Muss man bei Privatinsolvenz die Gerichtskosten zahlen?

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Und was ist mit dem Selbsteinbehalt? Bei meiner Scheidung wurden mir die Gerichtskosten jetzt erlassen.

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Wenn ich aus einem anderen Verfahren Gerichtskosten zahlen soll und Privatinsolvenz anmelde, werden die dann weniger nach 6 Jahren weg?

Das hat mir mein ehemaliger Betreuer geraten, einfach nicht zu zahlen und dann sei es nach 6 Jahren weg, wenn ich insolvenz anmelde.Aber von anderer Seite höre ich dass das Blödsinn ist, weil Gerichtskosten 30 Jahre erhalten bleiben.Was stimmt denn?

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Gerichtskostenzahlung bei Insolvenz - Selbsteinbehalt

Muss ich die Gerichtskosten bei Privatinsolvenz bezahlen, auch wenn ich unter dem Selbsteinbehalt im Einkommen bin?

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Wieviel muss man mindestens verdienen um eine Privatinsolvenz oder Regelinsolvenz anmelden zu koenne

Ich moechte gern die Insolvenz anmelden. Laut verschiedener Aussagen muss man im Arbeitsverhaeltniss stehen. Leider endet mein Arbeitsvertrag mitte diesen Monats. Mein Lebenspartner wuerde mich gerne anstellen. Aber das Gehalt sollte nur so hoch sein, um dass ich in Insolvenz gehen kann.

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Werden Schulden aus einem Gerichtsverfahren in einem Privatinsolvenzverfahren gelöscht?

Mein ehemaliger Betreuer riet mir dazu, Privatinsolvenz anzumelden, weil ich 6000€ Gerichtsschulden habe und von EU RENTE und Grundsicherung bin.

Aber aus anderer Stelle hrte ich, dass diese Gerichtskosten, weil sie vom Gericht sind 30 Jahre erhalten bleiben.

Ist es nur Humbug gewesen, was er erzählt hat oder was stimmt eigentlich?

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Werden Schufaeinträge nach den 6 Jahren Privatinsolvenz gelöscht?

Die Bekannte meiner Freundin musst vor kurzem Privatinsolvenz anmelden. Anscheinend dauert dies jetzt 6 Jahre. Wie ist das genau mit den Schufaeinträgen? Werden diese unabhängig von der Privatinsolvenz gehandhabt und sind nach den 6 Jahren ebenfalls gelöscht oder bestehen diese noch nach der Privatinsolvenz, so dass Kreditgeber nach der Privatinsolvenz noch sehen können, dass man gerade eine Insolvenz hinter sich hat?

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Privatinsolvenz nach Scheidung?

Vor ein paar Tagen habe ich diese Frage schon einmal gestellt. Allerdings mit weniger Details und somit keine brauchbaren Antworten erhalten. Ich beschreibe nun mal mein Anliegen etwas ausführlicher.

Also mein Haus habe ich vor 20 Jahren mit in die Beziehung gebracht. Es war eine Bruchbude. Das Haus war fast geschenkt. Vor 10 Jahren haben wir geheiratet. Wir haben zusammen schon vor der Ehe und auch während unserer Ehe das Haus auf Vordermann gebracht und ständig immer etwas um- oder angebaut. Finanziell hat meine jetzt geschiedene Frau den meisten Teil dazu beigetragen da sie immer schon besser verdient hat als ich. Zur Scheidung wollte sie entweder das ganze Geld von mir zurück welches sie in das Haus gesteckt hat oder das Haus selber. Ich habe ihr das Haus gelassen weil ich das Geld nicht habe und sie außerdem mit unserem gemeinsamen Sohn drin wohnen bleibt. Ich habe auch keine weiteren Zahlungen für das Haus von ihr erhalten. Also sie hat mir nichts ausgezahlt. Das Haus gehört jetzt ihr allein. Seit 4 Wochen sind wir geschieden.Trotzdem zahle ich noch einen kleinen Kredit auf das Haus ab der auf meinen Namen läuft. Meine eigentliche Frage ist Folgende. Wenn ich jetzt in Insolvenz gehe, spielt es dabei eine Rolle ob mir das Haus noch vor 4 Wochen gehört hat? Jetzt gehört es mir ja nicht mehr. Wird bei einer Insolvenz Jahre zurückgeschaut was mir mal gehört hat und mit angerechnet? Ist es möglich dass das Haus mit in meine Insolvenz geht obwohl es mir nicht mehr gört? Es gibt ja z.B. Richtlinien bei Hartz IV, dass die Dinge mit anrechnen die schon Jahre zurückliegen und die man zurückholen muss, oder so ähnlich, glaube ich. Verhält sich das bei einer Privatinsolvenz so ähnlich? Muss ich das Haus mir buchstäblich zurückholen und verkaufen oder versteigern lassen? Und nebenbei gesagt, mein Sohn verliert sein zu Hause.

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