Negativ für Arbeitslosengeld wenn man nach Kündigung nicht mehr bei der Arbeit erscheint?

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Dein Freund hat momentan eine ordentliche Kündigung mit einer gewissen Kündigungsfrist. Wenn er nicht vom Arbeitgeber freigestellt ist, muß er noch bis zum Kündigungszeitpunkt arbeiten. Wenn er die Arbeit verweigert, böte er dem Chef einen Anlaß ihn fristlos zu kündigen, dann müßte die Arbeitsagentur früher zahlen, könnte dazu führen, daß sie ihm eine Sperrzeit aufdrücken, das wäre dann schlecht fürs Alg, außerdem verkürzt es auch den zeitlichen Anspruch auf AlgI um ein Viertel.

Wenn er eine Kündigung hat udn bis zum ende der Frist nicht arbeiten geht, ist es Arbeitsverweigerung. Die zieht die Änderung von fristgemäßer auf fristlose Kündigung nach sich , mit allen Folgen

Dein Freund kann nicht einfach zu Hause bleiben. Bis zum Vertragsende muss er arbeiten gehen, es sei denn, er wird vom Arbeitgeber bis zu diesem Termin freigestellt. Ist das nicht der Fall, und er geht trotzdem nicht, wird der Arbeitgeber das der Agentur melden, und Dein Freund bekommt eine Sperre für sein Arbeitlosengeld. Ob diese Sperre genauso lang ist, wie bei Eigenkündigung, weiß ich allerdings nicht.

Krank und gekündigt worden, wer zahlt?

Hallo

ich brauche mal bitte euren Rat. Ich hatte am 1.12.18 ein neues Arbeitsverhältnis begonnen und bin am 8.01.19 krank geschrieben worden. Ich war am 8.1.19 noch in der Arbeit und habe die Kündigung durch den Arbeitgeber bekommen in der Probezeit.

Am Tag der Kündigung hat mich meine Ärztin krank geschrieben, da eine schwere Depression festgestellt wurde.

Jetzt sagt die Krankenkasse sie zahle nicht. Weil ich nur 8 Wochen beschäftigt gewesen sei und ich hätte 10 Wochen beschäftigt sein müssen.

Die Krankenkasse bezieht sich hier bei auf das SGB V § 44 Abs. 2 Nr. 3.

Ich weiß nicht mehr wie es weiter gehen soll und bin wirklich am Ende, ich habe heute den ganzen Tag geweint und habe Existenzängste!

Auf Arbeitslosengeld habe ich keinen Anspruch da ich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehe und wenn ich wieder arbeiten könnte würde das Arbeitslosengeld vorne und hinten nicht reichen um nur mal die nötigsten Kosten zu decken. Das Krankengeld dagegen wäre höher.

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Einfach kündigen geht auch nicht, dann gibt es 3 Monate kein Geld vom Arbeitsamt und ich muss dem Amt 1000 Euro zurückzahlen, die sie mir für das Auto gegeben haben, den ich für diesen Job brauche.

Das Geld für den Monat August war erst am 27. September auf dem Konto, obwohl im Vertrag steht, dass das Geld bis spätestens am 25. auf dem Konto sein muss.

Sonntags- Nacht- oder Feiertagszuschläge zahlt die Firma auch nicht, obwohl sie einem doch gesetzlich zustehen. Es kommt auch häufiger vor, dass man nachts ohne Strom und daher auch ohne Heizung auf der Baustelle sitzt, jetzt, wo es langsam kälter wird, wird es nachts dann richtig unangenehm.

Circa 3000 Kilometer fahre ich mit dem Auto monatlich. Fahrtkosten zahlt mein Arbeitgeber übrigens auch nicht

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