Muss man sich als Beamter noch um die private Rentenvorsorge kümmern?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Auch Beamte sollten sich zusätzlich zur Pension um eine private Altersvorsorge bemühen, denn auch die Pensionen werden weiter sinken. Beamte sind auch zur Riester-Rente berechtigt. Daneben können sie auch private Vorsorge bei Immobilien, per Fonds usw. betreiben. Nur die betriebliche Altersvorsorge steht ihnen nicht offen.

Du bist noch kein Beamter, ansonsten wären Dir ja die Grundlagen der dortigen Alterssicherung bekannt. Beschäftige Dich mal damit. Es gibt in Deutschland keine bessere Alterssicherung als die Beamtenpension. Allerdings ist auch die von der Besoldung abhängig. Beamte des mittleren Dienstes sind da nicht auf Rosen gebettet. Wegen dieser und anderer Vorzüge sind Beamtenstellen jedoch so begehrt, dass man schon zu den Jahrgangsbesten gehören muß um in die engere Wahl zu kommen.

Deswegen habe ich ja geschrieben, dass ich noch nicht im Berufsleben bin...

0

Das maximale ruhestandsfähige Gehalt eines Beamten beträgt mit 67 Jahren 71,55% der Dienstbezüge, bei heutiger Gesetzgebung.

Die Versorgungslücken sind zwar weniger krass, aber dennoch vorhanden. Nicht zu vergessen ist, dass der Beitrag zur PKV für den Beamten im Alter nicht sinkt, auch wenn sie der Beihilfesatz erhöht (70%).

Was möchtest Du wissen?