Nebenjob und Krankenkasse?

4 Antworten

Hallo,

vermutlich nicht, aber für eine exakte Beurteilung fehlen die relevanten Fakten. Ist er hauptberuflich abhängig beschäftigt und dort pflichtversichert ?

Erfolgt die Dozententätigkeit daneben freiberuflich ? Unter den genannten Voraussetzungen wären keine zusätziche Beiträge erforderlich.

(Wieso ist die Tätigkeit sehr teuer, wenns dafür Geld gibt ?)

Viel Glück

Barmer

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Hallo......Ich habs!

Eine kurzfristige Beschäftigung liegt nach § 8 Abs. 1 Nr. 2 i. V. m. § 115 SGB IV vor, wenn die Beschäftigung

für eine Zeitdauer ausgeübt wird, die im Laufe eines Kalenderjahres auf nicht mehr als drei Monate oder

insgesamt 70 Arbeitstage nach ihrer Eigenart begrenzt zu sein pflegt oder im Voraus vertraglich begrenzt ist.

Arbeitnehmer in einer kurzfristigen Beschäftigung sind in allen Versicherungszweigen versicherungsfrei.

Das wird wohl richtig sein!

Danke an Alle die geantwortet haben!!

Guten Morgen,

ich glaube nicht.

LG Janko

Angestellt + Selbständig + 450,- Euro Job

Die Einstufung, ob hauptberuflich Soziialversicherungspflichtig oder Selbständig obliegt der Krankenkasse. Nach den mir vorliegenden Erkenntnissen ist dies jeweils eine Einzelfallentscheidung unter Zuhilfenahme von Gerichtsurteilen. Bei einem Einkommen / Zeitaufwand von 80% auf Steuerkarte und 20% aus einer Selbständigkeit ist die Sache klar und bedarf keiner umfangreichen Diskussion. Wie sieht es aber bei Grenzfällen aus? Wer wurde schon einmal gegen seinen Willen als Selbständiger eingestuft? Wurden rückwirkend Beiträge erhoben, oder wurde die Einstufung nur für die Zukunft vorgenommen? Wie würde eurer Ansicht nach bei folgender Konstellation eingestuft werden: 10.000,- Euro brutto aus dem Angestellenverhältnis + 12.000,- Euro Gewinn aus der Selbständigkeit + 4.000,- Euro netto aus einem 450,- Job.

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Ausbildung und 70 Tage Regelung?

Hallo allerseits, in den letzten 2 Jahren habe ich parallel zur schule ein wenig auf 50 Tage Basis gearbeitet. Da ich für 2 Arbeitgeber gearbeitet habe waren auch 60 Tage möglich. Im Rahmen des Mindestlohn, gibt es ja nun eine 70 Tage Regelung. Naja wie dem auch sei, dieses Jahr bin ich dann endlich fertig mit der Schule und fange im September ne Ausbildung an. Nun zur eigentlichen Frage, kann ich trotz der Ausbildung nach 70 Tage Regelung arbeiten? Denn Nebenjob+Ausbildung > 70 Tage. Oder darf ich dann am ende des Jahr den Nebenjob nach Steuerklasse 6 versteuern? (Ausbildung Klasse 1) im voraus schon einmal vielen Dank für die Antworten. Grüße Jan

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Hauptjob, Selbständig und noch Nebenjob

Ein Hallo

ich bin seit Jahren selbständig gewesen, War in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichert. Durch Unfälle habe ich eine Selbständige Tätigkeit aufgegeben und lebte mal von Hartz IV

Dadurch bin ich dann mit meiner 2. Selbständigkeit in die Familienversicherung gekommen, weil ich weit unter 400 € Gewinn gemacht habe.

Seit Sommer habe ich einen hauptjob wo ich Sozialversicherung und Steuern bezahle. Meine Selbständigkeit läuft weiter als Nebenjob.

Nun hat sich ergeben das ich noch einen Nebenjob machen kann, wo ich dann, um meine Selbständigkeit nicht zu gefährden, auf Stkl. 6 arbeiten würde. Sozialabgaben ist klar, wie wird das denn angemeldet 109 oder 101 (sozialversicherungspflichtig)

Wie ist es, ich bekomme dieses Jahr endlich mal offene Rechnungen aus dem Jahre 2007 bis dato endlich bezahlt, dadurch erhöht sich mein Gewinn wahrscheinlich, so das ich über 4.800 € Jahresgewinn komme. Nächstes Jahr, wenn sich nicht noch was gravierendes tut, wäre ich wieder knapp unter den 4.800 €

Schadet das dann mit meiner Versicherungspflicht? Bin ja endlich froh nicht mehr 300 € Krankenversicherung zu zahlensondern durch meinen Hauptjob der Sozialversicherungspflichtig ist, Krankenkasse "nur" zu zahlen. (bei einem monatlichen Gewinn von 400 da noch 300 an die KK zahlen wie früher??)

Hoffe ich hab es deutlich genug formuliert Gruß

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Krankenkassenbeiträge als nebenberuflich Selbstständiger?

Ich erziele meine Einkünfte als Kameramann in den lezten Jahren hauptberuflich als Angestellter in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Diese sind projektabhängig befristet. In den Zeiten zwischen zwei Arbeitsverhältnissen bin ich arbeitssuchend und lebe entweder von Leistungen der Agentur für Arbeit oder – falls ich keinen Leistungsanspruch habe - von den Ersparnissen der zurückliegenden Einkünfte! Vereinzelt kann es in Ausnahmefällen zu tageweisen Einkünften kommen, für die ich nebenberuflich Rechnungen stelle um die Zeiten zwischen den Angestelltenverhältnissen zu überbrücken. Diese Einkünfte liegen aber nachweislich deutlich unter meinen Einkünften als Angestellter. In den Zeiten der Nichtbeschäftigung versichere ich mich freiwillig in der Krankenkasse. Nun fordert die Krankenkasse eine sehr hohe Beitragszahlung für die vergangenen Monate. Offenbar hat sie mich als hauptberuflich Selbständig eingestuft. Zudem hat sie die Einkünfte aus meiner selbstständigen Tätigkeit und den sozialversicherungspflichtigen Beschäftighungsverhältnissen addiert und auf 12 Monate umgerechnet. So liege ich monatlich immer über der Beitragsbemessungsgrenze. Ist das korrekt? Muss nicht von einer nebenberuflichen Tätigkeit ausgegangen werden (weniger Einkommen als bei meinen Angestelltenverhältnissen, wenige Stunden in der Woche, keine Angestellten) und müssen dann nicht die Einkommen die ich als Angestellter ( für die ich dann auch direkt Krankenkassenbeiträge zahle) und nebenberuflich Selbständiger getrennt voneinander betrachtet werden? Danke für ihre Antwort!

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