Nach Wechsel des AG die Krankenkassenbeiträge selbst abführen?

3 Antworten

Hallo, üblich ist es eher nicht, aber korrekt. Finanziell ändert sich für Dich nichts, der Zuschuss ist steuerfrei. Um die steuerliche Absetzung must Du Dich jetzt selber kümmern, weil der automatische Datenaustausch wohl auch nicht fuktionieren wird.

Viel Glück

Barmer

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Nicht selbst abführen, sondern von der Kasse abbuchen lassen.

Die gezahlten Beiträge sind in voller Höhe (im Rahmen der Höchstgrenze) als Sonderausgaben abzugsfähig.

Darf man Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung geltend machen (Steuer) und die Zuzahlungserstattung bei der Krankenkasse beantragen?

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Kann ein minderjähriger Schüler hauptberuflich eingestuft werden?

Hallo, 2013 war ich Schüler (16 Jahre alt) und im Internet Marketing online tätig. Die Einnahmen im kompletten Jahr betrugen ca. 30.000,-€. Aus Unwissenheit wurde damals keine Gewerbeanmeldung durchgeführt und die Krankenkasse nicht benachrichtigt. Über einen Steuerberater habe ich nun die Erklärungen beim FA abgegeben und mich bei der Krankenkasse gemeldet.

Die Krankenkasse bzw. die nette Frau am Telefon meinte nun, dass man mich als hauptberuflich selbstständig einstufen wird, obwohl ich nie mehr als 1h/Tag in die Arbeit investiert habe und in die 10. Klasse des Gymnasiums ging. Das ganze Business war dank des Internets und Google fast vollautomatisch, sodass ich nichts machen musste.

Ist dies rechtens? Ich dachte, dass die Einstufung hauptberuflich/nebenberuflich vom Zeitaufwand abhängig ist. Eine nachträgliche Gewerbean- und abmeldung wurde vor kurzem durchgeführt und auch auf dem bogen steht "Nebentätigkeit".

Was meint ihr?

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Wer hat die Meldepflicht für freiwillig krankenversicherte?

Hallo zusammen,

ich habe eine sehr spezielle Frage zum Thema "freiwillig Krankenversichert":

Hier die Fakten:

  • Von 03/06 bis 12/09 habe ich bei Arbeitgeber A gearbeitet

  • In den Jahren 2007, 2008 und 2009 habe ich über der Jahresarbeitsentgeltgrenze für die Krankenversicherung verdient.

  • Seit 01/10 arbeite ich bei Arbeitgeber B

  • In 2010 habe ich auch über der Jahresarbeitsentgeltgrenze verdient

  • Früher musste man 3 Jahre über der Jahresarbeitsentgeltgrenze verdienen um freiwillig Krankenversichert zu werden. Seit 2010 genügt 1 Jahr. >>> Daher hat Arbeitgeber B mich zum 01.01.2011 bei meiner Krankenkasse als freiwillig versichert gemeldet.

  • Seit 2010 kann man beim Lohnsteuerjahresausgleich AG + AN Anteil zur KK voll absetzen sofern man freiwillig krankenversichert ist.

  • Die entsprechenden Beträge stehen in Zeile 25 + 26 der Lohnsteuerbescheinigung

  • Da ich in 2010 nicht als freiwillig versichert gemeldet war steht hier bei mir nur der AN Anteil.

  • Bei meiner Einkommensteuererklärung macht das ca. 1.500 Euro aus die ich nicht zurück erstattet bekomme wenn ich nur die AN Anteile absetzen kann!

Nun die Frage:

Wer hätte mich bei der Krankenkasse für 2010 als freiwillig versichert melden müssen? Ich, Arbeitgeber A oder bereits Arbeitgeber B???

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4 € Steuererstattung

Hallo,

es geht um folgendes:

ich habe einen Einkommenssteuerbesc heid bekommen bei dem mir anstatt 61 Fahrten zur Arbeit nur 1 Fahrt angerechnet wurde. Nach Einspruch meinerseits wurden dann doch alle 61 Fahrten zur Arbeit á 105 km eingerechnet. Es ergab sich allerdings nur eine neue Erstattung von 4 €. 60 Fahrten können doch nicht nur 4€ ausmachen oder?

Ich habe Einspruch eingelegt der abgelehnt wurde. Mit der begründung: "... ein zuvor zu unrecht erfasster Betrag von 1900 €(Vorsorgeaufwendung) in die geändert Festsetzung nicht einbezogen wurde. Die Kranken/ Pflegeversicherungsbeiträge wurden entsprechen Ihrer Eintragung sowie der elektronischen Übermittung der Krankenkasse berücksichtigt."

Aber die 1900 € habe ich doch bezahlt an eine Krankenkasse das hat doch nichts mit den Fahrten zur Arbeit zu tun oder?

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Einkünfte aus Vermitung und Verpachtung versteuern

Hallo alle zusammen,

ich arbeite seit Anfang dieses Jahres in einer Dienstleistungsfirma und kriege 1900 euro Brutto monatlich. Außerdem habe ich monatliche Einkünfte aus der Untervermietung einer Wohnung von dem Ende Januar 2015 in Höhe von 140 € monatlich. Wie werden diese Einkünfte aus der Vermietung und Verpachtung versteuert? Werden diese Beträge zu meinem übrigen monalichem Brutoo-Einkommen dazugerechnet und dann versteuert? Oder einzeln? Fallen auf diese Beträge aus der Untervermietung noch andere Steuern außer der Einkommensteuer an? Ich brauche einen möglichst konkreten Betrag für die Steuern, die ich am ende des Jahres an das Finanzamt abführen muss, oder einen Link zu einer Internetseite, wo ich es möglichst genau berechnen kann. Noch einige Informationen über mich.Wohne in Hessen, gesetzlich kranken- und pflegeversichert. 27 Jahre Alt. Vielen Dank voraus für eure Antworten.

Grüße

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Krankenkassenbeiträge als nebenberuflich Selbstständiger?

Ich erziele meine Einkünfte als Kameramann in den lezten Jahren hauptberuflich als Angestellter in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Diese sind projektabhängig befristet. In den Zeiten zwischen zwei Arbeitsverhältnissen bin ich arbeitssuchend und lebe entweder von Leistungen der Agentur für Arbeit oder – falls ich keinen Leistungsanspruch habe - von den Ersparnissen der zurückliegenden Einkünfte! Vereinzelt kann es in Ausnahmefällen zu tageweisen Einkünften kommen, für die ich nebenberuflich Rechnungen stelle um die Zeiten zwischen den Angestelltenverhältnissen zu überbrücken. Diese Einkünfte liegen aber nachweislich deutlich unter meinen Einkünften als Angestellter. In den Zeiten der Nichtbeschäftigung versichere ich mich freiwillig in der Krankenkasse. Nun fordert die Krankenkasse eine sehr hohe Beitragszahlung für die vergangenen Monate. Offenbar hat sie mich als hauptberuflich Selbständig eingestuft. Zudem hat sie die Einkünfte aus meiner selbstständigen Tätigkeit und den sozialversicherungspflichtigen Beschäftighungsverhältnissen addiert und auf 12 Monate umgerechnet. So liege ich monatlich immer über der Beitragsbemessungsgrenze. Ist das korrekt? Muss nicht von einer nebenberuflichen Tätigkeit ausgegangen werden (weniger Einkommen als bei meinen Angestelltenverhältnissen, wenige Stunden in der Woche, keine Angestellten) und müssen dann nicht die Einkommen die ich als Angestellter ( für die ich dann auch direkt Krankenkassenbeiträge zahle) und nebenberuflich Selbständiger getrennt voneinander betrachtet werden? Danke für ihre Antwort!

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