Nach Tod der Ehefrau, wie Witwer versichert?

2 Antworten

Etwas stimmt nicht an Deinem Sachverhalt.

Als geringfügiger Beschäftigter hat er keine eigene Krankenversicherung.

Wenn er über Deine Mutter versichert war, dann in der Familienversicherung. Somit ist er in der DAK versichert. Hat ihm die DAK gesagt, er müsse sich privat versichern (also bei einer Privaten Krankenversicherung, was ich nciht glauben kann), oder dass er sich freiwillig in der DAK versichern soll.

Was an Deinem Sachverhalt noch auffällt, er war seit 20 Jahren in diesem Status. Als es startete war er demnach 57. Haben die beiden vom Gewerbe Deiner Mutter gelebt?

Hat er keine Rentenversicherungsansprüche?

Hallo,

als geringfügig Beschftigtrer ist man nicht krankenversichert.

Entweder war er bei der Frau familienversichert (dann wäre die Frau aber gestzlich versichert gewesen) oder er war selbst freiwillig vesichert. In beiden Fällen kann er aber als freiwilliges Mitglied in der DAK bleiben.

Das mit der privaten Versicherung kann nur ein Irrtum sein, die würde das Dreifache kosten. Gemeint ist sicher die freiwillige Versicherung bei der DAK. Für 240 EUR müßten Einkünfte von ca. 1400 EUR da sein.

Viel Glück

Barmer

Erwerbsminderungsrente mit 55 Jahren und wegen Reizmagen und Reizdarm und Depressionen und Ängsten?

Ich bin 55 Jahre alt arbeite im sozialen Bereich und habe schon seit 20 Jahren immer wieder Depressionen und Angstzustände, sowie Panikattacken. Habe mich immer gezwungen durchzuhalten, arbeite nun über 30 Jahre von 40 Berufsjahren im sozialen Bereich. War bereits 3 mal auf Reha und habe ca. 300 Therapiestunden. Jetzt kommen starke Magen und Darmbeschwerden dazu und mein AG möchte mich rausmobben. Kann ich eine Erwerbsminderungsrente beantragen und wie sind meine Chancen? Kann jetzt echt nicht mehr!

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Kommt eine Restschuldversicherung nur im Todesfall des Kreditnehmers zum Tragen? Oder stimmt es, wie mir ein Bekannter gesagt hat, dass eine Restschuldversicherung auch dann die Kreditraten übernimmt, wenn man arbeitslos geworden ist?

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Sozialversicherungspflichtige Tätigkeit oder Werkvertrag - was soll ich machen?

Hallo liebe Community,

ich bin 29 Jahre alt und Studentin. Meine Universität bietet mir die Möglichkeit einer sozialversicherungspfl. Tätigkeit (max. 800€ brutto/Monat, 19,5 Std./Woche) oder als Alternative einen Werkvertrag (zwischen 3000-3700€ für 4 Monate) an. Nun muss ich entscheiden was sich für mich am meisten lohnt und hoffe ihr könnt mir helfen:

Fragen zur sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit:

  • Werden mir als Student Sozialabgaben (KV, PV, ALV, RV) abgezogen (ich verdiene ja weniger als 850€)?
  • Muss ich die studentische KV weiterhin selber zahlen oder berechnet sich die KV wie bei "normalen" sozialvers.pfl. Tätigkeiten (ca 14% vom Bruttolohn) und wird vom Bruttolohn abgezogen?
  • Fallen bei Tätigkeiten unter 850€ Steuerabgaben an?

Fragen zum Werkvertrag:

  • Muss ich Sozialabgaben (abgesehen von KV+PV), also ALV & RV selber abführen? Wenn ja, wie macht man das? Meldet man sich beim Arbeitsamt und der dtsch. Rentenversicherung?
  • Da beim Werkvertrag keine Stundenzahl angegeben wird, wie stelle ich bei meiner KV sicher, dass ich weiterhin in der studentischen KV bleibe? (Die wollen wissen, ob ich über die 20 Std. komme, aber das ist ja im Werkvertrag nicht vereinbart)?
  • Am Ende des Jahres muss ich eine Einkommenssteuererklärung machen. Bezieht sich der Freibetrag von 8130 € auf den Bruttoverdienst oder den Gewinn? Kann ich neben Werbekosten auch Sozialabgaben geltend machen (denn die muss ich ja selbst abführen und vermindern mein Einkommen)?
  • Lohnt es sich die Einkommenssteurerklärung bei einem Steuerberater machen zu lassen (kostenmäßig)? Oder kann man das auch einfach selbst machen. Bisher war ich immer bei der Lohi, aber mit einem Werkvertrag fällt die Lohi für mich weg (selbständige Tätigkeit).

Evtl. muss ich im gleichen Jahr noch ein Pflichtpraktikum in der Vorlesungsfreien Zeit absolvieren (2 Monate), hätte das Auswirkungen auf die sozialverspfl. Tätigkeit bzw. den Werkvertrag? Kann ich das Praktikum "nebenbei" machen oder arbeite ich dann zu viel als Student?

Evtl. bietet sich mir noch ein Mini-Job mit 10 Std./Monat an, den ich eigtl. gerne machen würde. Aber mit der sozialverspfl. Tätigkeit ist das ja nicht möglich, da ich über die 20 Std./Woche käme. Wäre das denn mit einem Werkvertrag möglich?

Da ich noch länger als 4 Monate am Lehrstuhl arbeiten werde, habe ich mir überlegt beide Tätigkeiten zu koppeln. Also erst in Form eines Werkvertrages zu arbeiten und dann sozialversicherungspflichtig (da ich ab September aus der studentischen KV falle). Würden mir dadurch Nachteile entstehen, z.B. durch die Einkommenssteuererklärung?

Das sind ganz schön viele Fragen, aber ich würde mich Feedback wirklich sehr freuen. Ich recherchiere jetzt schon seit einiger Zeit und kann mich einfach nicht entscheiden.

Vorab schon mal vielen lieben Dank, Lisa

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