Muss man seinem Arbeitgeber eine nebenberufliche Tätigkeit mitteilen?

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Ja, ich glaube, dass man rechtlcih dazu verpflichtet ist.Ich würde da einen kurzen Dreizeiler aufsetzen und es dem Chef mitteilen. Solange es die Arbeit im Betrieb nicht stört, kann er auch nichts dagegen haben. Was allerdinsg nicht sein darf, ist, dass ein Nebenjob für den Betrieb, in dem man angestellt ist, eine Konkurrenz ist. Dann kann es Probleme geben

Ja, das muss er wissen. u. U. darf er sie sogar untersagen, wenn es z. B. mit den Interesssen des eigenen Unternehmens kollidiert.

Ich denke, wenn die Arbeit nicht mit der ersten Stelle kollidiert, ist das kein Problem. Wie sollte der Arbeitgeber das herausfinden? Wenn man seine Arbeit wie immer und gut macht, fällt das doch keinem auf. Ich habe selber auch einen Nebenjob und mein Arbeitgeber weiß es nicht.

Arbeitgeberwechsel -Lüge ok?

Hallo,

ich könnte zum 1.10. einen neuen Job anfangen, mein neuer Chef würde es begrüßen, wenn ich schon früher anfangen könnte. Nun die Frage: Wenn ich meinem alten Chef mitteile, dass ich bei der Konkurrenz beginne, stellt er mich wahrscheinlich früher frei. Allerdings fange ich nicht bei der Konkurrenz an, der Teil wäre also eine Lüge.

Was für Probleme könnten mir hierdurch entstehen?

Falls mir keine Probleme entstehen, es also legal sei, wie wäre es mit dem Gehalt? Ist es problematisch, einige Monate von zwei Arbeitgebern ein Gehalt zu bekommen? Muss man dem alten Arbeitgeber dann sagen, dass man vom neuen Arbeitgeber schon Gehalt bezieht? Oder andersrum?

Danke!

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Bausparvertrag endet, Kündigung der VL-Zahlung nötig?

Ich habe im Dez 2003 einen Bausparvertrag abgeschlossen. Bei Abschluss war klar, dass ich kein Darlehen benötige sondern mir das Bausparguthaben auszahlen lassen werde. Die 10 Jahre, die ich den Vertrag max. bestärken darf, enden nun im Dez. diesen Jahres. Das entsprechende Formular zur Beantragung der Auszahlung wurde mir von der Bausparkasse bereits zugeschickt. Da es mein erster endender Bausparvertrag ist, frage ich mich nun, ob ich auch meinem Arbeitgeber in irgendeiner Form mitteilen muss, dass der Vertrag ab Dez nicht mehr existiert, so dass die vermögenswirksamen Leistungen sowie mein festgelegter monatlich direkt vom Lohn auf das Bausparkonto überwiesener Betrag nicht mehr dorthin fließen. Da ich im öffentlichen Dienst beschäftigt bin und mein Gehalt vom Land NRW erhalte, kann ich nicht so einfach direkt beim Arbeitgeber nachfragen. Wer kann mir kurz sagen, ob ich meinem Arbeitgeber irgendwas mitteilen muss oder ob dies alles die Bausparkasse regelt?

Freue mich über Antworten! Birgit

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Von Freiberufler zur Angestellte - wie werde ich vom Finanzamt behandelt?

Hi,

Ich habe da ne Frage, die mir irgendwie niemand richtig beantworten kann. Deswegen schreibe ich in diesem Forum und ich hoffe, dass ihr mir da vielleicht weiterhelfen kann, bevor ich vollkommen verzweifele.

Neben meinem Studium habe ich als Freiberufler noch gearbeitet und mein Gewinn aus meiner selbstständige Tätigkeit war nie mehr als 6.000 euro im Jahr war (immer unter dem Freibetrag). Nun ist es jetzt so, dass ich mein Studium erfolgreich beendet habe und einen Jobangebot zum 1.August bekomme habe - Festangestellte! das wurde heißen, dass mein gesamtes Jahreseinkommen plötzlich über 8.000 betragen wird, da der Arbeitgeber mir ca. 3.000 brutto zahlen wird, WENN ich den Job annehmen wurde. Jetzt zu meiner Frage:

Mir ist schon klar, dass das Finanzamt mein Jahreseinkommen aus der selbstständige und nichtselbständige Tätigkeit berechnet und ich wahrscheinlich aufgrund meiner selbständige Tätigkeit, die ich bis dato ausgeübt habe, das erste mal Steuern nachzahlen muss. Wie behandelt das Finanzamt mich für das Jahr 2015? Werde ich dann für meine selbständige Tätigkeit (was ja in diesem Fall eine nebenberufliche Selbständigkeit dargestellt) geschätzt und müsste ich aufgrund dessen eine Steuer - Vorauszahlung plötzlich an das Finazamnt leisten?

Es wäre echt super, wenn ihr mir da weiterhelfen könntet…. LG

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Minijob-Kündigung

Ich habe heute , am 08.04.2013,meine Kündigung nach fünf Wochen Arbeit erhalten.Ich habe einen 400€ Job, einen unbefristeten Arbeitsvertrag und habe am 07.04.2013 meine Mutter verloren.Ich habe nach dem Sonderurlaub im Todesfall gefragt, habe ich nicht bekommen.Ich habe daraufhin nach den zwei erarbeiteten Urlaubstage gefragt, dies habe ich bekommen.Da aber es mir richtig schlecht ging und ich zusammengebrochen bin, bin ich zum Arzt und würde krank geschrieben.Ich habe mein Arbeitgeber gleich informiert, war nur Kollegin am Telefon.Heute haben sie meinen Krankenschein, per Post bekommen.Ich hatte heute meinen Kündigung in meinen Briefkasten.Wer kann mir sagen, was ich jetzt noch für Rechte habe. Danke

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Übernahme der MBA-Studiengebühren durch Arbeitgeber sinnvoll? (Steuer)

Hallo zusammen,

Ich werde im September mit einem Masterstudium beginnen. Da die Studiengebühren sich pro Semester auf 1.944€ belaufen, hatte ich bei meinem Arbeitgeber nachgefragt, ob er mich finanziell unterstützen würde. Ich würde 925€ bekommen, müsste diese allerdings versteuern und Netto wären es dann "nur" noch 460€.

Da ich mit dem Gedanken spiele mir bald einen neuen Job zu suchen, bin ich mir nicht sicher, ob ich dieses Angebot annehmen soll, da ich im Falle einer Kündigung das Geld wieder zurück zahlen muss. Da weiß ich auch nicht wie sich das dann mit den Steuern verhält ...

Wäre es deswegen nicht sinnvoller die Studiengebühren aus eigener Tasche zu zahlen, da es ja durch die Versteuerung eh nicht mehr "so viel" ist was Netto vom Arbeitgeber bleiben würde? Und ich würde ja einen Teil vom Finanzamt zurück bekommen?! Kann mir Jemand sagen auf welche Summe sich die Rückerstattung belaufen würde, wenn ich entweder alles selbst bezahle oder wenn ich das Angebot vom Arbeitgeber annehme und 3/4 der Gebühren aus eigener Tasche zahle?

Das würde es mir wirklich erleichtern mich entscheiden zu können, da ich mich in Sachen Steuern leider gar nicht auskenne. Und jetzt hoffe ich auf eure Antworten und Tipps :-)

Viele Grüße!

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muss ich Berufsverbot als Zimmermann dem Arbeitgeber mitteilen während Bezug von Krankengeld?

Mein Mann hat Epilepsie. Sie wurde zweifelsfrei im August festgestellt. Der Arzt erteilte ihm ein Berufsverbot als Zimmermann, da der Beruf zu gefährlich ist. Momentan bezieht er (seit Juli 2013) Krankengeld und ist noch in einem Holzbaubetrieb angestellt. Muss er dem Chef mitteilen, dass er ein Berufsverbot erteilt bekommen hat? Wenn er dem Chef Bescheid gibt, dann wird er bestimmt entlassen!!
Momentan bekommt er noch Krankengeld und hat einen Anspruch auf bezahlten Urlaub! Die Krankenkasse weiß auch nichts vom Berufsverbot. Muss er das melden?? Ich habe Angst, dass wir das Krankengeld zurückzahlen müssen, falls die Krankenkasse vom Berufsverbot erfährt!

Wir haben jetzt auch einen Schwerbehindertenausweis beantragt (laut Arzt min. 50%). Mal schauen, ob es klappt.

Er wollte auch eine Berufsunfähigkeitsrente bei der Dt. RV. beantragen (Jahrgang 1960) daraufhin gab uns die Dt. RV die Auskunft, dass er sich so lange wir möglich krank schreiben lassen soll. Er solle warten, bis die Krankenkasse ihn auffordert einen Rentenantrag zu stellen. Ist das so korrekt? Er bekommt ja mehr Krankengeld als teilweise Erwerbsminderungsrente!! Wie lange hält im Schnitt die Krankenkasse still? Falls er entlassen wird, muss er sich dann gleich arbeitslos melden? Er bekommt ja noch Krankengeld!

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