Neubaufinanzierung: Fehlkalkulation vor Fehlberatung - Wer kann uns helfen?

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2 Antworten

Struppi:

Andere Banken fühlen sich vermutl. nicht als "Reparaturbetrieb" berufen und schätzen das Gesamtrisiko als zu hoch ein. Zudem könnte bei der Baukostendifferenz von immerhin 42 % der Verdacht mangelnder Sorgfalt und Zuverlässigkeit aufkommen. Ein weiterer Grund könnte sein, dass die Nettoeinnahmen aus den Ferienwohnungen als eher unrealistisch kalkuliert worden sind (und die Einnahmen aus einer norm. Vermietung nicht ausreichen).

Wenn es dir dennoch gelingen sollte, einen anderen seriösen Finanzier zu finden, solltest du dir Gedanken über die Finanzierung der hohen Vorfälligkeitsentschädigung machen.

Deine Eltern bieten ihr lastenfreies Hausgrundstück zur Besicherung der fehlenden 150 000 € an. Naheliegend wäre es, zunächst mit der Bank zu sprechen, bevor du dich mit einem Wechsel beschäftigst.

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Ein Wortreicher, aber mit schwachen Fakten ausgestatteter Sachverhalt.

  1. Die Bauskosten sind nun 510.000,- statt 360.000,-

wie groß sind die beiden kleinen Wohnungen, welche Einnahmen wurden kalkuliert?

  1. Wie groß ist die Hauptwohnung?

  2. Wie hoch ist das Familieneinkommen, wieviel Köpfe?

  3. Gab es Eigenkapital, oder sind die Gesamtkosten = Fremdkapital?

  4. Würden denn die Eltern mit einer Grundschuld helfen?

Die Vorträge, warum nicht mit Festpreisgarantie usw. spare ich mir mal.

Entscheidend für jede Bank ist, ob die Raten getragen werden können. bei 510.000,- Euro bewegt sich die Rate für Zins und Tilgung in die Größe von 2.500,- monatlich.

Das muss ganz vorsichtig neu kalkuliert werden. Eventuell kann man ja vom Gewerbeweg und vermietet es als normale Einzimmerappartements. Aber wie schon geschrieben, es fehlen Daten.

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