Nach Wechsel des AG die Krankenkassenbeiträge selbst abführen?

3 Antworten

Hallo, üblich ist es eher nicht, aber korrekt. Finanziell ändert sich für Dich nichts, der Zuschuss ist steuerfrei. Um die steuerliche Absetzung must Du Dich jetzt selber kümmern, weil der automatische Datenaustausch wohl auch nicht fuktionieren wird.

Viel Glück

Barmer

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Nicht selbst abführen, sondern von der Kasse abbuchen lassen.

Die gezahlten Beiträge sind in voller Höhe (im Rahmen der Höchstgrenze) als Sonderausgaben abzugsfähig.

Krankenversicherungsbeitrag bei selbständig und 410 € job

Ich habe ein Angestelltenverhältnis auf 410 € Basis, und bin darüber krankenversichert. Zusätzlich bin ich Selbständig. Meine Frage: ab welchem, übers Kalenderjahr gerechneten monatl. Gewinn, hat die Krankenkasse Anrecht, von meinem SelbständigenEinkommen auch einen Beitrag zur Krankenversicherung zu fordern. Ich habe gehört, solange mein monatlicher Gewinn geringer ist, als mein Einkommen aus den 410 € muß ich nichts zusätlich abführen. Stimmt das? Wenn ja, darf es dann nicht höher als 410 € sein? oder nicht höher als der niedrigere Nettobetrag. Und wenn mein monatlicher Gewinn höher als dieser Betrag ist, wie wird der KV Beitrag dann berechnet? Wenn ihr es nicht wisst, wo kann ich mich beraten lassen?

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sind ererbte Bezüge (Altersteilzeit und Mehrarbeitsvergütung) krankenkassenbeitragspflichtig ?

Als Witwe habe ich vom LBV eine Nachzahlung von Bezügen erhalten. Mein Mann ist während der Altersteilzeit gestorben. Dieser Anspruch ergibt sich, weil die Altersteilzeitbezüge, die meinem Mann bis zu seinem Tod gezahlt wurden, geringer waren als die Bezüge, die ihm nach dem tatsächlichen Umfang seiner Beschäftigung ohne Altersteilzeit zugestanden hätten. Ferner besteht ein Anspruch auf Nachzahlung von Mehrarbeitsvergütung für nicht in Anspruch genommene Altersermäßigungsstunden meines Mannes. Diese Beträge wurden an mich ausgezahlt und erscheinen im Steuerbescheid bei mir als Einkünfte. Und jetzt meint die Krankenkasse, ich müßte als freiwillig Versicherte von diesen eigentlich ererbten Bezügen KK-Beiträge zahlen. Wer weiß dazu eine Antwort und wie muß ich handeln? Vielen Dank im vorraus.

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Nachteile bei Rentenübergang als freiwillig gesetzlich Versicherter (Krankenkasse)?

Mein Renteneintritt ist demnächst absehbar (63er). Während der letzten Jahre war ich mal freillig gesetzlich versichert, mal pflichtversichert, immer so an der Grenze. Z. Zt. bin ich vorauss. bis zum Ende meines Berufslebens freiwillig vers., also sicher über der Beitragsbemessunggrenze. Zusätzlich zur gesetzl. Rente habe ich Anspr. auf Betriebsrenten und Anspr. auf Renten aus berufsständischen Zusatzversorgungskassen, insges. mit ges. Rente aber unter der Bemessungsgrenze. Daneben werden Mieteinnahmen u. evtl. Einn. aus Nebentätigkeit (Minijob) anfallen.

Welche Nachteile bei der Krankenversicherung habe ich, wenn ich als freiwillig Versicherter in die Rente gehe? Unterliegen dann meine gesamten Einnahmen der Krankenversicherungspflicht?

Ich hätte die Möglichkeit, mit meinem AG eine Reduzierung der Arbeitszeit auf 75 od. 80 % zu vereinbaren, müsste dann aber wohl 1 Jahr "dranhängen". Hätte eine Verkürzung, durch die ich unter die BMG käme, Vorteile hinsichtl. der Krankenkassenbeiträge?

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