Muss jede Firma seinen Mitarbeitern eine Betriebsrente anbieten?

2 Antworten

Da es ja Varianten gibt, die für den Betrieb kostenfrei sind, ist es Pflicht. Da es ja sogar Varianten gibt die dem Betrieb Kosten sparen, wäre die totale Verweigerung sogar dumm.

Bietet dir der Arbeitgeber keine Entgeltumwandlung an, so hast du das Recht eine Direktversicherung zu verlangen.

Aus steuerlicher Sicht: Betriebsrente monatlich oder als Jahresscheiben (12 oder 5) auszahlen lassen

Ab 2014 gehen meine Frau (1.5.2014) und ich (1.8.2014) in die Altersrente. Ich gehe aus einem ATZ-Vertrag direkt in die Rente mit 62. Meine Frau ist schwerbehindert (80%). Unsere vom BFA berechneten Renten werden zu diesem Zeitpunkt Netto ca. 1.400€ und 600€ sein. Ab 2014t bekomme ich von meiner Firma noch eine Betriebsrente, die wahlweise monatlich (ca. 1.000€ Brutto) oder in 5 bzw. 12 Jahresscheiben auszahlbar ist. Was wäre in Bezug zu den gemeinsamen Einkünften als Rentner das beste für uns, um 2014 Steuern zu sparen (gemeinsame Veranlagung vorausgesetzt)? Im August 2017 erwarte ich auch noch eine Auszahlung von ca. 30.000€ für eine betriebliche Altersvorsorge von der ergo-Versicherung.

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Ist die Betriebsrente bei Insolvenz der Firma geschützt?

Wie sieht es mit der Betriebsrente aus wenn die Firma Insolvenz gehen sollte? Ist man in so einem Fall geschützt oder würde man neben dem Arbeitsplatz auch noch die Ersparnisse für die Altersvorsorge verlieren? Wäre es nicht besser wenn man dann außerhalb der Firma etwas anlegt? Falls die Firma Insolvenz gehen sollte wäre dann nur ein Teil des Vermögens betroffen und nicht alles zusammen.

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Welche betriebliche Altersvorsorge kann Arbeitgeber privater Haushalt bieten?

Ich und mein Mann suchen grade eine Haushaltshilfe, die mich dann entlastet, damit ich wieder ein paar Stunden in meinen alten Beruf zurückkehren kann. Beim letzten Vorstellungsgespräch fragte eine Frau nach, ob es dann bei uns die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge gäbe. Da waren wir total überfragt. Mein Mann und ich haben beide das Glück Betriebsrenten zu haben, aber wie können wir - als privater Haushalt - so eine betriebliche Altersvorsorge für unsere evtl. künftige Haushaltshilfe anpacken? Wäre das nicht schrecklich kompliziert?

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muß der Arbeitgeber Betriebsrente Rückwirkend einzahlen wenn er versäumt hat die Betriebsrente für n

Hallo zusammen Also ich arbeite seit 19Jahren in einem Privaten Altenpfegeheim seit 16 Jahren wird dort eine Betriebliche Altersversorgung angeboten. Als diese eingeführt wurde war ich in Erziehungsurlaub wurde auch nach der wieder Aufnahme meiner Tätigkeit nicht darüber informiert ! Nun versuche ich seit einem Jahr auch diese Altersvorsorge zu bekommen werde aber immer vertöstet man müsse das klären . Nun möchten sie mir ab sofort die Betriebsrente geben also verliere ich 16 Jahre meiner Rente . Ist das rechtens oder kann ich dagegen vorgehen wenn alle anderen Mitarbeiter die genau solange da sind diese Rente schon die ganze Zeit einbezahlt bekommen . Achso noch was mir wurde gesagt es sei unfähr den neueren Mitarbeitern gegenüber wenn sie mir jetztr die Rente nachzahlen da ich ja ein alten Arbeitsvertrag habe und sowieso mehr verdiene wie manch anderer im Betrieb!!!
Wäre wirklich dankbar über Antworten Kiki

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Auch noch Krankenkassenbeiträge von Betriebsrente zahlen?

Ich möchte in 2 Jahren in Rente gehen.

Jetzt hörte ich von einem Arbeitskollegen, daß ich nicht nur von der gesetzlichen Altersrente, sondern auch von der Betriebsrente meiner Firma Krankenkassenbeiträge muß.

Das ist mir neu und soweit ich mich erinnern kann, hat mir auch niemand etwas von gesagt und es steht davon auch nichts in meinen Vertragsunterlagen.

Stimmt das mit den Krankenkassenbeiträgen oder wollte der Kollege da nur einen Scherz mit mir machen ?

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Dürfen Unternehmen Mitarbeiter-Motivations-Trainings steuerlich geltend machen?

Ein Freund hat berichtet, dass seine Firma 2 Mal im Jahr Ausflüge mit seinen Mitarbeitern unternimmt und dabei Motivationstrainings mit ihnen absolviert. Stimmt es tatsächlich, dass das Unternehmen diese „Vergnügungsreisen“ tatsächlich steuerlich geltend machen darf?

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