Muß man bei Bewerbungsgespräch sagen wenn man Feuerwehrmitglied ist?

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Eine Möglichkeit wäre, im Gespräch auf die Anzahl der Einsätze pro Jahr einzugehen und dann eine Verbindung zwischen deiner Ehrenamtlichkeit und der zukünftigen Beschäftigung zu finden.

Etwa indem du auf Eigenschaften (engagiert, schnelles Handeln, anderen helfen, Teamarbeit) eingehst, die du nun nicht nur mehr bei der Feuerwehr einsetzen willst, sondern auch im neuen Unternehmen

Zu "Problemen" direkt kommen wird es nicht, aber wer schon meint so in ein Arbeitsverhältnis einsteigen zu müssen braucht sich nicht zu wundern, wenn die Gegenseite genauso agiert. Es gibt eine Menge Wege Mitarbeitern das Leben schwer zu machen und das lädt geradezu dazu ein. Im übrigen wird gesellschaftliches Engagement durchaus sehr gern von vielen Arbeitgebern gesehen und auch von manchem für ganz konkrete Nutzzwecke entdeckt. Wieso sonst finden sich Unternehmer aller Art in den diversen Vereinen?

Der Arbeitgeber sieht hier auch soziale Kompetenz . Vielleicht ist auch die Stelle des ArbeitssicherheitsMA unbesetzt oder ähnliches. Ehrlichkeit zahlt sich hier sicher aus. Sonst ist schon in der Probezeit Finito ohne Angabe von Gründen. Muss doch nicht sein.

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hallo,

hab die Frag ein ähnlicher Form schon versucht zu stellen, jetzt eben noch mal anders:

Der Arbeitgeber führt Steuern, Sozialbeiträge und eben auch den Solizuschlag ab. Normalerweise hat der AG dafür eine eigene Abteilung oder aber er gibt die Aufgabe an ein Steuerbüro o.ä. weiter.

Im vorliegenden Fall wurden die Steuererklärungen für 2014 - 2017 eingereicht. Jedesmal wurde eine Nachzahlung des Solidaritätszuschlages fällig, etwa 30 €. Da keine Steuer ertsattet werden konnte, lief die Berechnung immer auf eine Nachzahlung hinaus.

Meine Frage: Kann man den Arbeitgeber / das Steuerbüro nicht dazu zwingen, den Beitrag zur Vermeidung von Nachzahlungen auch entsprechend korrekt zu berechnen? Da gibt es doch Sätze, die bei einem bestimmten Steuersatz und der angegebenen Steuermerkmale angesetzt werden müssen?

Im vorliegenden Fall wurde die Steuer korrekt berechnet (bis auf ca. 1- 2 €, also keine Erstattung), aber der Solidaritätszuschlag viel zu niedrig angesetzt. Das Finanzamt kam bereits auf einen höheren Beitrag NACH Abzug aller absetzbaren und abzugsfähigen Beiträge.

Also, darf man das vom Arbeitgeber verlangen, dass er, wenn er schon die Steuer richtig berechnet, auch den Solibeitrag richtig abführt? Wäre wirklich dankbar für eine Antwort!

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Gehaltswunsch in Bewerbungsschreiben, wie weit runter gehen?

Guten Abend,

ich arbeite momentan als Leiter in der Industrie (Mittelstand) mit Personal- / Budgetverantwortung. Mein Gehalt, Chef's usw. sind okay. Mittel- bis langfristig möchte ich aber die Branche wechseln (schlechte Aussichten, meine Meinung).

Jetzt habe ich einen Job in einer anderen Branche und bei einem für mich attraktiven Arbeitgeber gefunden. Dort wird kein Leiter gesucht, aber ein Spezialist mit Diplom, ohne Führungsauftrag. Inhaltlich ist der neue Job kein Hexenwerk. Alles ist bereits jetzt Teil meines Jobs bzw. wird in meinem Team erledigt. Ich kann mir also einen Jobwechsel dorthin vorstellen und bin bereit auf Gehalt zu verzichten, da dem vermeintlich neuen Job keine Leitungsfunktion und Führungsverantwortung zu Grunde liegt.

In der Stellenanzeige wird nach der Gehaltsvorstellung gefragt. Jetzt stehe ich erstmals bei einer Bewerbung ratlos da. Ich habe große Lust auf den Arbeitgeber, weiß aber genau, dass ich nicht annähernd dort das bekommen werde, was ich jetzt verdiene. Was tun? Anschreiben sind bei mir immer ohne viel Geplänkel. Ich fuhr immer gut damit, eben wenig Phrasen zu dreschen, sondern direkt zu sagen, was ich denke und was ich will. Ich habe also - Stand jetzt - kein Problem damit, mein jetziges Gehalt zu nennen und zu sagen, dass ich z. B. auf 15 % des Jahresbrutto verzichte, eben weil Job, Arbeitgeber und Branche mich reizen. Wie ist eure Meinung bzw. wie würdet ihr vorgehen? Minus 15 % erscheinen mir realistisch.

Besten Dank im Voraus.

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