Neuer Mietvertrag?

6 Antworten

Kann schon, muss aber nicht.

Er hat einen Mietvertrag mit Dir. Der lässt nach geltendem Recht zu, dass Du einen Partner in die Wohnung aufnimmst.

Wenn Du den aber im Mietvertrag haben willst, ist es ein neuer Vertrag.

Das könnte man mit einer Zusatzerklärung zum Vertrag machen, muss es aber nicht.

Ich sage Dir ehrlich, ich würde es auch nur mit einem neuen Vertrag machen und ausdrücklich aufnehmen, dass der Auszug eins Partners diesen nicht von der Verpflichtung au dem Vertrag befreit, denn ich mag keine Verträge mit unverheirateten Partnern, die Chance auf Ärger ist 50 % höher als bei Eheleuten.

Welches Interesse hast Du denn an einem gemeinschaftlichen Mietvertrag?

Deinen Lebensgefährten darfst Du ja ohnehin in Deiner Wohnung aufnehmen, das muß vom Vermieter genehmigt werden, soweit die Whg. nicht überbelegt wäre.

Da ja manches nicht ewig hält, hättest Du aber mit einem gemeinschaftlichen Mietvertrag nur Nachteile. Der Vertrag müßte im Fall einer Trennung durch beide gekündigt werden und Du wärst auf den guten Willen des Vermieters angewiesen, Dir einen neuen Vertrag anzubieten. Du hättest keine “älteren Rechte“.

Warum willst Du auf Deinen eigenen Mietvertrag verzichten?

Dein Anrecht auf die hälftige Miete kannst Du auch binnenvertraglich regeln.

Gegenüber dem Vermieter bringt die Vertragsänderung Dir auch nichts, da der Vermieter von jedem Mieter die volle Miete verlangen kann.

Grundsätzlich wäre das wohl auch möglich, jedoch wird der Vermieter daran wenig Interesse haben. Neue Verträge bieten immer mehr Möglichkeiten.

Muss er denn in Deinen Mietvertrag?

Mietshaus: Schenkung mit Nießbrauch: Wer ist rechtlich der Vermieter?

Ist-Situation: 1. Haus mit 2 bewohnten Mietwohnungen. 2. Eltern haben die noch heute bestehenden Mietverträge vor der Schenkung abgeschlossen. 3. Schenkung an die Tochter mit Nießbrauch-Eintragung für die Eltern, d.h. Einkünfte aus Vermietung erhalten die Eltern. Sie sind u.a. auch für Kosten und Pflichten verantwortlich. 4. Die Tochter steht als Eigentümer im Grundbuch.

Fragen: 1. Wer ist rechtlich gesehen der Vermieter? Die Eltern (Nießbraucher) oder Tochter (Hauseigentümer)? Falls die Eltern die Vermieter sind: 2. Treten die Eltern vom Nießbrauch zurück, ist dann die Tochter der neue Vermieter? 3. Versterben die Eltern, ist wahrscheinlich die Tochter der rechtliche Vermieter? 4. Könnte der Hauseigentümer zukünftig mit einem neuen Mieter einen Mietvertrag abschließen und rechtlich als Vermieter agieren, obwohl die Miete an den Nießbraucher gezahlt wird?

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Hallo Mein Freund und ich haben vor kurzem eine passende Wohnung gefunden. Der Vermieter möchte, dass die Eltern oder ein Elternteil in dem Mietvertrag mit aufgenommen werden. Wir machen beide eine Ausbildung. Allerdings ist diese Wohnung nur mit WBS zu bekommen. Den Schein haben wir schon vorliegen. Jetzt frage ich mich, wenn die Eltern mit drin stehen wie das mit dem WBS aussieht. Ist es dann noch rechtens, wenn wir den Schein haben? Zudem auch in Zukunft mit Wohngeld oder Arbeitslosengeld oder jede Hilfe, wo man die Haushaltsmitglieder mit angeben muss. Auch ob die Eltern das als Zweitwohnsitz angeben oder Steuern dafür bezahlen müssen. Der Vermieter möchte außerdem, dass sie eine Elternbürgschaft abschließen. Geht das denn überhaupt, wenn sie mit im Mietvertrag stehen? Dann würden sie ja für sich selbst bürgen. Also irgendwie Schwachsinn. Ich freue mich auf Antworten Nyluna

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