Muss zur Weiterbildung direkt nach der Entbindung?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Im Gegensatz zu den 6 Wochen vor der Geburt, in denen du arbeiten dürftest (wenn du wolltest), besteht für die 8 Wochen nach der Geburt ein absolutes Beschäftigungsverbot!!!

Wie die Vorredner schon sagten, angeordnete Weiterbildung ist Arbeitszeit. Wenn dein Chef dich da (trotz aller Hinweise) hin schicken will, würd ich das der übergeordneten Stelle melden. Denn das darf er absolut nicht!!! Übrigens auch nicht in deiner Elternzeit. Lass dich nicht unter Druck setzen!

Eine Weiterbildung, die der Chef verordnet ist Arbeitszeit.

Ausserdem bist Du, bei Entbindung Anfang August, am 16. 08. sogar noch im Mutterschutz.

Da mußt Du nicht hin, vermutlich würde es nciht einmal gehen, selbst wenn Du wolltest.

Hallo.

Ich hätte noch eine weitere Frage zu dem Thema.

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Frage zu Zahlungen bei Bezug Krankengeld während Schwangerschaft

Die Freundin meines Sohnes ist nun schon 5 Wochen krank geschrieben und schwanger. Sie wird bis zum Beginn des MuSchutz auch nicht mehr arbeite können. Demzufolge erhält sie wohl ab der 7 Woche Krankschreibung Geld von der Krankenkasse. Wie gehts dann weiter mit dem Geld, bisher hat sie auf die Hand 1100 Euro gekriegt. Hat sie durch das Krankengeld also Einbußen beim späteren MuSchaftsgeld? Und wie wirkt sich die Krankschreibung u. das Krankengeld aus auf das Elterngeld? Wäre ein Beschäftigungsverbot aus finanzieller Sicht besser für sie?

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Harz4 und zweit Wohnung für den Sohn, da die Ausbildungsstelle nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist?

Mein Sohn ist 16 Jahre alt und fängt am 01.08.16 eine Ausbildung zum Koch in einer anderen Stadt an, die nicht zur Arbeitszeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Ich bin nun schwanger, nicht mobil und erhalte ab dem 01.07.16 für meinen 16 jährigen Sohn, das ungebohrene Baby und mich Alg2, da mein Zeitarbeitsvertrag natürlich durch die Schwangerschaft nicht verlängert wurde und somit am 30.06.16 auslief.

Nun meine Frage:

Da die Ausbildungsstelle ja zu den Arbeitszeiten eines Kochs zur Früh- und Spätschicht keine Verkehrsanbindungen hat (Zug und Bus fahren erst ab ca 6 Uhr und der lezte Bus bzw Zug fährt gegen 22 Uhr zurück), muss ich für meinen 16jährigen Sohn eine kleine Wohnung nehmen (20-30qm). Diese möchte er auch von seinem Ausbildungsgehalt selbst zahlen. Er bleibt aber bei mir als Hauptwohnsitz gemeldet. Er ist ja auch erst 16 Jahre alt und kommt an arbeitsfreientagen und Urlaub ect. immer nach Hause. Ich muss ja eh den Mietvertrag unterschreiben. Er ist ja noch viel zu jung.

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Ich blick da nicht mehr durch ... Mir ist das alles gerade zu hoch. Kenn mich da auch nicht wirklich aus und weiß auch nicht, wie ich das jetzt alles richtig mache.

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Ich habe vor meiner Elternzeit einen festen Arbeitsvertrag erhalten. Bin allerdings ungewollt schwanger geworden und habe somit nur bis 16. April 08 arbeiten können. Somit keine 12 Monate. Danach habe ich Mutterschaftsgeld und ab Geburt Elterngeld erhalten. Was ist nach der Elternzeit wenn ich meinen Job verliere? Bin ich dann ALGII Empfänger oder erhalte ich ALG I?

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Im Jahr 2010 begann ich eine Ausbildung zur Bäckerin, im Februar 2011 wurde ich 18 und erhielt dadurch das ich mich in der Ausbildung befand auch weiterhin mein Kindergeld. Seit August 2012 bin ich in Elternzeit und das Kg wurde eingestellt... Jetzt habe ich von der Kindergeldkasse Post bekommen das sie für den Zeitraum von Jan 2011 bis Ende 2012 das Kindergeld in Höhe von 5.704 € zurückerstatten haben wollen weil ich angeblich nicht berechtigt war. Ausserdem wollen sie eine Kopie meiner Kündigung (von der ich nichts weiss) und eine Kopie von meinem Mutterpass wo der vorraussichtliche Geburtatermin drin steht. Das Ding ist nur das ich nicht Schwanger bin und von meinen Zwillingen wissen sie seit Geburt an ( August 2012) Bescheid da ich für die beiden Kg kriege... Hat irgendwer nen Tipp? Danke schon mal :)

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