Nach Renteneintrittsalter weiter für Arbeitgeber arbeiten? Wie ist das mit der Rente?

3 Antworten

Es könnte sein, dass sich durch die "Flexirente" in dem Bereich einiges ändern wird.

zur Zeit ist es so:

Man stellt keinen Rentenantrag udn arbeitet weiter. Dann läuft alles so wie bisher. Es gibt keinen Zwang einen Rentenantrag zu stellen..

Man beantragt die Rente und arbeitet nach beginn der Rentenzahlung weiter. Dann wird nur noch Krankenversicherung abgezogen. In der Arbeitslosen udn Rentenversicherung ist es Beitragsfrei.

Steuern muss man natürlich normal zahlen.

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Stimmt! Allerdings kann er ,wenn er das Alter der Regelaltersrente erreicht hat, beides beziehen - Rente und Gehalt.

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@Primus

stimmt, hatte ich doch als zweiten Fall beschrieben. Nur mit den AG Anteilen bei RV udn AV.

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Ab dem Bezug der Regel-Altersrente kannst Du weiterhin für Deinen Arbeitgeber tätig sein.

Bis auf die Rentenversicherungsbeiträge werden Dir alle Sozialversicherungsbeiträge vom Gehalt abgezogen und beim Verdienst werden Dir keinerlei Grenzen gesetzt.

Setzt Rentenzahlung zusätzlich zum Gehalt ein?

Joa. Wenn es sich um vorgezogene Altersrente handelt, wird jedoch oberhalb von 450,- € Gehalt angerechnet.

Rentenbeiträge fürht man sicherlich nicht weiter ab, oder?

Arbeitnehmer nein, Arbeitgeber ja.

Ist im Todesfall die Beitragsrückerstattung ener Rentenversicherung Bestandteil des Nachlasses

Hier der Fall:

Ein Mann hatte eine private Versicherung auf zusätzliche monatliche Rente abgeschlossen, die ihm 15 Jahre nach Versicherungsabschluss eine feste monatliche Rente zahlen soll. Als Begünstigte setzt er seine Ehefrau ein. Einige Jahre darauf verstirbt er. Da die Rentenzahlung noch nicht eingesetzt hatte, zahlt die Versicherung der Witwe die Beiträge und zusätzlich den Gewinnanteil aus.

Neben der Witwe gibt es weitere Erbberechtigte. Die Witwe behauptet nun, dass die Beitragserstattung nicht in den Nachlass falle und die anderen Erben daraus keine Ansprüche stellen könnten. Ich weiss, dass dies im Falle einer Lebensversicherung so ist, da ist die Auszahlung an den Überlebenden die Versicherungsleistung, welche nicht in den Nachlass fällt, da sie eine persönliche Leistung des Versicherers an den Begünstigten ist.

Ich denke aber, dass in diesem Falle zwar die Gewinnanteile "Versicherungsleistung" sind, die nicht in den Nachlass fallen, nicht aber die zurück erstatteten und von der Versicherung ausdrücklich als "Beitrags-Rückerstattung" ausgewiesenen Beiträge. Schliesslich war ja der Versicherungsfall noch gar nicht eingetreten, eine Todesfallversicherung lag nicht vor.

Immerhin fallen auch die auf ein Sparbuch eingezahlten Beträge in den Nachlass des Sparers, auch wenn er einen begünstigten für den Todesfall genannt hat.

Richtig oder falsch? In welchem Gesetz ist das geregelt?

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