Nach Renteneintrittsalter weiter für Arbeitgeber arbeiten? Wie ist das mit der Rente?

3 Antworten

Es könnte sein, dass sich durch die "Flexirente" in dem Bereich einiges ändern wird.

zur Zeit ist es so:

Man stellt keinen Rentenantrag udn arbeitet weiter. Dann läuft alles so wie bisher. Es gibt keinen Zwang einen Rentenantrag zu stellen..

Man beantragt die Rente und arbeitet nach beginn der Rentenzahlung weiter. Dann wird nur noch Krankenversicherung abgezogen. In der Arbeitslosen udn Rentenversicherung ist es Beitragsfrei.

Steuern muss man natürlich normal zahlen.

Stimmt! Allerdings kann er ,wenn er das Alter der Regelaltersrente erreicht hat, beides beziehen - Rente und Gehalt.

1
@Primus

stimmt, hatte ich doch als zweiten Fall beschrieben. Nur mit den AG Anteilen bei RV udn AV.

1

Ab dem Bezug der Regel-Altersrente kannst Du weiterhin für Deinen Arbeitgeber tätig sein.

Bis auf die Rentenversicherungsbeiträge werden Dir alle Sozialversicherungsbeiträge vom Gehalt abgezogen und beim Verdienst werden Dir keinerlei Grenzen gesetzt.

Setzt Rentenzahlung zusätzlich zum Gehalt ein?

Joa. Wenn es sich um vorgezogene Altersrente handelt, wird jedoch oberhalb von 450,- € Gehalt angerechnet.

Rentenbeiträge fürht man sicherlich nicht weiter ab, oder?

Arbeitnehmer nein, Arbeitgeber ja.

BU-Rente - Einkommensgrenze bei neuem Beruf?

Hallo, ich bekomme seit vielen Jahren eine BU-Rente aus einer privaten Versicherung, da ich meinen alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. In der Zwischenzeit habe ich einen neuen Beruf, bin fest angestellt und bekomme meine Rente weiterhin, da die (mehrfache) Nachprüfung der Versicherung stets ergeben hat, dass die Leistungen weiter gewährt werden. Ich mache mir auch um die bevorstehenden Nachprüfungen nicht so viele Sorgen, da ich in meinem alten Beruf auch zukünftig nicht mehr arbeiten werden kann und die Bezahlung im neuen Job deutlich niedriger ist. Nebenfrage dazu: Ist man nicht eigentlich ohenhin aus dem alten Job raus, wenn man den Beruf bereits über 10 Jahre nicht mehr ausgeübt hat?

Meine konkrete Frage geht aber in den Bereich der Nachprüfung und der zukünftigen Einkommensgrenze. Über den Daumen dürfte ich ja bis zu 80% des alten Einkommens verdienen, um weiterhin den Anspruch auf die Rentenzahlung zu haben!? Wenn mir mein jetziger Arbeitgeber nun aber einen monatlichen Zuschlag zahlen möchte und sich mein Verdienst näher an die "magische" Grenze dessen verschiebt, was ich zuletzt durchschnittlich im alten Beruf verdient habe. Zählt dann eigentlich auch, dass ich, wäre ich im alten Beruf geblieben, in den letzten 10 Jahren regelmäßige Lohnerhöhungen bekommen hätte? Verschiebt das die Einkommensgrenzen entsprechend oder darf ich keinesfalls die ca. 80% des damaligen Einkommens überschreiten?

...zur Frage

Nochmals Rückfrage zur betrieblichen Altersvorsorge: Betrag vom Arbeitgeber auszahlen lassen?

Hallo Zusammen, ich habe eine Frage und benötige Antworten und keine Vorwürfe ;-)- ich habe eine betriebliche Altersvorsorge 2003 abgeschlossen und bin in einem finanziellen Engpass. Ich habe mich mit meiner Versicherungsgesellschaft in Verbindung gesetzt.

Meinen Rentenvertrag könnte ich vorzeitig kündigen und mir den Betrag auf mein Konto auszahlen lassen. Damit wären alle Schulden getilgt und ich könnte wieder ruhig schlafen.

Bitte keine Vorwürfe, ich ärgere mich bereits seit einem Jahr und überlege schon seit einem Jahr diesen zu kündigen. Ich weiß selbst, dass ich einen Fehler gemacht habe. Da ich aber noch sicherlich 20 Jahre arbeiten muss, würde ich dann in den nächsten Monaten auch wieder eine private Rente abschließen.

Nun lange Rede kurzer Sinn ;-) lt. Versicherer könnte ich mir den Betrag auszahlen lassen. Ich brauche aber die Zustimmung des Arbeitgebers. Ist es peinlich danach zu fragen? Kann der Arbeitgeber das ablehnen? Macht es einen schlechten Eindruck, wenn ich ihm mitteile, dass ich meine Rentenversicherung kündigen möchte und mir den Betrag auszahlen lassen möchte und seine Zustimmung brauche?

Das lässt mir echt keine Ruhe und ich habe totale Magenschmerzen. Darf der Arbeitgeber über meine Anfrage sprechen ? Es meinem Chef mitteilen ? Ich brauche vielleicht etwas Zuspruch und Mut von Euch und natürlich Eure Meinung. Vielen lieben Dank.

...zur Frage

Viele Fragen zu freier Mitarbeit und Arbeitslosigkeit - was genau muss ich tun?

Kenne mich leider noch nicht so gut aus: Mein Arbeitsvertrag endet diesen Monat. Leider wurde mir in der Probezeit gekündigt - die Auftragslage ist im Sommer leider gleich 0. Habe 5 Monate beim jetzigen Arbeitgeber in Vollzeit gearbeitet. Davor habe ich mein Studium abgeschlossen, zwischen Abschluss und Beginn des Arbeitverhältnis war ich einige Monate arbeitssuchend.

Habe mich telefonisch schon beim Arbeitsamt arbeitssuchend gemeldet. Anspruch auf ALG1 habe ich nicht, da ich zu kurz beschäftigt war. ALG2 wohl auch nicht, da ich durch ein Erbe seit Ende letztem Jahres ein paar Mieteinnahmen habe. Ca. 1000€ pro Monat brutto. Muss mich aber noch mit jemandem vom Amt treffen.

Nun hab ich ab 1. Mai also keinen Job mehr. Allerdings ein Angebot als freier Mitarbeiter bei einem seriösen Medienunternehmen. Das würde ich gerne machen, denn es wäre sicherlich gut für meinen Lebenslauf und die Arbeit würde Spaß machen. Erstmal drei Monate auf Probe: 5 Tage pro Monat mit einer Tagesgage von 225 Euro. Wäre ab Mai (in der dritten Mai-Woche hätte ich meine 5 Tage für den Mai).

Ich würde mich aber weiter bewerben, evtl kann ich ab September eine Festanstellung bei einem anderen Arbeitgeber haben. Hoffentlich.

Nun weiß ich nicht, was ich Versicherungstechnisch machen soll und brauche mal einen Rat: Ein bißchen gegoogelt habe ich, werde daraus aber nicht schlau.

Aktuell bin ich noch über meinen Arbeitgeber versichert, muss meiner Krankenversicherung aber mitteilen, was ab Mai ist.

Noch habe ich für die freie Mitarbeit nichts unterschrieben (weiß auch nicht genau, ob ich überhaupt etwas bekomme - einen Arbeitsvertrag bekomme ich ja nicht?) aber mündlich die Zusage und auch per Mail, dass es beantragt sei.

Was sage ich denn nun meiner Krankenversicherung? Ich will weiter in der gesetzlichen bleiben, eben dann wohl wieder freiwillig, wie im letzten Jahr, als ich arbeitssuchend mit eigenen Mieteinnahmen war. Damals bekam ich keine Leistungen vom Amt außer der Anrechnung der Rentenpunkte.

Wenn ich aber freier Mitarbeiter bin, bin ich dann überhaupt noch arbeitssuchend? Wahrscheinlich doch nicht - kann ich denn dann freiwillig weiter Rentenbeiträge zahlen? Und wie läuft das? An wen muss ich mich wenden und wieviel Kosten kommen da auf mich zu in etwas?

Und: Kann ich auch freiwillig Arbeitslosenversicherung zahlen? Muss ja irgendwann mal auf meine 12 Monate kommen, für den Fall, dass ich nach der freien Mitarbeit den anderen festen Job bekomme, den aber wieder verlieren sollte? An wen wende ich mich da und was käme da an Kosten auf mich zu?

Und was müsste ich als freier Mitarbeiter sonst für behördliche Sachen abklären? Muss ich dem Finanzamt im Vorfeld bescheid geben? Ich blicke einfach nicht mehr durch. Vielleicht kennt sich da jemand aus und kann mir helfen? Oder an wen wendet man sich da am besten?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?