neues FA erkennt Abschreibung im 2. AfA-Jahr nicht an

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Müsste das neue FA - weil ja vorher schon vom alten FA anerkannt - nicht die Absetzung anerkennen?

Das Finanzamt muss die Abschreibung anerkennen, wenn sie nach geltendem Recht anzuerkennen ist. Was das frühere Finanzamt oder gar dasselbe Finanzamt in früheren Jahren gemacht hat, spielt keine Rolle. Nicht mal, wenn es derselbe Sachbearbeiter ist.

Die Einkommensteuer ist eine kalenderjahrbezogene Steuer. Ihre Bemessungsgrundlage wirde in jedem Jahr aufs Neue ermittelt.

Sachkundeprüfung Hund bzw.Steuernachweise Hund?

Hallo,

es geht um folgendes:

Ich habe mindestens seit 1984 einen Hund gehabt. Ich habe ihn jeweils gekauft. Da ich nicht gearbeitet habe, wurde der Hund jeweils auf meinen Ehemann angemeldet. 2015 ist mein Ehemann plötzlich verstorben. An meinem alten Wohnort kein Problem.

Im Jahr 2015 nachdem mein Ehemann verstorben ist, habe ich den Hund auf meinen Namen angemeldet und auch erklärt, warum der Hund auf den Namen meines Mannes steuerlich geführt wurde. Es gab keine Probleme. Es reichte das ich erklärte, dass ich den Hund gekauft habe (keine Belege mehr nach über 10Jahren) und das mein Ehemann dafür die Steuer gezahlt hat.

Jetzt musste ich umziehen und die neue Gemeinde akzeptiert die letzten 2 Jahre nicht und fordert eine Sachkundeprüfung von mir.

Das ist für mich so nicht einfach möglich, da ich das Erbe ausgeschlagen habe und auch auf die Unterlagen keinen Zugriff mehr hatte. Evtl. kann ich für 2014 von meinem Ehemann noch nachweisen, dass wir einen Hund angemeldet haben. Sonst könnte evtl. über den kl. Dienstweg von Gemeinde zu Gemeinde nachgefragt werden.

Ist das rechtlich korrekt? Bitte keine persönliche Beleidigungen! Ich bin gerne bereit für den Hund zu zahlen und ggfs auch nachzuweisen, dass mein Ehemann die Steuern dafür bezahlt hat, soweit wie möglich.

Vielen Dank im Voraus.

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Nach 3 jähriger Krankheit wieder arbeiten

Hallo, wurde auf Ihre/Eure Seite aufmerksam gemacht und wer kann mir helfen?.ich bin wegen eines Betriebsunfall ausgeschieden der aber nicht anerkannt wurde.Bekam zuerst Krankengeld und danach Arbeitslosengeld .Es wurde mir immer wieder von Ärzten und der Rentenversicherung gesagt, dass ich meinen Beruf nicht mehr ausführen darf und war deswegen auch schon 2 mal in Rhea .Habe dann über die Rentenversicherung eine Maßnahme zur individuellen beruflichen Rehabilitation und Integration teilgenommen die bis zu 9 Monate ging und ich dafür Übergangsgeld bekam.Jetzt endet mein Übergangsgeld im Mai und habe auch noch keine neue Arbeit gefunden.Da es mir mittlerweile wieder Gesundheitlich besser geht und ich bei meinem alten Arbeitgeber noch angestellt bin wollte ich meine Arbeit wieder aufnehmen.Jetzt habe ich aber ein großes Problem ,denn mein Arbeitgeber möchte dass ich eine Wiedereingliederung von 3 Monate mache ,aber meine Rentenkasse stimmt nicht zu da ich ja diese Tätigkeit nicht mehr ausüben sollte.Und die Krankenkasse ist auch nicht mehr für mich zuständig ,da ich schon ausgesteuert wurde. Ich habe eine Behinderung von 30% und eine Gleichstellung vom Arbeitsamt mit 50 %.Wie kann ich jetzt vorgehen,dass mich mein Arbeitgeber ohne Eingliederung wieder arbeiten lässt, denn im Mai stehe ich ohne finanzielle Hilfe da und muss mich auch noch für 150€ Kranken versichern. Ich bin in diesem Betrieb seit 10 Jahre beschäftigt. Auf eure Hilfe würde ich mich freuen und bedanke mich im Voraus.

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Nutzungsdauer (AfA) für optisches Spektrometer?

Hallo,

leider konnte ich in den Afa-Tabellen des Bundesfinanzministeriums die Nutzungsdauer für ein in 2016 angeschafftes Gerät im Wert von ca. 600 Euro nicht finden.

Es handelt sich um ein optisches Spektrometer, mit dem man die unterschiedlichen Farbanteile des zu untersuchenden Lichts messen kann (Lichtspektrum).

Durch googeln bin ich auf folgende, zwei Dokumente gestoßen:

physik.lmu.de/fakultaet/organisation/geschaeftsstelle/merkblaetter/dfg-tabelle.pdf

uni-kiel.de/verw/zv/abteilung4/sg415/download/dfgliste2012

Hier sind Nutzungsdauern von sogenannten DFG-Geräten aufgelistet. Dort finde ich auch einen bzw. mehrere zutreffende Einträge für das Gerät wieder (optisches Spektrometer, Schlüssel 180 bis 189) immer mit 6 Jahren angegeben. Nun stehe ich jedoch vor dem Problem, dass ich nicht weiß, was mit DFG-Geräten überhaupt gemeint ist (google sagt mir auch nichts) und ob diese Nutzungsdauern überhaupt amtlich zulässig sind.

Kann mir jemand weiterhelfen?

Vielen Dank

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Kann ich das Smartphone als GWG abschreiben?

Fall A: Ein Unternehmen A erwirbt ein Smartphone für 476 € brutto bei 19 % Umsatzsteuer bei Unternehmen B. Kann das Unternehmen A das Smartphone als GWG abschreiben?

Fall B: Ein Unternehmen A erwirbt ein Smartphone für 476 € bei einer Privatperson C. Kann das Unternehmen A das Smartphone als GWG abschreiben?

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Muss ich ein Smartphone auf 5 Jahre abschreiben?

Hallo zusammen, ich bin als Freiberufler nebenberuflich tätig. Muss ich ein Smartphone auf 5 Jahre abschreiben (lt. AfA Handy). Das Smartphone wird hauptsächlich für Entwicklungsarbeiten benutzt (App-Entwicklung, Test auf mobile Geräten). Kann ich das Smartphone kürzer abschreiben?

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Kleinunternehmerregelung nur bei einem von mehreren Gewerbe?

Hallo!

Für meinen speziellen Fall habe ich leider keine Antwort im Netz finden können und hoffe, dass mir hier jemand helfen kann.

Ich habe mich im Jahr 2006 beim FA als Freiberufler (Dolmetscher) angemeldet. Damals verzichtete ich auf die Kleinunternehmerregelung und habe auf allen Rechnungen Mwst. ausgewiesen und als Umsatzsteuer für das entsprechende Jahr abgeführt (Regelbesteuerung). Eine Anmeldung beim Gewerbeamt erfolgte nicht (falls das von Bedeutung sein sollte).

Im Januar 2015 habe ich ein neues Gewerbe beim Finanzamt und Gewerbeamt angemeldet (anderes Tätigkeitsfeld: Online-Warenhandel). Bei diesem Gewerbe habe ich auf dem Fragebogen des Finanzamtes (Fragebogen zur Steuerlichen Erfassung) angekreuzt, dass ich die Kleinunternehmerregelung nach§19 Ustg in Anspruch nehmen möchte. Anschließend habe ich die neue Steuernummer erhalten.

Im Jahr 2015 habe ich fortan für die Dolemtsch-Tätigkeiten Rechnungen unter meiner alten Steuernummer mit ausgewiesener Mwst. ausgeschrieben, also wie gewohnt. Für den Online-Handel habe ich unter der neuen Steuernummer Rechnungen geschrieben und habe keine Mwst ausgewiesen.

So wollte ich das eigentlich weiterführen. Nun bin ich aber etwas irritiert, weil ich auf Behauptungen gestoßen bin, dass das so nicht geht. Ein Einzelunternehmer müsse entweder für alle seine Gewerbe Umst. abführen oder auf keinen (wenn Kleinunternehmerregelung). Eine getrennte Handhabung sei nicht möglich.

meine Fragen: 1.) Stimmt das? 2.) Falls ja, muss ich nun auf allen Rechnungen aus meinen beiden Gewerben Mwst. ausweisen und Ust an das FA abführen oder umgekehrt (keine Mwst/Ust für beide Gewerbe)? Info: Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben in einem Jahr einen höheren Umsatz als 17.500€ gehabt.

3.) Stimmt das, das wenn ich für den Online-Handel weiterhin die Kleinunternehmerregelung nutzen möchte, der Umsatz aus beiden Gewerben aus dem vergangenen Jahr zusammen addiert nicht 17.500€ überschreiten darf? Oder wird hierfür nur der Umsatz aus dem Online-Handel betrachtet?

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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