Nebenkostenabrechnung zahlen, die ich nach über einem Jahr erhalten habe?

3 Antworten

richtig ist das Urteil des Freundes, wenn der abrechn ungszeitraum spätestens am 31. 12. 2007 geendet hat. dan wäre sie über 12 Monate alt und braucht nicht mehr gezahlt zu werden.

Die Wahl Deiner Worte läßt vermuten, dass Du Deinem Vermieter unlautere Gewinnabsichten aus der Nebenkostenabrechnung unterstellst.

Wenn der Abrechnungszeitraum über 12 Monate vor Erhalt dieser Abrechnung endete, brauchst Du - möglicherweise - nicht mehr die Nebenkostenabrechnung zu zahlen und kannst sogar alle Nebenkostenvorauszahlungen zurückfordern. Das "möglicherweise" trifft dann zu, wenn Dein Vermieter eine verspätete Abrechnung nicht zu vertreten hat.

Wenn Dein Vermieter auch in dem Haus wohnt und im übrigen die Bedingungen des § 537a (1) BGB zutreffen, kannst Du Dir möglicherweise auch schon bald eine neue Wohnung suchen.

Aber Du mußt selber wissen, ob Recht haben und es auch durchzusetzen stets für ein gedeihliches, anständiges Miteinander eine gute, stabile Basis darstellt.

Dein Frenud hat recht. Aber ist das auch in Ordnung. Du hast doch in der Wohnung gewohnt und damit auch die Kosten verursacht. Ist das fair?

Darf der Vermieter die Renovierungskosten nachträglich in die Nebenkostenabrechnung einrechnen?

Unser Vermieter hat ein Jahr nach unserem Auszug nun die Nebenkostenabrechnung geschickt. Als letzte Position rechnet er die nach unserem Auszug angefallenen Renovierungskosten (er ist selbst Maler) als monatlichen Betrag mit in unsere Nebenkostenabrechnung. Gesamtsumme auf zwei Jahre ca. 600 Euro. In unserem Mietvertrag gab es Vorgaben zu der Renovierung. Frühestens nach 3 Jahren muss renoviert werden. Wir haben aber nur 2 Jahre dort gewohnt. Darüber hinaus sind wir in eine unrenovierte Wohnung eingezogen. Ist das rechtens? Kann er die Kosten auf uns abwälzen??

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Erfahrungen mit Deutschland-Kredit.de

Hallo,

ich musste vor ein paar Tagen in den sauren Apfel beißen und unseren Heizkessel austauschen lassen, da dieser seine Dienste versagt hat. Eine Reparatur hat sich angesichts des Alters nicht mehr gerechnet. Da dies sich als ungeplante Ausgabe für uns darstellte, haben wir nach einer Finanzierungsmöglichkeit gesucht und sind auch fündig geworden. Wir haben uns für ein Angebot von http://www.deutschland-kredit.de entschieden. Im Vergleich mit den Angeboten unserer Hausbank sind die Zinsen wirklich sehr günstig.

Auch die weiteren Konditionen sind wirklich sehr fair gehalten, keine Vorkosten bei der Beantragung oder bei Ablehnung und die Bearbeitung ging ebenfalls sehr schnell und unkompliziert. Ich wollte Interessenten an meinen Erfahrungen mit deutschland-kredit.de teilhaben lassen. Die kreditgebende Bank ist in Deutschland ansässig, siehe Impressum.

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Ich habe eine Rechnung für einen Gutachter bezahlt, die mir zwar teuer vorkam, aber ich dachte, da mußt Du nun in den sauren Apfel beißen. Nun, nachdem die Überweisung schon ausgeführt wurde, schrieb er mir, er hätte sich um 800 Euro vertan! Welch Glück für mich- denkt Ihr, es genügt, wenn ich mit dem Brief zur Bank gehe u. die buchen das Geld dann einfach wieder retour. Geht das, oder muß das der Zahlungsempfänger zurücküberweisen, das wäre mir unangenehm, weil ich dann ja keine Kontrolle hab, ob er das gleich tut u. ich könnte das Geld gut brauchen.

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Attest ist verloren gegangen

Ich bin im Spanienurlaub krank geworden, bin dort zum Arzt gegangen und habe 1 Woche Bettruhe verordnet bekommen. Der Arzt hat mir ein Attest für meinen Arbeitgeber geschrieben. Diesen habe ich vorab dann telefonisch von meiner Erkrankung unterrichtet und das Attetst dann auf den Weg gebracht. Als ich dann in der vergangenen Woche wieder ins Büro gekommen bin, wurde ich gleich darüber informiert, dass kein Attest angekommen sei. Ohne Attest wird mir jedoch die Krankenzeit als Urlaub angerechnet. Die Adresse des Arztes in Spanien habe ich NARÜRLICH nicht mehr! Somit kann ich dort auch nicht anrufen. Gibt es noch eine andere Möglichkeit, die mir noch nicht eingefallen ist? Sonst muss ich in den sauren Apfel beissen, und für meine Erkrankung Urlaub opfern, was ich zugegebener Maßen sehr ungern täte.

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