Muss man seinem Arbeitgeber eine nebenberufliche Tätigkeit mitteilen?

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Ja, ich glaube, dass man rechtlcih dazu verpflichtet ist.Ich würde da einen kurzen Dreizeiler aufsetzen und es dem Chef mitteilen. Solange es die Arbeit im Betrieb nicht stört, kann er auch nichts dagegen haben. Was allerdinsg nicht sein darf, ist, dass ein Nebenjob für den Betrieb, in dem man angestellt ist, eine Konkurrenz ist. Dann kann es Probleme geben

Ja, das muss er wissen. u. U. darf er sie sogar untersagen, wenn es z. B. mit den Interesssen des eigenen Unternehmens kollidiert.

Ich denke, wenn die Arbeit nicht mit der ersten Stelle kollidiert, ist das kein Problem. Wie sollte der Arbeitgeber das herausfinden? Wenn man seine Arbeit wie immer und gut macht, fällt das doch keinem auf. Ich habe selber auch einen Nebenjob und mein Arbeitgeber weiß es nicht.

Kann der Arbeitgeber den Jahresurlaub kürzen? (Festvertrag seit 15 Jahren)

Hallo, ich bin dieses Jahr August 15 Jahre in der Firma und habe seit gut 10 Jahren einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr. Wir machen im Sommer 2 Wochen Betriebsferien und lt. seiner Aussage hiess es noch im März "wer will, kann noch eine Woche vorher oder hinterher nehmen. Heute hatten wir die Diskusion, dass das von mir und meiner Kollegin unverschämt wäre und das seine Aussage im März ja nur für die Produktion gegolten hätte (was er da aber nicht explizit erwähnt hatte). Und er hätte ja auch keine 3 Wochen Urlaub. Fakt ist, dass er uns dieses Jahr schon zum 2. Mal den Urlaub ablehnt. Bei mir hatte er den Urlaubsantrag im Dezember, den ich für Mai abgegeben hatte, abgelehnt mit der Begründung, dass es eine Unverschämtheit sei, die Feiertage auszunutzen (meine Kollegin hatte mir den Urlaub jedoch genehmigt - wir müssen immer gegenseitig den jeweiligen Urlaub genehmigen, bevor der Antrag an den Chef geht). Zudem höre ich jedes Jahr, dass man seinen Urlaub doch nicht soooo weit im Voraus planen könne - wir reden hier von einem halben Jahr. Mein Mann muss seinen Urlaub immer bereits im November für das nächste komplette Jahr einreichen! Das interessiert jedoch meinen Chef herzlich wenig. Jedenfalls vermuten wir, also meine Kollegin und ich, dass unser Chef noch auf die blöde Idee kommt, uns die Jahresurlaubstage zu verkürzen. Darf er das??? Für explizite Gesetzestexte (auch wenn sie meinen Chef nicht interessieren, wie er erst heute wieder von sich gab), danke ich euch im Voraus. Eure Silvia

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Ist der Arbeitgeber verpflichtet über Zeiterfassung angegeben Überstunden zu akzeptieren?

Bei muss man sich bei der Arbeit ganz normal einstempeln und wenn man geht wieder ausstempeln. Bei einer Kollegin, die aber sehr kommuikationsfreudig ist und auch relativ viel Zeit in der Kaffeeküche verbringt, hat der Chef jetzt angekündigt, dass er ihre Arbeitsstunden mit ihrer Arbeitsleistung abgleicht und anfallende Überstunden auf ihre Richtigkeit prüft. Kann er das machen?

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Von Freiberufler zur Angestellte - wie werde ich vom Finanzamt behandelt?

Hi,

Ich habe da ne Frage, die mir irgendwie niemand richtig beantworten kann. Deswegen schreibe ich in diesem Forum und ich hoffe, dass ihr mir da vielleicht weiterhelfen kann, bevor ich vollkommen verzweifele.

Neben meinem Studium habe ich als Freiberufler noch gearbeitet und mein Gewinn aus meiner selbstständige Tätigkeit war nie mehr als 6.000 euro im Jahr war (immer unter dem Freibetrag). Nun ist es jetzt so, dass ich mein Studium erfolgreich beendet habe und einen Jobangebot zum 1.August bekomme habe - Festangestellte! das wurde heißen, dass mein gesamtes Jahreseinkommen plötzlich über 8.000 betragen wird, da der Arbeitgeber mir ca. 3.000 brutto zahlen wird, WENN ich den Job annehmen wurde. Jetzt zu meiner Frage:

Mir ist schon klar, dass das Finanzamt mein Jahreseinkommen aus der selbstständige und nichtselbständige Tätigkeit berechnet und ich wahrscheinlich aufgrund meiner selbständige Tätigkeit, die ich bis dato ausgeübt habe, das erste mal Steuern nachzahlen muss. Wie behandelt das Finanzamt mich für das Jahr 2015? Werde ich dann für meine selbständige Tätigkeit (was ja in diesem Fall eine nebenberufliche Selbständigkeit dargestellt) geschätzt und müsste ich aufgrund dessen eine Steuer - Vorauszahlung plötzlich an das Finazamnt leisten?

Es wäre echt super, wenn ihr mir da weiterhelfen könntet…. LG

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Nebenberufliche Tätigkeit?

Hallo, ich habe 2013, 2014 eine Zeit lang als Dolmetscher gearbeitet, neben meinem Studium. Jedoch habe ich es versäumt die Einkünfte bei meinen letzten Steuererklärungen anzugeben (Steuererklärungen 2015, 2016). Fragt mich nicht warum...ich dachte muss nicht da es nicht so viel Geld war..na ja. Muss dazu sagen, dass ich da jetzt nicht so mega viel verdient habe. Bin aber 2014 aufgrund einer Festanstellung 100 Euro quasi über den Freibetrag raus. Nun arbeite ich hauptberuflich seit 2014 und habe vor ein paar Tagen eine nebenberufliche Tätigkeit auf Honorarbasis angeboten bekommen. Ich war beim Finanzamt und diese meinte ich müsste diese Stelle natürlich dem Finanzamt melden und die Einkünfte versteuern lassen. Auf dem Formular zur Anmeldung wird die Frage gestellt ob ich schon mal nebenberuflich tätig war? Nun habe ich Angst, dass ich Probleme bekommen könnte wenn ich angebe, dass ich 2013, 2014 nebenberuflich tätig war, da ich dies nicht in den Steuererklärungen geltend gemacht habe und zugleich habe ich Angst wenn ich nicht angebe, dass ich nebenberuflich tätig war ebenfalls Konsequenzen folgen..hat jemand ne Idee wie ich vorgehen soll ?

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