Muss man zahlen, wenn Gläubiger eine Quittung nicht erteilt?

2 Antworten

Wer eine Zahlung zu leisten hat, der kann eine Quittung fordern.

Wenn er die nicht geben will würde ich ihm die Alternative vorschlagen, dass ich das Geld beim Amtsgericht deponiere und er sich dort gegen Quittung abholen kann.

Das Grundgeschäft (der Kaufvertrag) würde dadurch nciht mehr zum kippen kommen. denn Einigung und übergabe haben schon stattgefunden. es geht nur noch um das Erüllungsgeschäft der Zahlung

Trotz Zeuge hat der Käufer ein Zurückbehaltungsrecht an dem Kaufpreis, bis ihm die Quittung erteilt wird. Hierauf hat er einen Anspruch.

Schenkungssteuer bei Hauskauf, obwohl der Kaufpreis entspricht?

Wir haben eine Frage. Wir haben ein Haus gekauft und waren der einzigste

Kaufinteressent. Mit dem Käufer waren wir aufgrund des Gesamtzustandes

des Hauses über ein Kaufpreis von 180.000,00 EUR einig.

Das Haus ist sanierungsbedürftig und daher haben wir auch nur den Grundstückswert bezahlt.

Nun will das FInanzamt von uns Schenkungssteuer aus 348.000,000 EUR ./. 180.000,00 EUR = ca. 50.400,00 EUR.

In dieser Stadt werden öfters Immobilien günstig verkauft, ohnen dass je Schenkungssteuer verlangt wird.

Wir haben auch darüber mit einem Immobilienmakler gesprochen, der auch

jetzt wieder ein Schnäppchen ohne Schenkungssteuer gekauft hat. Dieser ist aus allen Wolken gefallen, als er das hörte. Er meinte, wenn Sie und der Verkäufer über dem Kaufpreis einig sind, der Verkäufer den Verkauf wegen finanziellen Problemen keine andere Wahl hatte und wir der einzige Interessent waren, dann muss das Finanzamt dies akzeptieren ohne Schenkungssteuer.

Nun die Frage. Wir haben als Käufer kein Interesse Schenkungssteuer zu zahlen, da unser Budjet dies auch nicht zulässt. Die Sanierung des Hauses können wir dann vergessen, so dass uns ein richtiger zusätzlicher Vermögensschaden entsteht.

Daher möchten wir den Kaufvertrag rückgängig machen. Bei einer reinen Schenkung, bei der auch Schenkungsvertrag darübersteht, entsteht dann erneut Schenkungssteuer, da die Schenkungssteuer mit Zeitpunkt des Vertrages entsteht.

Wie sieht es aber bei einem Kaufvertrag aus? Entsteht bei der Rückabwicklung wieder Schenkungssteuer?

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Käufer behauptet nach Onlineverkauf: Artikel kein Original ! Bankkonto gesperrt....??

Nachdem eine über ein Online-Auktionshaus veräusserte 100%ig echte Rolex-Uhr mit Zertifikat vom Käufer bezahlt und vom Verkäufer per Nachnahme versendet wurde, war plötzlich das Bankkonto auf welchem der Kaufpreis eingegangen ist gesperrt, drei Tage später ohne Angaben von Gründen per Post gekündigt und kurz darauf ging in Form einer eMail vom Käufer im Anschluss eine Mitteilung ein in welcher die Behauptung festgehalten war, dass die Uhr gefälscht sei. Desweiteren teilte der K dem V. mit, dass sein Anwalt einen "arrest" über dessen Konto verhängt hat womit der bezahlte Kaufpreis sozusagen erst einmal auf Eis gelegt ist.

Das es dieses juristische Mittel zur Sicherstellung gewisser Gelder dienen soll und über deren Sinn und Abläufe habe ich mittlerweile umfangreich informiert.

Wie aber kann diese Art der Pfändung im Rahmen eines Verkaufes auf eine blosse Behauptung einer Partei angewendet werden und für die andere Partei derart ausufernde Konsequenzen zur Folge haben....??

Im Moment finde ich mich aufgrund dieser Abhandlungen in folgender Situation vor: Ich habe meinen Teil des Verkaufes in allen Punkten korrekt erfüllt und der Käufer tauscht die echte Rolex gegen eine Falsche aus mit welcher er dann zu einem Gutachter schreitet der ihm die Fälschung ja auch bestätigt.....

Nachdem als Käufer so verfahren wurde stellt man daraufhin einfach diese erwähnte Behauptung auf woraufhin derartige Abläufe wie oben beschrieben, in Gang gesetzt werden was offensichtlich darauf abgerichtet ist, dass man als Käufer sowohl die Ware haben möchte als auch das bereits bezahlte Geld wieder zu seinem eigen machen möchte ......??

Wenn es denn wirklich möglich ist und in der Tat zur Folge haben kann, dass es einem als Verkäufer, in Verbindung mit einer abgeschickten Sendung, jederzeit basierend auf einer schlichten Behauptung seitens des Käufers widerfahren kann, in welcher dieser äussert anstatt der eigentlich zu erwartenden Ware....... einen Ziegelstein, einen leeren Karton oder einen gefälschten Artikel bekommen zu haben und dem Verkäufer dann im Anschluss derartige Konsequenzen ereilen können, dann wird der Versandhandel hierbei in seiner Gesamtheit doch auf die Ebene eines reinen "Hazard", respektive eines Glückspiels gestellt bei dessen Teilnahme man als Verkäufer hoffen muss auf keinen Betrüger gestossen zu sein, folglich daraus man daraufhin unschuldig in Schwierigkeiten geraten kann, da die Justiz für jedweige einseitigen Behauptungen ein Gehör hat und der anderen Seite keine Gelegenheit gibt etwas richtig zu stellen....

Doch schon, wenn man zunächst einmal nicht an sein Geld kann, das Bankkonto einem dann gekündigt wird und man in langwierigen und aufreibenden Stellungnahmen nachweisen kann, dass man in der Tat das Original in Besitz und versendet hat.

Mit dieser Möglichkeit ist Schlawinern und Betrügern für solche Abzockereien doch "Tür und Tor geöffnet".....??

Ist dies wirklich alles so rechtens....??

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Garantie für Beamer 2 Jahre trotzt Gewerbeabmeldung?

Hallo,

habe eine kurze Zeit Beamer über ebay verkauft. Es handelt sich um Importware aus China. Der Hersteller garantiert 2 Jahre für den Beamer und 1 Jahr für die LED Lampe. Dasselbe habe ich auch auf ebay angegeben, ohne den Verweis auf den Hersteller. Nach einer bestimmten Zeit habe ich mein Gewerbe aufgegeben, da es sich nicht rentiert hat. Nun hat mir ein Käufer, der das Gerät ca. vor 10 Monaten bei mir gekauft hat, geschrieben, dass die Lampe nicht funktioniert. Er bat um ein neues Gerät oder Reperatur. Ich habe ihm mitgeteilt, dass ich mein Gewerbe schon vor einem halben Jahr aufgegeben habe und dass er sich diesbezüglich an den Hersteller wenden kann. Habe die Adresse usw alles mitgeteilt.

Heute bekam ich ein Schreiben von seinem Anwalt. Ich solle eine LED Lampe zuschicken und ich sei verpflichtet dies zu tun aufgrund der Garantie, die ich anbiete. Da ich per email schon einmal die Garantie verweigert habe, solle ich ca 85 € an den Anwalt zahlen und die lampe bis zu einer frist an den Kunden schicken. Ansonsten müsste ich das Gerät zurücknehmen und den Kaufbetrag zurückerstatten.

Frage: Verstehe nicht warum ich den Anwalt jetzt zahlen muss? Frage: Der Hersteller bot mir Garantie an, das heisst er müsste mir kostenlos eine LED Lampe zukommen lassen? Frage: Was tun, wenn der Hersteller dies verweigert?

Andererseits kann mir der Käufer keine Rechnung mehr vorweisen, sehr wohl aber, dass er das Gerät bei mir gekauft hat, über paypal, ebay usw.

Wie soll ich mich am Besten verhalten? Die Frist kann ich nicht einhalten, da der Versand aus China zu mir dauert und dann muss ich die Lampe an den Kunden weiterleiten?

Wer kann helfen?

Danke

andreas

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