Notar und Grundbucheintragskosten?

1 Antwort

Hannes:

Der Notar berechnet m.E. die Beurkundungsgebühr von 20/10 nach dem Wert der Schenkung = Verkehrswert zuzüglich dem Wert des Niesbrauchs = max. das 20 fache des Jahreswerts bei einem Lebensalter von bis zu 30 Jahren, § 32 GNotKG).

Hallo, ich hoffe ja gerade, dass das Nießbrauchrecht den Verkehrswert um den entsprechenden Betrag verringert und somit die Notarkosten sich genauso verringern.(Die Schenkungssteuer vermindert sich ja auch um den Nießbrauch)

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@hannes111

Ein Vergleich zum besseren Verständnis: Notariell protokollierter Kaufpreis 500 000 €, 200 000 € Eigenkapital, über Rest von 300 000 € Bestellung einer Restkaufgeldhypothek. Es handelt sich auch hier um mehrere Erklärungen in einer Urkunde. Hier wird ein Wert von 500 000 zuzügl. 300 000 € zugrundegelegt. Vielleicht ist es dir möglich, gelegentlich über die Kostenrechnung des Notars zu berichten.

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