Muss man eigentlich Einnahmen bei Flomarktverkäufen versteuern?

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Wenn man nur seine eigenen Dinge, oder eine hushaltsauflösung dort absetzt nein. Sobald man einkauft wird es nachhaltig und dann ist man Unternehmer und Gewerbetreibender.

"Betriebseinnahmen" durch USt. bei Gutschrift an Privatpersonen?

Folgender Sachverhalt: Angenommen ich bin umsatzsteuerpflichtig und erhalte Gutschriften durch andere Unternehmer inkl. Umsatzsteuer, die ich abführen muss, ausgezahlt. Nun schreibe ich diese Einnahmen wiederum Privatpersonen (logischerweise ohne USt.) gut. Ein solches Geschäftsmodell wäre beispielsweise ein Paidmailer.

Nun nehme ich zur einfachen Berechnung und Darstellung des Sachverhalts zusätzlich an, dass die Unternehmung keine Gewinne generiert.

Beispielrechnung:
Einnahmen: 100.000 €
darauf USt.: 19.000 €

Ausgaben: 100.000 €

In der EÜR wird nun doch die Summe der Betriebseinnahmen (119.000 €) abzüglich der Betriebsausgaben (100.000 €) gegengerechnet. Dies würde rechnerisch einen Gewinn von 19.000 € ergeben, der dann in der Einkommenssteuererklärung zu versteuern wäre.

Meine Frage nun:

Verstehe ich das richtig? Es ist doch kein Gewinn entstanden, denn die 19.000 € wurden ja wieder abgeführt? Gibt es eine korrekte Form dies anzugeben, sodass keine Steuer zu zahlen ist oder ist das der korrekte Weg und soll so sein (unlogisch)? Oder stehe ich gerade auf dem Schlauch?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen!

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Wie kann ich ein Miethaus meinem Sohn schenken, damit das Sozialamt später nicht zugreifen kann?

Hallo, ich plane ein Mehrfamilien Huas (Wert 300.000 €) an meinen Sohn zu übertragen, um es Langfristig vor den Sozialamt zu sichern. Mein Sohn wird das Haus anschließend Renovieren ( 70.000 €)und in eine der Wohnungen ein-ziehen. Die Mieteinnahmen möchte ich aber weiterhin direkt von den Mietern oder Indirekt von meinem Sohn erhalten. Wie kann man dies über Nießbrauchrecht oder monatliche Rente steuerlich am besten vereinba-ren. Schenkungssteuer sollte ja keine anfallen. Die Renovierung sollte steuerlich absetzbar sein. Die monatlichen Zahlen sollte mein Sohn absetzten können. Ich würde diese dann als Einnahmen versteuern. Kann mir dazu jemand einen sinnvollen Vorschlag unterbreiten.

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Mahnbescheid trotz Einzugsermächtigung

Ich habe seit mehreren Jahren einen Handy Vertrag eines Drittanbieters. Ich habe ihm damals eine Einzugsermächtigung erteilt, was seit jeher ohne Probleme ablief. Da ich aber letztes Jahr im Februar einen weiteren Vertrag eines anderen Anbieters abschließ, nutzte ich den alten nicht mehr, ohne ihn jedoch zu kündigen. Letztes Jahr im September wurde seitens meiner Bank die Lastschrift, wegen zu geringer Deckung meines Kontos, storniert. Gut, dachte ich mir, dann wird der fällige Betrag im darauf folgenden Monat eben mit abgebucht.

Letzte Woche bekam ich eine Zahlungsaufforderung eines Inkassounternehmens, wegen überfälligen Forderungen des alten Anbieters.

Nach Einsicht meiner Kontoauszüge fiel mir auf, dass der Drittanbieter seit der Stornierung keinen einzigen Betrag mehr abgebucht hat, obwohl eine Einzugsermächtigung bestand.

Jetzt hab ich statt der eigentlichen 132 Euro (die ja eigentlich auch berechtigt sind) eine Gesamtforderung von 337 Euro wegen Schadenersatz, Mahn- und Inkassogebühren.

Bin ich eigentlich haftbar wenn das Unternehmen keine weiteren Beträge von meinem Konto abbucht (obwohl das Konto jedesmal ausreichend gedeckt war) ???

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Zusatzeinkommen mit Bitcoin und Internetinvestment: benötige ich ein Gewerbe?

Hallo alle zusammen, bevor ich meine eigentliche Frage stelle kurz was zu meiner Person. Ich bin als normaler Arbeitnehmer vollzeit eingestellt, verdiene dort über 20T € Netto. An der Tankstelle halte ich einen Minijob auf 450€/Monat Basis inne.

Nun möchte ich solange ich jung bin Geld scheffeln 

Um weiter Geld zu verdienen (nebenbei) habe ich mich für zwei Hoch-Risiko-Modelle entschieden.

Das erste Modell ist der Handel mit Bitcoin. Innerhalb der letzten 4 Wochen ist der Bitcoin um 200€ gestiegen und wieder um 100€ gefallen. Ich finde die Entwicklung sehr interessant und denke darüber hinaus bleibt diese Art von Währung uns noch einige Zeit bestehen. Mein Ziel ist also der gezielte Kauf und Verkauf von Bitcoins, also kein Mining.

Das zweite Modell ist sozusagen das Investment in einer Firma. Das soll heißen, ich investiere in einer Firma Geld. Mit diesem Geld kaufe ich über der Firma (Sitz in der EU) Produkte ein. Nun werden diese von der Firma aufbereitet und über der Firma verkauft. Der EK Preis wird mir zugeschrieben + eine Rendite vom Gewinn.

Nun zu meiner Frage(n). Da es natürlich legal ablaufen soll, möchte ich auch meinen Gewinn versteuern lassen. Wenn alles gut läuft (höchst Risiko Investition) erwarte ich einen Gewinn von vlt 1000€ / Jahr – kann natürlich auch im Verlust enden. Nun tue ich mir in Sachen Steuern schwer. Wie bringe ich das ein? Ist ein Gewerbe notwendig da ich dieses dauerhaft machen möchte? Ich habe bereits nun folgendes gelesen:

„Du machst nach Ablauf des Jahres eine Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung, also ziehst von den Einnahmen deine Ausgaben ab und bringst den Gewinn über die Anlage „G“ in deine Einkommensteuererklärung. Eine Gewerbeanmeldung wird keiner von dir verlangen, weil du ja deine Dienstleistungen nicht öffentlich anbietest.“

Kann ich mich mit meinem Vorhaben nach dieser Aussage richten? Ist die Überschussrechnung ausreichend? Muss kein Gewerbe angemeldet sein? Muss ich als Selbstständiger fungieren?

Ich bitte euch um eure fachmännische Hilfe – vielen Dank!

PS: Ich möchte keine Diskussion lostreten ob diese 2 Modelle rentabel sind oder nicht. Oder ob das Geschäft seriös ist, da die Bitcoins oft für illegale Dinge gehandelt werden. Der reine Kauf und Verkauf von den Bitcoins ist denke ich mal absolut nicht illegal.

Danke

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