Niedrige bevorstehende Rente meiner Mutter?

5 Antworten

mit geringen Risiko kann ich Investmentfonds empfehlen, z. B. DWS Akkumula, da zahle ich seit 25 Jahren ein und habe heute mit einer monatl. Einlage von 120 € eine stolze Summe (hohe 5 stellige Summe) angespart.

Da fehlt mir aktuell das Wissen, aber danke für deine Idee! Ich werde mich mal einlesen! :)

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Wie viele Beitragsjahre kann Deine Mutter denn nachweisen - sprich kommt für sie die Grundrente für langfristig Beschäftigte in Betracht?

https://rentenbescheid24.de/grundrente-fuer-langjaehrig-versicherte-ab-2021/

Habe das nur kurz überflogen, würde aber erstmal behaupten, dass es in Betracht gezogen werden kann.

Sie wird im Alter von 68 circa 50 Jahre gearbeitet haben. Eigentlich durchgängig, vielleicht mal 1 Monat "Arbeitslos" zwischen zwei Stellen, wenn überhaupt.

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@s1monmiteinz

Dann solltest eher Du ! ( auf Deinen Namen ) eine Eigentumswohnung vorhalten, denn eine private "Zusatzrente"- welche dann vermutlich / wahrscheinlich gegen eine Grundrente aufgerechnet werden wird. Desweiteren - gäbe es dann eine Eigentumswohnung auf ihren Namen, so müsste diese wiederum zur Kostendeckung der Pflege eingesetzt werden. Außerdem müsste Deine Mutter bei einer solch großzügigen Schenkung ( einer Eigentumswohnung ) nicht unerheblich Schenkungssteuer bezahlen.

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bzw genauer gefragt... kommt sie über die mindestens 35 Berufsjahre...?

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Ja, du könntest ihr eine angemessene ETW kaufen. Und/oder sie, wenn sie es dann benötigt mit Geld unterstützen.

Keine schlechte Idee, aber meine Mutter ist sturr wie viele andere.. Sie sagt immer, dass ist meine letzte Wohnung, von hier werde ich nicht mehr umziehen.

Realistisch gesehen, die Wohnung kostet 900€ warm, dass kann Sie einfach nicht zahlen.

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Baue oder kaufe Dir ein Haus. Mit Platz für Mama, vielleicht sogar mit einer eigenen Einliegerwohnung.

Hatte ich auch schon überlegt, aber beruflich für mich nur schwer organisierbar aktuell. Auch bezüglich der Standortgebundenheit.

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ich denke mal...niemand weiss, was in 10 Jahren ist...auch du nicht...

Deine Mutter wie auch jeder, der netto bis 2300 Euro verdient...muss im Alter aufstocken bzw fällt in Hartz4...

Vor ein paar Tagen kam eine interessante Sendung darüber...ein Finanz und Rentenfachmann hatte das da prima erklärt...als das man vom Betrag in der in zukunft stehenden Rentensumme nur 46 % wirklich ausgezahlt werden...er hatte auch erklärt warum und wieso...weiss aber nicht mehr jedes Detail..

wenn du deine Mutter da in 10 Jahren unterstützen möchtest... falls du bis dahin noch in Arbeit bist... wird das Amt da sicherlich von selber als zahlendes vermögendes Kind anschreiben...und dich um deine Vermögenswerte auffordern...

Du hast recht, was in 10 Jahren ist, weiß keiner. Ich verdiene aktuell gut (würde ich behaupten) und möchte natürlich frühestmöglich nach Möglichkeiten schauen, meine Mutter zu unterstützen.

Um Arbeit in 10 Jahren, mache ich mir sehr wenig Sorgen, da muss aktuell wirklich viel schief laufen, dass ich dort absteige.

Ich lese immer, dass es eine Einkommensgrenze von 100.000€ (Brutto p.a.) für Kinder gibt, bevor das Amt sich Geld holt, sind diese korrekt?

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entschuldigung... meinte natürlich 2300 Euronen Brutto... nicht netto

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