Nebenjob trotz RehaAntrag undALG2

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Wenn Du den Nebenjob beim Jobcenter angibst, machen die sicher keine Probleme, Freibetrag ist 100 Euro und noch 60 Euro dazu, es werden 240 Euro dann angerechnet, sprich vom AlgII einbehalten. Reha wird schauen, ob eine berufliche Reha notwendig ist, wenn sie sehen, dass Du auch ohne in den Arbeitsmarkt kommst, der Job auch ausbaubar ist, dann wird Reha evtl. abgelehnt, Reha ist eine knifflige Sache, sei vorsichtig. Wegen Nichtauskommen mit AlgII, es deckt das Existenzminimum ab, dazu muss es reichen.

das ein nebenverdienst bei der arge gemeldet werden muss dürfte wohl klar sein oder?!

wenn ich deine frage allerdings lese, passt die nebenbeschäftigung NICHT zu der anstehenden reha oder meinst du ein AHB nach einer erfolgten op?

Es handelt sich um eine berufliche Rehabilitation (welche beantragt ist - RehaUmschulung 24monate+) - eine medizinische Reha ist bereits abgeschlossen. Da ich nun schlichtweg derzeit einfach nicht über die "Runden" komme, sehe ich mich gezwungen trotz gesundheitlicher Einschränkungen zu arbeiten, weiß aber nicht, ob dieser Nebenjob (natürlich weiß ich, dass er angemeldet werden muss und dass ich nicht alles an Einkommen behalten darf) dem laufenden Reha-"Prüf-"verfahren im Wege steht. Der Nebenjob hat nichts mit meiner ehemaligen Tätigkeit zu tun und soll mir zudem als persönliche Belastbarkeitserprobung nach der medizinischen Reha dienen. Kann es da mit der Arge Probleme geben?

0

Kann ich das ganze auch uneingeschränkt übernehmen, wenn ich mich in einer Phase der Beantragung bzw. Prüfung einer beruflichen Rehabilitation befinde? Oder stünde mir der Nebenjob dann bürokratisch im Wege, da es ja u.a. auch um Belastbarkeit und Co. geht.

0

Was möchtest Du wissen?