Nießbrauch und Hausverkauf - wer bewertet den Nießbrauch?

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2 Antworten

Beate: Vermutlich liegt hier ein Vorbehaltsnießbrauch vor. Der Eigentümer überträgt das Grundstück auf eine andere Person unter dem Vorbehalt des Nießbrauchs. Dies ist insbesondere bei der vorweggenommenen Erbfolge,

der Altersvorsorge

und der Nachlassregelung der Fall. Entweder bewertet der Notar selbst oder er bedient sich der (gebührenpflichtigen) gutachterlichen Stellungnahme eines Steuerberaters oder eines Immobiliengutachters.

Grundlage für die Bewertung sind: Geschlecht des Berechtigten (weiblich), Alter (z. B. 68), stat. Lebenserwartung (18 Jahre) Mietertrag (z.B. 12 000 p.a.) Zins (z. B. 4 %) Barwertfaktor (12,659, bei jährl. nachschüssiger Fälligkeit) = Ergebnis 151.908 € als Beispiel!

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