Muss man ein Beratungsprotokoll bei der Bank unterschreiben?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das Protokoll muss nur der Berater unterschreiben - der Kunde auf keinen Fall. Drängt ein Berater den Kunden zum unterschreiben, sollten alle Alarmglocken aufläuten und die Seriösität ist nicht gegeben. Manche Banken versuchen den Kunden unterschreiben zu lassen, um sich so vorab gegen eventuelle Klagen in der Zukunft abzusichern.

Davon abgesehen macht mir die Frage etwas Angst - sind denn alle Leute unmündig und dumm!? Sorry, aber es kann einen doch niemand zwingen irgendwas zu unterschreiben geschweigedenn sollte man Angst vor den Konsequenzen haben.

Bei solchen Fragen ist es kein Wunder, dass Frau Aigner sich permanent für den dämlichen Otto-Normalverbraucher einsetzt und dafür in den Printmedien "gefeiert" wird.

Der "dämliche Otto-Normalverbraucher" ist es der wirklich geschützt werden muß, der sein Geld auf Sparbüchern läßt, der mit schlechten Krediten über den Tisch gezogen wird. Von wem Leben denn die Banken? Lieber "volksbanker" ich sehe in Ihnen das Unverständis , die mangelnde Empathie für Kunden, von denen die Banker schließlich leben. Es wird Zeit und das ist mein Ernst, das die Banken an die Leine genommen werden, das ihnen wieder bewußt wird, das es um Dienst am Kunden geht. Damit kriminelle Energie erst garnicht aufkommt. Natürlich gibt es das auch in anderen Branchen, das der Kunde derjenige ist, der oft lästig ist, einen auf die Nerven geht, weil er den Arbeitsablauf stört. Aber man vergißt leicht: man lebt von den Kunden, ohne Kunden kein Geschäft, keine Arbeit.

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Die Folgen für Dich sind ganz gravierend, geradezu schreckenserregend: Zum Jahresende gibt es kein Kalenderchen und einen Kuli kriegst Du auch nicht. Ich kenne Bankkunden, die daraufhin vor Gram gestorben sind. Ach ja, Anlageratschläge bekommst Du keine mehr. Dein Verlustrisiko sinkt dadurch erheblich.

ich kann mir nicht helfen, lese ich darin eine Ironie ?

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