Nebenkostenabrechnung Anfechten Verjährung

2 Antworten

Du wirst doch bezahlt für diese Tätigkeit, z. B. € 1.200/Jahr. Alle 12 Mietparteien teilen sich diesen Betrag, also jeder z. B. € 100/Jahr. Du bekommst € 1.200 und zahlst als Mieter € 100. In der Geldbörse ist also netto € 1.100/Jahr. (Oder hast Du vertraglich eine andere Regelung, dass Du nicht für Hausmeisterkosten belastest wirst?)

Nun gut, jetzt kommt noch die Einkommensteuer: Einkommensteuer auf zusätzliches Einkommen € 1.200, sowie € 100 als haushaltsnahe Dienstleistungen im Mantelbogen 2013 in Zeile 73 angeben.

Alles klar?

Mietvertrag - Stromabrechnung

Heute habe ich einen Vertrag eines Stromanbieters zugeschickt bekommen, in dem ich einer monatlichen Stromzahlung von 78 Euro zustimmen soll. Wir wohnen seit August 2010 in dieser Wohnung (Erstbezug). Bisher gab es weder eine Nebenkostenabrechnung noch wurden wir darauf hingewiesen einen Vertrag mit einem Stromanbieter zu machen. In meinem Mietvertrag steht: "Die Kosten für Elektroenergie sind in den Nebenkosten enthalten." Somit bin ich davon ausgegangen, dass wir möglicherweise zwar eine Nachzahlung bekommen, nicht aber einen monatlichen Vertrag mit dem Stromanbieter der Wahl des Vermieters! Ist das rechtens? Vom Vermieter haben wir keinerlei Info, dass sich bei den NK etwas geändert hätte. Wie gesagt, es gab auch noch keine NK-Abrechnung. Wie sollte ich mich nun verhalten?

Vielen Danke für eure Antworten!

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mtl. Nebenkosten zu niedrig angesetzt - jetzt wird per Nebenkostenabrechnung viel zurückverlangt

Hallo

Meine Vermieterin verlangt seit ein paar Wochen über 1200 euro in ihrer Nebenkostenabrechnung. Als ich mir die Abrechnung genauer angeschaut habe, habe ich bemerkt das ungefähr 500 euro davon für übliche Kosten wie Hausmeister, Versicherungen, Kabenfernsehen etc - kosten auf denen ich keinen Einfluss habe. Die restlichen 700 waren Heizkosten und Wasserkosten - was ich natürlich Zahlen werde.

Ich habe diese anderen kosten mit denen vom letzten Jahr verglichen, und habe bemerkt das sie sich nur minimal erhöht haben - was heisst, auch letztes Jahr waren sie viel höher, aber die Vermieterin hat sie übernommen und mir nicht bescheidgesagt und auch nicht die Miete erhöht. Diese erhöhung wäre für mich ein Grund aus der Wohnung auszuziehen.

Deshalb wehre ich mich jetzt und möchte nicht zahlen. Zumal sie auch rückwirkend die Miete erhöhen möchte. Habe ich eine chance?

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Buchung der Nebenkostenvorauszahlung und die Nebenkostenabrechnung

Folgender Sachverhalt. Ein Unternehmen vermietet 3 Wohnungen. Die Mieter sind jeweils Privatpersonen. Die Nebenkostenabrechnungen werden von einem Hausverwalter (Baugen.) übernommen.

Die NK-Abrechnung 2008 wird erst im August 2009 von der Hausverwaltung abgrechnet.

Ist das korrekt, dass am Jahresende (also 31.12.2008) die NK-Vorausszahlungen 2008, welche die Mietern geleistet haben, gegen Ertrag gebucht werden müssen, da die Abr. 2008 erst in 2009 erstellt wird ?

Wenn die Abrechnung im August 2009 von der Hausverwaltung erstellt wurde muss der Ertrag umgebucht werden?

Müssen die tatsächlich ermittelten NK der einzelnen Mieter als Aufwand gebucht werden? --> wichtig hier: bei den Wasser, Gas, Strom-Rg. wird der Anteil welches das Mietgebäude betrifft in den Aufwand des Unternehmen gebucht. Die Mwst- muss für die Kosten welches das Mietgebäude betreffen korrigiert werden und z.B. die Energieaufwendungen des Unternehmens korrigiert werden?

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Verjährung Nebenkostenabrechnung - Zahlung unter Vorbehalt

Ich habe im Februar 2008 von meinem Vermieter die Nebenkostenabrechnungen für die Jahre 2005, 2006 und 2007 erhalten. Ich habe den Vermieter damals darauf aufmerksam gemacht, dass die Jahre 2005 und 2006 verjährt sind und er die Nebenkostenabrechnungen nicht mehr stellen hätte dürfen. Da es sich um einen guten Bekannten handelte, habe ich aber dennoch ohne Anerkennung einer Rechtspflicht unter Vorbehalt nachbezahlt. Im Jahr 2010 bin ich aus finanziellen Problemen aus der Wohnung ausgezogen. Ich konnte die Miete nicht mehr bezahlen und habe zur Tilgung meiner Schuld die Einbauküche, ein Badezimmerschrank und eine von mir eingebaute Duschkabine angeboten. Nach dem Auszug hat er dies aber abgelehnt und ich musste die Wertgegenstände demontieren. Bisher habe ich Sie leider nicht verkaufen können und konnte somit auch nicht die Restschuld tilgen. Jetzt macht der ehemalige gute Bekannte Druck und droht mit Klage. Kann ich auf meinen Vorbehalt der verjährten Nebenkostenabrechnungen und deren Zahlung ohne Anerkennung einer Rechtspflicht verweisen und Ihn mitteilen, dass ich davon zurücktrete und Ihn bitten, diese Beträge mit meinen Schulden zu verrechnen und mir die mögliche Differenz (Nebenkostenabrechnung 2010 fehlt noch) zu überweisen? Er ist mir nicht entgegengekommen, warum bin ich es damals nur? Hätte ich damals gewusst, dass er sich so verhält, hätte ich nämlich nie bezahlt.

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Ich habe ein Guthaben bei der Nebenkostenabrechnung 2014 - muss der Vermieter nun die Nebenkostenpauschale senken?

Habe 360,-- Euro Nebenkostenguthaben erzielt. Die Jahre vorher musste ich immer nachzahlen und der Vermieter hat mir jedes Jahr 10,-- Euro mehr an Nebenkostenvorauszahlung aufgebrummt. Nun habe ich ein hohes Guthaben und es kommt keine weitere Aktion vom Vermieter. Mir hat nun das Jobcenter gesagt, dass der Vermieter die Pauschale senken müsste, wurde mir auch ausgerechnet (macht ca. 30,-- Euro jeden Monat weniger aus). Darüber gäbe es Gesetze. Habe die NK-Abrechnung für 2014 am 30.12.15 erhalten, also wurde im Januar noch die normal hohe Miete bezahlt, weil ich das nicht wusste, dass der Vermieter senken muss. Mieterschutzbund kostet 80,-- Euro im Jahr, die ich natürlich nicht über habe (Rente sehr klein), die ich aber auch für 1 Problem nicht bezahlen möchte.

Wie soll ich jetzt weiter vorgehen? Reicht es, wenn ich dem Vermieter jetzt ein Schreiben zuschicke mit den neuen Zahlen (Heizung + Betriebskosten) und einfach im Februar die neue geminderte Miete überweise oder muss ich abwarten, wie er darauf reagiert? Muss ich gleich einen Anwalt einschalten? Und was ist mit der Miete Januar, die ja dann auch schon um 30,-- Euro zu viel überwiesen wurde?

Das ist übrigens ganz typisch für meinen Vermieter: immer fordern, nichts im Haus oder in der Wohnung machen, nie erreichbar, auf kein einziges Schreiben reagieren. Einen Anwalt einschalten bringt auch nur Ärger, dann dauert das ewig und bis dahin muss ich weiter die hohe Miete bezahlen, obwohl die amtlichen Stellen schon kürzen!

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