Nebenkosten, Grundsteuer usw.?

1 Antwort

Zu Frage 3 finde ich das hier. Also wird eher der frühere Anteil korrekt sein.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.haufe.de/recht/deutsches-anwalt-office-premium/aufteilung-der-grundsteuer-bei-gemischt-genutzten-gebaeuden_idesk_PI17574_HI646919.html&ved=2ahUKEwj9lqfu9ureAhUkz4UKHe1lAdMQFjAAegQIAxAB&usg=AOvVaw0AWoTKWHA5b_nOnD4kol6_

Ansonsten wird eine Hausverwaltung ja u.U. auch abgelöst, weil sie nicht gut gearbeitet hat (na ja, oftmals auch nur, weil die Eigentümer dies meinen...)

Danke für den Link. Ich habe daraufhin u.a. dies gefunden:

https://www.iww.de/mk/fao-fortbildung/betriebskostenabrechnung-grundsteuer-bei-mischnutzung-kein-vorwegabzug-fuer-gewerblich-genutzte-einheiten-f106866

Auf die Beibehaltung eines Vorwegabzuges für gewerblich genutzte Einheiten besteht demnach kein Anspruch. Die Frage ist aber, ob es sich in meinem Fall um einen Vorwegabzug handelte oder möglicherweise um etwas anderes.

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@Neuerdings

Das weiss ich leider nicht. Ich hatte Deinen Link übrigens auch gefunden, aber nicht spontan verstanden, und hab mir dann nicht weiter Mühe damit gemacht :(

Was meinen denn eigentlich die Nachbarn, und was sagt die Hausverwaltung, wenn man sie mit dem ersten Link konfrontiert? Da würde ich erst einmal ansetzen. Ich als Ahnungslose.

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@Andri123

Ich habe die Nebenkostenabrechnung gerade eben erst erhalten. Mit den Nachbarn werde ich noch sprechen.

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Steuer und Verkehrswert - Immobilie-Erbe, Wohnrecht, Vermietung

Liebe Wissenden,

unsere Mutter ist im August verstorben und hat meinen Bruder und mich als Alleinerben für ein 6familien-Wohnhaus (Denkmalschutz) eingesetzt.

5 Wohnungen sind vermietet (Gesamtnetto ca. 1300€/Mon.) 1 Wohnung wird vom Vater(Rentner) mit Wohnrecht bewohnt, also keine Mieteinnahme.

  1. Für die Erbschaftssteuer wird das Finanzamt den Verkehrswert benötigen, der wohl nach dem Ertragswertverfahren berechnet wird. Da mein Bruder und ich mit dem Erbe die Freigrenze wohl nicht überschreiten werden, können wir den Wert großzügig schätzen???

  2. Unser Vater bekommt ca. 200€/Moant an Rente (Alters+Witwerrente). Wir bezahlen aus den laufenden Mieten sämtliche Unterhaltskosten (Nebenkosten, Telefon, Strom usw.), so dass unser Vater die 200€ für sich hat. Ließe sich das von den Mieterträgen abziehen oder teilen wir das auf und geben es jeweils als "unterstützung bedürftiger" in unseren Steuererklärungn an? Oder geht das gar nicht?

  3. Wie verhält sich das mit anfallenden Erhaltungsaufwendungen wenn ein Wohnrecht besteht? Mal abgesehen davon, dass unser Vater ja selbst für seine Schäden in der Wohnung aufkommen muss. Können wir die Kosten, die für die Erhaltung anfallen zu 100% absetzen oder muss der bewohnte Anteil unseres Vaters abgezogen werden?

Das sind zurzeit meine größten Fragen um weiterzukommen :(

vielen lieben Dank schonmal für eure Hilfe :)

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Wieso bezahle ich eigentlich die Grundsteuer des Vermieters?

In der Nebenkostenabrechnung taucht natürlich auch die Grundsteuer auf - ist das nicht ein Witz? Dem Vermieter gehört das Grundstück und dafür muss er Steuern zahlen und die gibt er dann an uns weiter......... der Sohn der Vermieterin hat uns anfangs gesagt: "Natürlich müssen sie nicht meine Steuern zahlen, das wäre ja noch schöner" und seine Mutter berechnet uns die Steuer jetzt natürlich doch.

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Hallo, hab leider im Netz nichts dazu gefunden....muss für ein Gebäude, seit Jahren unbewohnt, Decken bereits eingestürzt etc. Grundsteuer bezahlt werden?

Das Gebäude unterlag Jahrzehnte der Testamentsvollstreckung. Der TV hat nur in seine eigene Tasche gewirtschaftet und nichts in den Immobilienerhalt investiert. Folge war jahrelanger Leerstand und nun nach Abberufung des TV des Gerichts wegen Untreue etc. fällt das Gebäude langsam zusammen und ist nicht mehr bewohnbar. Decken sind bereits eingestürzt und das Dach dauert nicht mehr lange. Ich zahle an Grundsteuer knapp 3.000 €/Jahr...

oder hilft nur die Abrissbirne?

Danke für Antwort

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Nebenkosten für eine nicht genutzte Nebenwohnung?

Ich arbeitete bis vor kurzem in Bremen im Wochenpendel, also mit Nebenwohnung (kl. möbliertes Zimmer mit Kochgelegenheit und gemeinsam genutztes Bad eines weiteren Mieters in einem entsprechen ausgebauten Einfamilienhaus). Nun nutze ich diese Wohnung (Zimmer) kurzfristig nicht mehr. Mit der Kündigung hatte ich auch den Schlüssel gleich abgegeben, in der Hoffnung, meine Vermieterin würde bald einen Nachmieter finden. - Das klappt aber anscheinend nicht. Nun verlangt meine Vermieterin entsprechend des Mietvertrages, wegen 3-monatiger Kündigungsfrist, für diese Zeit nicht nur den eigentlichen Mietzins, sondern auch die vollen Nebenkosten von 95,-€ monatlich ("Heizung, Warmwasser, Müll, Treppenhausreinigung, Kabelanschluß für TV, 14 tägige Badreinigung"). Ist das rechtens?

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Zwei Häuser, ein Grundstück-Teilungserklärung?

Hier geht es um zwei Haushälften auf einem Grundstück. Sie sind aneinander gebaut, das eine ist ein Einfamilienhaus das andere hat ein Geschoss mehr und zwei Wohnungen. So steht es zum Verkauf. Wir bewohnen z.zt.als Mieter das Einfamilienhaus und möchten dies kaufen, Bekannte das Nebenhaus zur alleinigen Nutzung. Nun die Frage, wie teilt man sinnvoll z.b. in Etw damit jeder seinen Anteil hat. Der Vekäufer möchte gern an eine Partei allein verkaufen, aber wir wollen nicht zweimal Grundsteuer zahlen bzw. Den Gesamtbetrag übernehmen. Kann uns jemand helfen?

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Grundsicherung bei Wohnungseigentum

Hallo, seit mein Vater gestorben ist, bezieht meine Mutter eine Rente i.H.v. EUR 240,- sonst nichts weiter. Sie besitzt und bewohnt ein Einfamilienhaus mit ca. 190 qm Wohnfläche, inkl. Dachboden (60qm) der von mir bewohnt wird. Mein Vater hat ihr noch Schulden hinterlassen, die auch beglichen werden mußten. Uns fiel zu diesem Zeitpunkt nichts anderes ein, als eine Hypothek aufzunehmen, wovon die Schulden getilgt wurden und meine Mutter ihr weiteres Leben finanzieren konnte. Mit ihrer Rente ist es wirklich sehr schwer, den vollen Lebensunterhalt zu bestreiten, geschweige denn, die laufenden Hauskosten zu bezahlen. Ich zahle die mtl. Tilgung und Zinsen an die Bank und einen Anteil der Nebenkosten. Mehr geht dann für mich auch nicht. Langsam hat sich das aufgenommene Darlehen aufgebraucht und wir haben überlegt, wie es unter gegebenen Umständen weitergehen kann. Leider sehen wir z.Zt. keinen anderen Weg, als das Haus zu verkaufen, damit meine Mutter von dem Geld des Verkaufes weiter leben kann. Jetzt habe ich von der Grundsicherung gehört und frage mich, ob sie meiner Mutter auch zusteht, obwohl sie ein großes Haus besitzt? Bzw. gibt es Möglichkeiten, an den Gegebenheiten etwas zu ändern, daß dem Antrag zugestimmt werden würde? Gibt es unabhängige Berater, die einem dabei helfen und Tipps geben könnten? Ich bin für jede Hilfe dankbar! Viele Grüße Rasmus

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