Negatives Einkommen ...?

2 Antworten

Hallo, deine Frage zielt auf das Thema Verlustvortrag. Dieser bezieht sich jedoch auf die Größe "Gesamtbetrag der Einkünfte" (GdE) im Steuerbescheid. Ist der GdE denn negativ? Dann Verlustvortrag ins Folgejahr mit entsprechender Minderung der Steuerlast.

Der Zinsvortrag wird auch ins Folgejahr vorgetragen.

Die Frage war ja wie der Verlustvortrag ins Folgejahr erfolgt und wo ich im Folgejahr diesen Verlustvortrag im Antrag angeben muss. GdE ist wie oben genannt - 2.000,- €.

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Kannst Du das mal bitte vernünftig erklären?

Am besten mit den tatsächlichen Zahlen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

negatives  Einkommen/zu versteuerndes Einkommen im Bescheid z.B. 2000,- €

Zuwendungsvortrag im Bescheid z.B. 200,- €

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@frap123

Als Verlustvortrag, oder -rücktrag ist der negative Gesamtbetrag der Einkünfte zu verwenden. Das müsste im Bescheid auch ausgewiesen sein.

Der Verlust ist grundsätzlich bevorzugt zurück zu tragen. Das erfolgt von Amts wegen automatisch.

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@wfwbinder

Im Bescheid steht ausweislich nur:

Zuwendungsvortrag: 200,- €

negatives  Einkommen/zu versteuerndes Einkommen: -2.000,- €

Bescheid für Vorjahr über  Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag und über die gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen, die im Zusammenhang mit der Einkommensteuerfestsetzung durchzuführen sind

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@frap123

so etwas wie "Feststellung Verlustvortrag über 2.000,- €" o.ä. steht nirgendwo

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@frap123

as ist auch nur notwendig, wenn man keine Einkünfte hatte und nur eine Erklärung zur "Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags" abgegeben hat.

Dies hier ist übrigens kein vollständiger Satz:

Bescheid für Vorjahr über   Einkommensteuer , Solidaritätszuschlag und über die gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen, die im Zusammenhang mit der Einkommensteuerfestsetzung durchzuführen sind

Das müsste noch etwas weiter gehen.

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