Nachlassangelegenheit Abfindung / Verzicht auf das Erbe?

2 Antworten

erklärt sich hinsichtlich dieser Leistungen

Dieses "hinsichtlich" irritiert mich. So kann es eigentlich nicht geschrieben stehen, denn es wäre widersprüchlich.

Auch die "Ersatzansprüche" allein gegen die Eltern passen nicht so recht, denn es könnte dann noch welche gegen die Miterben geben.

Anneliese:

Mir der Zuwendung (Hofgrundstück) der Eltern zu Lebzeiten und die ausdrückliche Annahme des Sohnes und sein Verzicht auf weitere Ansprüche verliert der Sohn alle weiteren Ansprüche aus dem (späteren) Nachlass.

Erbe zu Lebzeiten ausschlagen

In meiner Familie gibt es jetzt schon, obwohl die Eltern noch Leben, viele Auseinandersetzungen um das spätere Erbe. Zu Erben gibt es Grundbesitz und Vermögen (keine Schulden oder Verbindlichkeiten). Ich möchte das Erbe später nicht antreten und würde gerne jetzt schon das Erbe ausschlagen. Kann mir bitte jemanden einen Rat geben, was zu tun ist, ich wäre dankbar!

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Mein Bruder hat ein Haus auf elterlichem Grundstück gebaut, wird bei einer Teilungsaufhebungs-Versteigerung der Erlös hälftig aufgeteilt?

Mein Bruder hat zu Lebzeiten meiner Eltern ein Haus auf dem Grundstück der Eltern gebaut. Wird jetzt bei einer Teilungsaufhebungsversteigerung der Erlös etwa nach §94 BGB der Erlös hälftig aufgeteilt oder kann mein Bruder so etwas wie Eigenleistung geltend machen?

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Verzicht auf Erbanteil: Bedenkzeit? Widerrufen möglich?

Eltern mit zwei Kindern verschenken schon zu Lebzeiten den Grossteil ihres Vermögens an die Kinder. Die Aufteilung des Vermögens ist nicht so einfach.

An den Sohn geht ein Grundstück, an die Tochter ein Haus. Die Aufteilung ist dabei nicht 1:1 wie die Eltern es eigentlich wollen, sondern 1:2. Weitere Pflichterben gibt es keine.

Der Sohn bekommt bzw. nimmt das weniger wertvolle Grundstück und verzichtet auf einen Teil des Hauses - freiwillig.

Nach einem Jahr hat er es sich anders überlegt. Kann er das ganze noch rückgängig machen, d.h. einen Teil des Hauses einfordern, dass die Aufteilung doch 1:1 ist?

(Die Übertragungen sind alle per Notar erfolgt.)

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Was für eine Bedeutung hat diese Klausel im Übergabevertrag eines Hauses?

Hallo erst mal ich bin neu hier und habe eine Frage zu einer Klausel im Vertrag. Meine Frau hat vor acht Jahren ein Haus nebst Einliegerwohnung von ihren Eltern überschrieben bekommen. Sie ist als Alleibesitzerin im Grundbuch eingetragen.Das Haus ist vermietet, die Einliegerwohnung nutzt meine Frau wenn sie beruflich in dem Ort ist zum Übernachten. Da wir festellten, dasin dieser Wohnung ständig rumgeschnüffelt wurde haben wir das Schloss gewechselt. Jetzt ging der Terror los. Die Mutter ist der Ansicht das sie jederzeit in die Wohnung kann da da sie ja eine Klausel im Vertag hätte mit der sie sich das Recht gesichert hätte. Es gib zwei Klauseln. 1. Wenn meine Frau vor den Eltern stirbt haben sie ein Recht auf Rückübertragung 2. Wenn meine Frau ohne vorherige Zustimmung der Eltern über den übergebenen Grundbesitz entgeltlich oder unentgeltlich - verfügt oder diesen belastet besteht das Recht auf Rückübertragung.

Meine Frage ist jetzt, was bedeutet diese 2. Klausel genau ? Schon im Voraus vielen Dank für hilfreiche Antworten.

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Erbverzichtzeit versäumt - Erbteil Schwester übertragen

Habe von meinen Eltern Haus u. Grundstück mit meinem Bruder gemeinsam geerbt. Selbiger hatte Haus u. Grundstück meiner Oma schon vor Jahren erhalten. Leider hat er die 6 Wochen Frist zum Verzicht auf das Erbe meiner Eltern versäumt (Wert ca. 75 000 €). Wie kann er mir seinen Teil schenken ohne das ich steuerpflichtig werde. Besteht auch die Möglichkeit, dass er einen Teil meinem Sohn überträgt ? Ich wohne in einer Wohnung des Hauses - darf ich die Wohnung meiner Eltern vermieten, oder gibt es da eine Frist.

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Auf Erbe anzurechnende Bargeldschenkung bei Erberlass zur Geleichberechigung nachträglich verzinst?

Meine Schwester hat zu Lebzeiten meiner Eltern 150000 DM als Schenkung bekommen. Diese sollen auf das Erbe angerechnet werden (ist handschriftlich festgehalten). Meine Eltern haben ebenfalls handschriftlich festgelegt, das ich das Haus u. meine Schwester im Todesfall meiner noch lebenden Mutter das restiche Bargeld erhalten soll. Nun möchte meine Mutter mir das Haus bereits zu Lebzeiten übertragen/schenken. Meine Schwester meint, das wir im Vorfeld den Hauswert ermittelt sollen u. wenn meine Mutter verstorben ist ich ggfs. noch eine Ausgleichzahlung an Sie leisten soll. Ist das so korrekt u. wird die anzurechnende Schenkung dann nachträglich verzinst um einen aktuellen Wert zu ermitteln? Werden dann ggfs. aus Leistungen berechnet, die ich bereits an dem Haus zu Lebzeiten meiner Eltern geleistet habe?

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