Muss ich steuern bezahlen, wenn ich bei Fiverr Dienste anbiete?

3 Antworten

Es kommt drauf an.

Ab Augsut Ausbilsung. Nehmen wir mal an in den 5 Monaten Ausbildung verdienst Du mtl. 800,- Brutto. das wären 4.000,-.

Dann könntest Du mit Deiner Nebentätigkeit unter Berücksichtigung von Freibeträgen auf jeden Fall 6.000,- Euro verdienen, bevor Steuern für Dich ein Thema werden.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Du müsstest Dich evtl. sogar selbst krankenversichern. Daran würde ein Teilzeitjob / Midijob etwas ändern, käme halt auf die genaueren Umstände an.

Das ist offenbar irgendwie so ein trend bei jungen Leuten, über's Internet selbständig "viel" Geld zu verdienen (18,-Dollar pro Stunde?). Aber da hängt doch sehr viel mehr dran.

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Ich möchte halt nicht übers Internet selbstständig werden, ich möchte lediglich ein wenig Geld mit meinem Hobby dazu verdienen. Und ich glaube auch nicht dass ich 18 dollar die Stunde verdienen werde...

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@peterpozilei

Such Dir lieber einen "normalen" Job, bei welchem Du Dich nicht um die Abgaben kümmern musst. Du bist doch bestimmt auch noch über die Eltern in der Familienversicherung?

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@Andri123

Ich weiß nicht warum jeder direkt da rein interpretiert, dass ich das hauptberuflich machen möchte... ich möchte es als Passion-Project nebenbei machen, wo ich noch mit Geld verdienen kann. Das ist krass wie man hier schon fast "gejudged" wird, weil man mit einem Hobby nebenbei etwas Geld machen möchte.

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Sag doch wie es ist - Du willst ein Gewerbe ausüben.

Da gilt das Übliche.

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Ich weiß nicht wieso du irgend etwas in meine Frage reininterpretierst anstatt sie einfach zu beantworten. Ich möchte Fiverr lediglich benutzen um etwas Geld mit meinem Hobby dazu zu verdienen, bis meine Ausbildung anfängt.

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@peterpozilei

Du hast die Absicht Geld zu machen - was glaubst Du was das ist?

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@correct

Nun ja, anhand der Definition eines Gewerbes, ist die Arbeit auf Fiverr

  1. Ein Freier Beruf, fällt also nicht unter einem Gewerbe
  2. Ist es eine unregelmäßige Tätigkeit, da ich nicht permanent und regelmäßig Aufträge kriegen werde, weshalb es vermutlich auch nicht unter die Kategorie "Planmäßig auf gewisse Dauer angelegt" fällt.
  3. Gehe ich auch nicht davon aus, dass es über die Freigrenze fallen würde, sodass es auch in dem 3. Merkmal kein Gewerbe ist.

Jedoch frage ich mich, ob es besser wäre, es irgendwie anzumelden und wenn ja, wo.

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@peterpozilei

Bei einem Gewerbe gibt es keine "Freigrenze".

Gewerbe meldet man beim Gewerbeamt an.

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@correct

Es gibt aber eine Freigrenze die man selbständig verdienen darf bevor man wirklich ein "Gewerbe" hat, was genau das ist, was ich damit sagen wollte

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@peterpozilei

Ob Du mit einem Hobby Geld verdienst oder im Erzbergwerk dafür schuftest, das ist völlig irrelevant.

Der Unterschied liegt lediglich darin, dass das eine Spass macht und das andere nicht.

Du verdienst mit was auch immer Geld und damit hat es sich. Das wird doch permanent versucht, Dir zu vermitteln

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Lohnsteuer zurück, bei mehr als 8.004 verdienst ?

hi leute,

ich habe vor einigen wochen einen ferienjob, bei einem großen unternehmen angetreten. ich arbeite dort voraussichtlich 10 wochen. in diesen 10 wochen, werde ich ca. 9000 € brutto verdinen - wenn ich noch eine woche oder zwei länger arbeite ca. 10.000 € vill. 100 oder 200 mehr. es könnte aber auch sein, dass ich vier wochen verlängere, dann würde ich ca 12.000 - 13.000 euro brutto verdienen. bin steuerklasse 1, habe also nur diesen job, habe dieses jahr sonst noch nich gearbeitet. zum schluss, ende des jahrs bestrebe ich ein studium zu beginnen, warte allerdings noch auf die immatrikulationsbescheinung, ergo, es ist nicht sicher, ob ich dieses jahr studieren werde. das sind die fakten!

nun zu den fragen. :)

ich hab auf dieser seite

Werbung durch Support gelöscht

etwas von einem betrag, der jahresarbeitslohngrenze, von ca. 10.000 € brutto gelesen, bis wohin ich keine lohnsteuer zahlen muss bzw. die ich bis dahin bei der lohnsteuererklärung wieder zurückbekomme, sofern nicht mehr verdienst in diesem jahr rumkommt. gibt es diesen betrag? ist das so korrekt, wie ich es mir denke ?

wenn ich jetzt vier wochen länger machen sollte und ich über diese 10.000 € brutto drüber komme, vorausgesetzt es gibt diesen jahreslohn betrag, so wären meine steuern bei 12.000 brutto verdienst ein paar hundert,weil dann nur die steuern von den 2.000€ mehr abgerechnet werden würden ?

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Gibt es Nachteile, wenn man die Steuerklaskombination 5 (Mehrverdiener) und 3 Elterngeldbezieher wählt und wie wirkt sich das Elterngeld auf den Steuersatz aus?

Hallo alle, kann mir bitte jemand sagen, ob es gravierende Nachteile gibt, wenn man die oben genannte Kombination für die Steuer wählt, um mehr Elterngeld zu bekommen? Mir fällt ein: - Sollte ich (Mehrverdiener) arbeitslos werden, dann bekomme ich deutlich weniger Arbeitslosengeld. Das gilt auch für die nächsten 12 Monate nachdem wir irgendwann wieder zurückwechseln (soweit ich das verstanden habe, macht man das nach der Geburt) - Wir bekommen übers Jahr deutlich weniger Netto. Bekommen wir das ganz sicher wieder über die Steuererklärung wieder? - Es könnte sich der Steuersatz erhöhen zu dem wir am Ende Steuern zahlen müssen. Kann das ein Minusgeschäft werden? Ich würde das gerne berechnen, weiß aber nicht wie. Ich bin mir leider echt unsicher, ob wir das jetzt machen sollen oder nicht. Ich befürchte einfach, irgend eine blöde Überraschung zu erleben. Vielen Dank schonmal für Tipps und Hinweise.

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Ich plane eine Anschlussfinanzierung, macht es Sinn einen Bausparvertrag abzuschließen?

Guten Tag zusammen,

würde mal gerne eure Meinung einholen...

Habe mir dieses Jahr eine Wohnung gekauft, bei der im März dir Tilgung anfängt. Wohnung ist quasi Neubau (BJ 2012) und hat inkl. TG-Stellplatz 200.000€ gekostet.

Habe ein gutes Finanzierungsangebot abgeschlossen mit 1,35% Zins über 10 Jahre bei 100% Finanzierung. Nun möchte meine Bank mit mir gerne ein Anschlussfinanzierungsvertrag in Form eines Baussparvertrags abschließen, um sich die momentan niedrigen Zinsen für die Jahre nach meiner 10-Jahre-Finanzierung zu sichern.

Hierbei gibt es wohl zwei Modelle:

Ein Modell mit niedriger Ansparrate ~300-400€ mit der ein Anschlusszins von etwa 2,3-2,5% möglich wäre...

Das zweite Modell mit hoher Ansparrate ~500-600€ würde einen Anschlusszins von 1,3-1,5% haben.

Was meint ihr? Macht es Sinn, so einen Baussparvertrag abzuschließen, der an sich fast keinerlei Verzinsung aufweist? Werden die Zinsen in 10 Jahren wirklich so eklatant gestiegen sein oder sich weiter auf niedrigem Niveau bewegen?

Als Alternative habe ich mir überlegt, einen eigenen Sparplan in Form von Aktien und Fonds aufzustellen und mit dem "hoffentlich" dort erwirtschafteten Geld nach zehn Jahren direkt einen großen Teil zu tilgen und daraufhin auf niedrigere Zins-Angebote bei Banken spekulieren zu können. Positiver Nebeneffekt... auf dieses Geld könnte ich jederzeit auch mal kurzfristig zugreifen, auf das Geld im Bausparvertrag nicht.

Letzte Option....

Den Bausparvertrag mit niedriger Ansparrate abschließen und zusätzlich die Differenz zum Bausparvertrag mit hoher Ansparrate in Fonds/Aktien/etc. stecken.

Wäre schön, wenn ihr mir bei dieser Abwägung der Chancen/Risiken helfen könntet.

Vielen Dank und frohes Schaffen!

Alex

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Student und mehr als 20 Stunden Krankenversicherung/Steuern 2016?

Halo Zusammen,

ich habe eine aehnliche Frage zu dem Thema gefunden, die allerdings aus dem Jahr 2010 stammt.

Zur Zeit bin ich in der Universitaet als Hilfskraft mit 17,5 Stunden beschaeftigt (ca 700 Euro). Der Vertrag bis zum 31. Juli und ich moechte ihn nicht verlaengern. Mitte April werde ich eine Werkstudententaetigkeit bei einem Unternehmen mit 20 Stunden beginnen (ca 900 Euro). (Da ich mich im letzten Semester meines Masterstudiums befinde sehe ich kein Problem bezueglich der Belastung. )

Ich bin eigenstaendig als Student Krankenversicherung und frage mich, ob ich unter die 26-Wochenregel falle bzw. ob der Uni-Vertrag als kurzfristige Beschaeftigung betrachtet werden kann. Muss ich der Krankenversicherung meine neue Beschaeftigung melden oder tut dies der Arbeitgeber?

Auch steuerlich bin ich mir unsicher wie ich vorgehen kann oder soll. Gerne wuerde ich die Universitaetsanstellung mit der Steuerklasse VI besteuern lassen waehrend meine Unternehmenstaetigkeit als normale Werkstudententaetigkeit bewertet wird (ich hoffe das ist so richtig ausgedrueckt, gibt es dafuer eine eigene Steuerklasse?) Wie muss ich dazu vorgehen? Muss ich mich bei dem Finanzamt melden und eine entsprechende Besteuerung beantragen oder wird man da auf mich zukommen?

Zum Schluss frage ich mich, ob ich meinem neuen Arbeitgeber meine Universitaetstaetigkeit melden muss bzw. auch andersherum muss ich der Universitaet melden, dass ich einer weiteren Taetigkeit nachgehe?

Sollte es von Vorteil sein, koennte ich die 17,5 Stunden ab Mai auf 7,5 Stunden (ca 300 Euro) reduzieren.

Vielen Dank fuer eure Hilfe!

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Wechsel der Riester-Fondspolice in einen reinen Riester-Fondssparplan sinnvoll?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zum Thema Riester. Ich besitzte aktuell einen ruhende Riester-Fondspolice der Zurich mit dem dahinterliegenden DWS-Premium-Modell. Aktuell denke ich darüber nach, wieder mit dem Riestersparen anzufangen. Vor allem aufgrund der Steuerersparnis (zur Info eine Entgeldumwandlung über den AG besteht schon). Aufgrund meines Alters (25 Jahre) möchte ich auch auf jeden fall eine Fondslösung beibehalten. Allerdings bin ich mir sehr unsicher, ob ich es wirklich Sinn macht die teurer Lösung der Zurich weiterzuführen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass der Vertrag bereits seit 2007 läuft und daher die "teuren" ersten Anfangsjahre bald vorüber sind. Ergänzend noch: Für die volle Förderung müsste ich den Höchstbeitrag zahlen.

Aus diesem Grund würde mich eure Meinung interessieren, ob es Sinn macht in eine reine Fondslösung ohne Versicherungsmantel zu wechseln und die erneuten Gebühren in Kauf zu nehmen.

Gemäß Testurteilen, kommen für eine solche Form ja fast nur zwei Anbieter in Frage: Die mir ja bekannte DWS-Premium-Rente (Nachteil höhrere Gebühren zu Beginn und häufiges Umschichten) oder die Uniprofirente (Nachteil: im schlechtesten Fall vollständige Umschichtung in Rentenfonds). Wie ihr seht, bin ich also von beiden auch nicht wirklich komplett überzeugt ;). Aber viele Alternativen scheint es ja nicht zu geben.

Neben der Riesterrente habe ich auf jeden Fall vor auch eigenständig in Wertpapiere zu investieren (Beispielsweise über die neue Cosmos Direkt Lösung Flexible Vorsorge Invest). Ich denke, damit wären so ziemlich alle Bausteine einer Altersvorsorge abgedeckt.

Vielen Dank vorab für eure Antworten!

Andre

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UG Gründen - Fragen über Fragen

Guten Abend zusammen!

Ich bin momentan unbefristet im öffentlich Dienst angestellt.

Mein Vater leitet eine Firma, welche ein gewisses Produkt an Kunden verkauft.

Auf seinen Tipp hin, kam mir der Gedanke selbst eine UG zu gründen, welche andere Produkte an seine Kunden verkauft. Ich würde ihm damit keine Konkurrenz machen, da es sich um verschiedene Produkte handelt, welche andere Aufgabengebiete haben. Es ist auf jeden Fall alles abgesprochen.

Ich würde zur UG greifen, da ich nur ca. 10.000€ Stammkapital einsetzen möchte. Später kann dies ja eh noch umgewandelt werden, wenn die Firma erstmal läuft.

Nun Stellen sich mir noch ein paar Fragen:

1) Wie gestalte ich den Übergang zwischen meiner momentanen Arbeit und der Selbstständigkeit, im Anbetracht der Versicherungen? Ich habe mir das so vorgestellt, dass ich die UG erstmal nebenberuflich betreibe und sobald mein Gehalt dann einen gewissen Wert übersteigt wechsel ich in die Privatversicherungen und lasse mich von meinem momentanem AG freistellen. Geht das?

2) Angenommen ich habe 10.000€ Stammkapital. Woher beziehe ich in den ersten Monaten, wo die Firma anfängt zu laufen mein Gehalt? Angenommen ich erwirtschafte 1000€ Gewinn im ersten Monat. Könnte mein Gehalt dann zB so aussehen: 1000€ abzüglich 25% Einlagen und Steuern/Pflichtausgaben etc.? Wenn ich im zweiten Monat einen höheren Gewinn erziele, kann ich mein Gehalt dann auch (natürlich nicht unbegrenzt) anheben? Was ist wenn ich im ersten Monat keinen Gewinn erzielen sollte? Kriege ich dann kein Gehalt? (Eigendlich logisch).

Das sind so die zwei Grunddinge die mich beschäftigen. Optimal wäre natürlich eine Anstellung bei der UG als GF, ich habe aber keine Möglichkeit die UG über einen Strohmann zu gründen.

Natürlich gehe ich auch noch zu meinem Steuerberater, ich möchte aber auch ein paar natürliche Aussagen dazu hören.

Vielen Dank schonmal!

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