neues FA erkennt Abschreibung im 2. AfA-Jahr nicht an

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Müsste das neue FA - weil ja vorher schon vom alten FA anerkannt - nicht die Absetzung anerkennen?

Das Finanzamt muss die Abschreibung anerkennen, wenn sie nach geltendem Recht anzuerkennen ist. Was das frühere Finanzamt oder gar dasselbe Finanzamt in früheren Jahren gemacht hat, spielt keine Rolle. Nicht mal, wenn es derselbe Sachbearbeiter ist.

Die Einkommensteuer ist eine kalenderjahrbezogene Steuer. Ihre Bemessungsgrundlage wirde in jedem Jahr aufs Neue ermittelt.

Kann ich das Smartphone als GWG abschreiben?

Fall A: Ein Unternehmen A erwirbt ein Smartphone für 476 € brutto bei 19 % Umsatzsteuer bei Unternehmen B. Kann das Unternehmen A das Smartphone als GWG abschreiben?

Fall B: Ein Unternehmen A erwirbt ein Smartphone für 476 € bei einer Privatperson C. Kann das Unternehmen A das Smartphone als GWG abschreiben?

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Sachkundeprüfung Hund bzw.Steuernachweise Hund?

Hallo,

es geht um folgendes:

Ich habe mindestens seit 1984 einen Hund gehabt. Ich habe ihn jeweils gekauft. Da ich nicht gearbeitet habe, wurde der Hund jeweils auf meinen Ehemann angemeldet. 2015 ist mein Ehemann plötzlich verstorben. An meinem alten Wohnort kein Problem.

Im Jahr 2015 nachdem mein Ehemann verstorben ist, habe ich den Hund auf meinen Namen angemeldet und auch erklärt, warum der Hund auf den Namen meines Mannes steuerlich geführt wurde. Es gab keine Probleme. Es reichte das ich erklärte, dass ich den Hund gekauft habe (keine Belege mehr nach über 10Jahren) und das mein Ehemann dafür die Steuer gezahlt hat.

Jetzt musste ich umziehen und die neue Gemeinde akzeptiert die letzten 2 Jahre nicht und fordert eine Sachkundeprüfung von mir.

Das ist für mich so nicht einfach möglich, da ich das Erbe ausgeschlagen habe und auch auf die Unterlagen keinen Zugriff mehr hatte. Evtl. kann ich für 2014 von meinem Ehemann noch nachweisen, dass wir einen Hund angemeldet haben. Sonst könnte evtl. über den kl. Dienstweg von Gemeinde zu Gemeinde nachgefragt werden.

Ist das rechtlich korrekt? Bitte keine persönliche Beleidigungen! Ich bin gerne bereit für den Hund zu zahlen und ggfs auch nachzuweisen, dass mein Ehemann die Steuern dafür bezahlt hat, soweit wie möglich.

Vielen Dank im Voraus.

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Wann kann ich MwSt zurückholen?

Hallo zusammen!

Wir werden bald ein Gastronomie Betrieb eröffnen. Nun sind in dieser Zeit einige Rechnungen angefallen (Küche, Baufirma etc. etc.). Auf jeder dieser Rechnungen muss man wie ihr sicherlich wisst 19% MwSt zahlen.

Bis spätestens wann kann man sich die MwSt vom FA zurückholen beim Steuerberater?

Liebe Grüße

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Wie läuft die Steuerliche Behandlung eines Darlehens für vermietete Immobilien?

Hallo zusammen, wir besitzen ein Haus (A), in dem wir selbst leben. Nun planen wir ein neues Haus (B) zu kaufen und das bisherige Haus (A) in die Vermietung zu geben. Um das neue Haus (B) zu bezahlen möchten wir auf dem alten haus (A) ein weiteres Darlehen aufnehmen, dieses Darlehen entspricht in etwa unserem Eigenkapital, das wir damals in das alte Haus (A) investiert haben (rein faktisch ziehen wir mit dem Darlehen das Eigenkapital aus dem alten Haus heraus). Neben dem neuen Darlehen läuft auf dem Haus (A) noch ein weiteres älteres Darlehen. Wie ist Eure Einschätzung: würde das Finanzamt die Schuldzinsen des alten und neuen Darlehens für Haus A steuermindernd für die Vermietung anerkennen oder unterstellt das Finanzamt, dass das neue Darlehen für das neue Haus (B) reine Privatzwecke erfüllt. Besten Dank, MaxiMustermann

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Doppelte Haushaltsführung Finanzamt schnüffelt rum

Guten Tag. Ich bin Single und männlich. Am 01012006 habe ich einen beruflich veranlassten zweiten Haushalt begründet. Ich bin am 01.01.2006 von Thüringen in das Ruhrgebiet gegangen um zu arbeiten. Im Haus meiner Eltern habe ich eine eigene Wohnung. Ich zahle die Miete per Überweisung. Mietvertrag haben wir gemacht. Die doppelte Haushaltsführung wurde 2006, 2007 und 2008 relativ problemlos anerkannt. Am Beschäftigungsort habe ich in der Zeit zwei Wohnungen gehabt, also ich bin ein mal umgezogen. Keine Probleme. Am 01.01.2009 bin ich in eine Wohngemeinschaft mit einer Frau gezogen,mit Untermietvertrag und allem drum und drann. Dann ging es los. Nach Abgabe der Erklärung in 2010 viele Nachfragen und Belege wollten Sie sehen. Letztendlich kam ein positiver Bescheid im Dez 2010. Am 31.01.2011 Anruf auf dem AB:"FA XY Herr XY bitte rufen Sie mich zurück!" Habe ich am 01.02.2011 gemacht. Die wollten einen Besichtigungstermin machen. Es liegen Erkenntnise vor, dass meine Mitbewohnerin meine Lebensgefährtin wäre. Dann hat man mir am Telefon gedroht man würde die Bewohner unsere Hauses zu "unserem" Verhältnis usw. befragen. Er FA hat dann auch zugegen das der Ermittlungsdienst schon bei uns im Haus war und Erkenntnisse vorliegen, dass die Mitbewohnerin meine Lebensgefährtin wäre. Ich habe die Besichtigung abgelehnt. Eingriff in die Privatsphäre. Jetzt soll ein ablehnender Bescheid kommen

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Steuerliche Behandlung von Fahrkosten bei beruflich bedingten Versetzungen?

Habe vor einiger Zeit mal einem Steuerführer gelesen, dass man bei vom Arbeitgeber veranlassten Versetzungen für die ersten drei Monate Fahrtkosten (und Verpflegungsmehraufwand) wie bei Dienstreisen geltend machen kann. Erst nach diesen 3 Monaten wird die neue Tätigkeitsstelle der regelmäßige Arbeitsort. Bislang hat mein (altes) Finanzamt diese Regelung auch anerkannt. Umzugsbedingt musste ich das Finanzamt wechseln. Das neue FA kennt diese Reglung nicht oder will sie nicht kennen. Ich suche nun nach der Rechtsgrundlage. Den Steuerführer besitze ich blöderweise nicht mehr, so dass ich dort nicht nachschauen kann.

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