Nießbrauch - was bedeutet das genau?

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2 Antworten

Nicht nur der Notar ist hier gefragt, sondern auch der Steuerberater. Wenn der Notar bei der Beurkungsdung tätig wird, darf er nämlich keine Beratung über die für und wieder der einzelnen Lösunen vornehmen (Verbot der Vorbefassung).

Da steckt eine Menge drin. Es bietet sich statt eines Nießbrauchs nämlich auch das lebenslange Wohnrecht an, das ebenfalls im Grundbuch festgehalten wird.

Deine Nachbarin hat recht. Wenn man schon zu Lebzeiten seine Immobilie umschreiben lassen will, empfiehlt sich ein Nießbrauchsrecht zu vereinbaren. Hier gibt es verschiedenste Gestaltungsformen und ein Notarbesuch ist unumgänglich. Dort wirst Du bestens beraten, was zu Eurer Situation am idealsten passt. Ohne Notar wirst Du nicht weiterkommen damit.

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