Nachzahlung bei Nebenkosten - ist Zahlung in Raten möglich?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

ich bin kein spezialist in mietrecht, jedoch kann ich mir nicht vorstellen, dass es einen anspruch auf ratenzahlung gibt. die ansprüche ergeben sich aus der vergangenheit und damit sind sie vom vermieter vorfinanziert.

in §556 (3) BGB (http://dejure.org/gesetze/BGB/556.html) wird auch erwähnt, dass der vermieter zu teilabrechnungen nicht verpflichtet ist.

solltest du nicht zahlen können, so sprich mit dem vermieter über teilzahlungen. geht er auf den vorschlag nicht ein, so sprich über eine übliche verzinsung eines ratenkredits mit ihm. ich denke, der vermieter sollte gesprächsbereit sein.

erschwerend dürfte wohl sein, dass die neuen vorauszahlungen angepasst und erhöht werden. damit hast du einen doppelte last.

Ich kann mich nur den Beiträgen meiner Vorredner anschließen. Einen gesetzlichen Anspruch auf Ratenzahlung gibt es, nach allem was mir bekannt ist, nicht. Als einzige Möglichkeit bleibt demnach übrig, mit dem Vermieter über diese Option zu verhandeln. Er wird vielleicht auch einsehen, dass es besser ist das Geld in Raten als garnicht zu bekommen.

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der Vater meiner Frau möchte in seinem Haus nicht länger wohnen und möchte seiner Tochter (also meiner Frau) und ihrem Bruder das Haus schon jetzt vererben. Alle zusammen sind wir uns einig, dass das Haus in Familienhand bleiben soll und meine Frau und ich dort einziehen sollen und wollen.

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Hallo Suche nun seit Tagen vergeblich nach Antworten. Ich bin Mutter mit 3Kindern. Ich habe ein P Konto. Nun habe ich eine Einigung mit meinem ex Mann getroffen bezüglich der offenen Unterhaltszahlungen. wir haben uns auf eine Summe von 3500 Euro als einmalzahlung des Rückwirkenden Unterhaltes geeinigt. Nun meine Frage...... Da es eine rückwirkende Unterhaltszahlung für meine Tochter ist,und ich ja nun durch diese Zahlung über meinen P Konto Freibetrag komme, kann dieses gepfändet werden??? Kann der Bank durch einen Brief meines Rechtsanwaltes bestätigen das es sich bei den 3500 Euro um eine rückwirkende Unterhaltszahlungs Einigung handelt.

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Ein Immobilienmakler, der für die Fa. REMAX als selbständiger Handelsvertreter aktiv ist, bietet ein Haus an, das ihm und seiner Schwester jeweils zur Hälfte gehört. Er schließt hierbei einen "normalen" Maklervertrag ab und erwartet vom Käufer die Zahlung einer Courtage in Höhe von 3,57 % des Kaufpreises. Ist dies rechtlich so möglich und in Ordnung oder ist eine derartige Konstellation rechtlich nicht wirksam? Welche Regelungen / Gesetze bzw. sonstige Bestimmungen gelten hier? Spielt es eine Rolle, ob die Fa. REMAX die Vermittlung durchführt und der Makler lediglich Handelsvertreter von REMAX ist? Spielt es eine Rolle, ob ggf. ein "Kollege" den Verkauf der Form halber durchführt, die gesamte tatsächliche Abwicklung (Angebot, Besichtigung, etc.) aber durch den Verkäufer(Makler) erfolgt? Wie sollte man hier vorgehen?

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