Nachträgliche Einforderung

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3 Antworten

Wenn ich es richtig verstehe, gibt es ein Scheidungsurteil und eine Verzichtserklärung von Deinem Freund gegenüber seiner Ex. Ist die Verzichtserklärung Bestandteil des Scheidungsurteils oder wurde dies außergerichtlich vereinbart? Bezüglich des gemeinsamen Hauses steht ihm sicherlich eine angemessene monatliche Entschädigung zu, aber er hat sich dann auch an den Unterhalts- und Instandhaltungskosten zu beteiligen. Die Behauptung es sei nicht real abgelaufen ist immer mit Beweisen zu unterlegen, ebenso wie dei Behauptung er sei "überfahren" worden. Wenn er beim Scheidungsverfahren einen Anwalt hatte, dann sind solche Anschuldigungen schwer nachzuweisen, denn Anwälte sollten sich der Rechtslage sehr wohl bewußt sein.

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Doisi 10.02.2015, 15:43

Das mit dem Haus wurde außergerichtlich gemacht, ohne Notar oder Gericht. Er hat einfach ein formloses Papier unterschrieben weil er keine Zoff haben wollte. In ein paar Jahren sollte dann seine hälfte dem gemeinsamen Sohn überschrieben werden. Jetzt wohnt seine Ex dort drinnen mit Ihrem neuen Lebensgefährten, der Sohn hat seine eigene Wohnung in dem Haus in der oberen Etage. Er hat weil er keine Zoff wollte erstmal auf alles verzichtet. Jetzt geht ihm aber die Luft aus. Kann er Wohnvorteil von seiner Ex verlangen, oder steht ihm trotzdem ein Teil vom Haus zu?

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Außerdem müsste sie ja eigentlich Wohnvorteil zahlen, da er ja ausgezogen ist aber noch mit im Grundbuch steht. Was hat er noch für Rechte?

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Es wurde bei Anwalt so unterschrieben das er keine Forderungen mehr stellt.

Der genaue Wortlaut würde dann schon interessieren. Wenn das aber genau so unterschrieben wurde, würde mir außer Geschäftsunfähigkeit dazu nichts mehr als Unwirksamkeitsgrund einfallen.

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