Muss man ein Beratungsprotokoll bei der Bank unterschreiben?

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5 Antworten

Das Protokoll muss nur der Berater unterschreiben - der Kunde auf keinen Fall. Drängt ein Berater den Kunden zum unterschreiben, sollten alle Alarmglocken aufläuten und die Seriösität ist nicht gegeben. Manche Banken versuchen den Kunden unterschreiben zu lassen, um sich so vorab gegen eventuelle Klagen in der Zukunft abzusichern.

Davon abgesehen macht mir die Frage etwas Angst - sind denn alle Leute unmündig und dumm!? Sorry, aber es kann einen doch niemand zwingen irgendwas zu unterschreiben geschweigedenn sollte man Angst vor den Konsequenzen haben.

Bei solchen Fragen ist es kein Wunder, dass Frau Aigner sich permanent für den dämlichen Otto-Normalverbraucher einsetzt und dafür in den Printmedien "gefeiert" wird.

Der "dämliche Otto-Normalverbraucher" ist es der wirklich geschützt werden muß, der sein Geld auf Sparbüchern läßt, der mit schlechten Krediten über den Tisch gezogen wird. Von wem Leben denn die Banken? Lieber "volksbanker" ich sehe in Ihnen das Unverständis , die mangelnde Empathie für Kunden, von denen die Banker schließlich leben. Es wird Zeit und das ist mein Ernst, das die Banken an die Leine genommen werden, das ihnen wieder bewußt wird, das es um Dienst am Kunden geht. Damit kriminelle Energie erst garnicht aufkommt. Natürlich gibt es das auch in anderen Branchen, das der Kunde derjenige ist, der oft lästig ist, einen auf die Nerven geht, weil er den Arbeitsablauf stört. Aber man vergißt leicht: man lebt von den Kunden, ohne Kunden kein Geschäft, keine Arbeit.

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Die Folgen für Dich sind ganz gravierend, geradezu schreckenserregend: Zum Jahresende gibt es kein Kalenderchen und einen Kuli kriegst Du auch nicht. Ich kenne Bankkunden, die daraufhin vor Gram gestorben sind. Ach ja, Anlageratschläge bekommst Du keine mehr. Dein Verlustrisiko sinkt dadurch erheblich.

ich kann mir nicht helfen, lese ich darin eine Ironie ?

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Um welche Bank handelt es sich? Kein Wunder das immer weniger Menschen Vertrauen zu ihren Banken haben. Wenn Du keinen Kredit beantragt hast, mußt Du garnichts unterschreiben. Du hast wahrscheinlich wenig Erfahrung in solchen Dingen. Du machst es daher richtig, Dich an dieses Forum zu wenden, auch wenn sich einige hier lustig machen. Wenn Du niemanden hast der Dir hilft in solchen Dingen,kannst Du Dich auch an die Verbraucherberatung wenden. Solltest Du kein Vertrauen mehr zu Deiner Bank haben, habe den Mut die Bank zu wechseln. Empfehlen kann ich Dir z.B. Genossenschaftsbanken.

Das Beratungsprotokoll hat mit "Krediten" überhaupt nichts zu tun. Und für die Beantragung eines Kredits muss man - unabhängig ob man diesen genehmigt bekommt bzw. sich für die angeboteten Konditionen entscheidet - ser wohl etwas unterschreiben. Denn ohne SCHUFA-Auskunft wird es kein Kreditangebot geben. Und diese muss man unterschreiben.

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Anleger müssen das Beratungsprotokoll ihrer Bank oder ihres Finanzberaters nicht unterschreiben. Und sie sollten sich dazu auch nicht drängen lassen.

Es kann dir eigentlich gar nichts passieren. Du musst ja das Finanzprodukt nicht kaufen !!!

Ich denke, es wird nix passieren.

Man muss nicht unterschreiben, sollte man auch nicht. Ist nur ein Versuch der Bank, ihre Haftung zu beschränken.

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