n'Abend , bin bei Ehemann in Krankenkasse mitversichert, geht Nebenjob und Freiberufler?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

In dem Fall kommen Sie nicht umher sich selbst freiwillig gesetzlich zu versichern. Denn die Grenzen für eine kostenfreie Familienversicherung haben sie ausgereizt. Kostenpunkt der freiwilligen Krankenversicherung 150€ bzw. 330€ (je nachdem welchen Status ihnen die GKV zuweist - aber in beiden Fällen hätten Sie nichts "gewonnen". Sollte ihr Mann jedoch den Nebenjob machen, ja dann...;-)

Abgesehen davon dass der Beitrag in Höhe von ca. 150€ nur für Mitglieder ohne Einkommen ist und der Mindestbeitrag für Erwerbstätige bei ca. 280€ liegt ist dem nichts hinzuzufügen. Wichtig war der Tipp am Ende.

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@Underfrange

Nun, es hängt vom Status ab: Nebenberuflich erwerbstätig: Mindestbeitrag möglich Hauptberuflich Selbständig: Mindestbeitrag nach § 240 SGB V. Oder in Zahlen: 15,5 % von (fiktiven) Mindesteinkommen von knapp 2000€.

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Ich denke die bisherigen Antworten haben das Wesentliche schon gesagt:

Die Grenze (mit Beschäftigung) liegt 2013 bei 450 Euro/Monat.

Was aber bisher nach meinem Gefühl ein wenig untergegangen ist, ist die Tatsache, dass bei der freiberuflichen Tätigkeit dabei der Gewinn berücksichtigt wird, nicht etwa der monatliche Umsatz ! Und das ist ein Unterschied.

Für Deine Berichte bei der Zeitung brauchst Du ja sicher ein vernünftiges Notebook, eine neue Kamera oder ein Handy, die Du als Freiberufler aus Ausgaben geltend machen kannst. Da bleibt vom Gewinn gerade am Anfang oft nicht viel übrig...

Gruß, Peter Ranning

Hallo,

für die beitragsfreie Familienversicherung ist mit 450 EUR/Monat Schluss. Das heißt, eine freiwillige Versicherung ist notwendig.

Hier ist jetzt mit der Kasse zu klären, dass diese Beschäftigung keine hauptberufliche Selbstständigkeit ist, dann kommst Du mit dem Mindestbeitrag von 155 EUR davon. Lohnen tut es sich allerdings trotzdem nicht mehr.

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