Nimmt eine Bank Aufträge für eine Überweisung auch per eMail entgegen?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn man mit einem Berater vorher spricht und abklärt, bzw. ihn informiert, dass es sein kann, dass man auch mal Überweisungen über e-M@il veranlasst, dann ist das bestimmt kein Problem. Jedoch sollte deine M@il-Adresse beim Institut hinterlegt sein, als Legitimationsnachweis. Und wenn es um bestimmte, also um hohe Summen geht, dann musst du bestimmt den Gang in eine Filiale antreten oder es übers Internet veranlassen.

Was die Bank mit ihren Kunden vereinbart ist ihr Überlassen. D.h. wenn die Bank einwilligt, dass sie Überweisungen durchführt die du ihr per Email schickst so geht das. Ich habe aber bisher noch nie davon gehört und denke auch, dass es auch sehr riskant sein dürfte. Wenn du schon im Internet bist, warum benutzt du dann nicht kurz das Onlinebanking. Dauert sicherlich nicht sehr viel länger als eine Email zu schreiben.

Die Bank darf natürlich Überweisungsaufträge per E-Mail entgegen nehmen - ob sie diese jedoch dann auch ausführt ist eine andere Sache.

Mein Sachbearbeiter bei meiner Bank macht das, jedoch versuche ich auch parallel noch ein kurzes Telefonat zu führen um Misbrauch auszuschliessen. Bei Überweisungsbeträgen über einem gewissen Limit sende ich jedoch immer noch eine Anweisung mit Unterschrift per Fax, weil das eine hausinterne Regelung vorsieht.

Auf diese Weise erhält sich meine Bank einen Kunden, der sonst schon bei jedem Umzug seine Bankfiliale hätte wechseln müssen. Auch während meiner vielen Auslansdaufenthalte hat sich die Zusammenarbeit auf diese Weise mit dem Institut für beide Seiten gelohnt,

Welche Aufträge ???? Bei einer Anfrage nach Kontoauszügen könnte ich es noch verstehen . Obwohl das schon riskant ist .Eine TAN Abfrage beim Online-Banking bzw. eine Unterschrift am Schalter ist der mindeste Sicherheitsstandard. Wenn das nicht so ist , würde ich sofort meine Bank wechseln . Gruß Z... .

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