Neuer Job in der Schweiz

3 Antworten

Meines Erachtens haben die Kosten für den Umzug in die Schweiz nichts mit den Einkünften zu tun, die Du in Deutschland bezogen hast.

Für 2014 ist DEine Erklärung ein Fall der "Wegzugsbesteuerung" mit den deutschen Einkünften.

Die Umzugskosten in die Schweiz betreffen die dortigen Einkünfte und die Zuzugbesteuerung für 2014.

Wegzug- und Zuzugbesteuerung sind schwierige Sonderfälle. Daher Steuerberater bemühen.

Daher Steuerberater bemühen.

Hat ja getan :-)))

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Stichwort Wegzugsbesteuerung (siehe wfwbinder).

Die Frage ist eindeutig mit JA zu beantworten. Aber anders als du denkst. Die schweizer Einkünfte im Jahr des Wegzugs unterliegen in Deutschland dem Progressionsvorbehalt und sind im Mantelbogen, etwa ab Zeile 98 oder so, zu erfassen. Nicht in Anlage N-AUS.

Bemessungsgrundlage für den Progressionsvorbehalt sind die nach deutschem(!) Recht ermittelten Einkünfte. Deshalb sind für Zwecke des PV auch die Werbungskosten zu ermitteln. Sie gehören auf ein gesondertes Berechnungsblatt, auf dem die nach deutschem(!) Recht ermittelten Einkünfte berechnet werden.

Sicher, wenn das in der Schweiz möglich sein sollte.

Sind erstattete Verrechnungssteuern (Schweiz) Kapitaleinkünfte?

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Nun frage ich mich, ob die von der Schweiz erstattete Verrechnungssteuer ihrerseits als Einkünfte aus Kaitalvermögen hier in Deutschland steuerpflichtig sind.

Wenn ja, wo in Anlage KAP müßte man das eintragen?

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Kindergeld bei Übergangszeit mehr als 4Monate

Hallo Zusammen,

ich mache zur Zeit eine Ausbildung und schließe diese im Januar 2014 ab. Dann möchte ich ab September/Oktober 2014 studieren. Ich weiß, dass ich während der Übergangszeit von Februar bis August kein Kindergeld bekommen werde, weil die Grenze von 4Monaten überschritten wird. Kann ich dennoch zum September 2014 wieder Kindergeld erhalten für die Zeit des Studiums (ich bin unter 25!)? und wo kann ich die Info nachlesen? Habe nämlich nichts darüber finden können.

Danke im Voraus und herzliche Grüße

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Einkommensteuer bei Auswanderung in die Schweiz

Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem. Im Jahr 2009 habe ich 4 Monate in D gearbeitet. Daraufhin war ich bis zum Mitte August arbeitslos und bin anschließend in die Schweiz ausgewandert. Seit diesem Datum bin ich auch nicht mehr in D gemeldet. Nun wurde ich durch das Finanzamt aufgefordert, meine ESt-Erklärung für 2009 nachzuholen. Da ich mich nun noch ein wenig mit dem Thema beschäftigt habe, u.a. auch schon einen Steuerberater kontaktiert habe, kursieren folgende Gedanken in meinem Kopf: 1) Progressionsvorbehalt (Schweizer Einkünfte werden zur Ermittlung meines Steuersatzes herangezogen) 2) In D bin ich nur noch beschränkt steuerpflichtig (bspw. mit Kapeinkünften, welche aber bei mir unter dem Freibetrag von 802 Euro liegen), da ich keinen Wohnsitz mehr in D habe. 3) 180 Tage-Regel: Ist uninteressant wegen 2) (?)

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Kindergeld deutsche Beamtin, Wohnort Schweiz?

Hallo zusammen,

aktuell bin ich als verbeamtete Lehrerin in Hamburg in Vollzeitig tätig. Im Mutterschutz und der Elternzeit ist zunächst geplant, mit dem Kind bei meinem Mann in der Schweiz zu sein. Das Kind wird vermutlich auch in der Schweiz geboren. Meinen Wohnort in Hamburg will ich jedoch zunächst nicht aufgeben, da es möglich ist, dass wir im Anschluss an die Elternzeit nach Hamburg ziehen.

Welche Möglichkeit gibt es Kindergeld zu beziehen?

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Herzlichen Dank für Ihre Antworten!

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