Muß ich mich ich einen PC-Notdienst anbiete ein Gewerbe anmelden bzw. rentenbeiträge zahlen?

3 Antworten

Was mir nicht klar ist, wo ist der Unterschied zwischen einem freinen Mitarbeiter, der eine E-Ü-Rechnung macht und einem, der eine Steuernummer hat?

WEr eine E-Ü-Rechnung dem Finanzamt einreicht, muß auch eine Steuernummer haben, aber egal. Notdienst ist eine gewerbliche Tätigkeit. Würde die Notdienst Sache nur mal im Auftrag des Auftraggebers gemacht und hätte nur einen geringen Umfang, dann könnte man es ihm gegenüber noch als Nebenleistung abrechnen.

Wer damit nach ausser tritt, als die Leistung direkt anbietet muss auf jeden Fall ein Gewerbe anmelden.

Hallo nochmal, erstmal danke für die schnelle Hilfe.

Ich hab da aber noch ein e Frage ist es besser oder geht es übeerhaupt das ich freiberuflich edv-schulungen gebe und nebenbei noch Eingewerbe im Servicebereich betreibe. Oder steht es sich besser dies zusammen in ein Gewerbe zu packen??

Andy

UPs, ja das stimmt natürlich habe ich eine Steuernr. Habe mich da etwas blöde ausgedrückt.

Danke für die schnelle Antwort.

Habe dan aber noch ein paar Fragen :

Welche Gewerbeform wäre da die günstigst? Ich gehe davonaus das das am anfang etwas Zeit braucht um anzulaufen obwohl ich auch schon anfragen habe, denke das ich trozdem nicht unmengen einnehmen werde.

Was für mich wichtig ist das ich nicht Verpflichtet bin Rentenbeiträge zu zahlen.

Gib es da eine Möglichkeit?

Grüße Andy

Untervermietung der eigenen Whg / einzelner Räume - anmeldepflichtig (zB als Gewerbe)?

Hallo Zusammen,

eine Frage: Ich will tage- bis wochenweise ein Zimmer mit Mitbenutzung von Küche, Bad etc. in meiner selbstgenutzten, gemieteten Wohnung vermieten. Die Einnahmen lägen idR unterhalb der Miete für die Wohnung und meist auch unterhalb der anteiligen Miete für das Zimmer, da es jeweils nur an wenigen Tagen im Monat vermietet wäre. In einzelnen Monaten hingegen könnten die Einnahmen jedoch auch mal höher sein als die anteiligen Mietkosten. Über das Gesamtjahr gerechnet sollten die Einnahmen ungefähr gleich der anteiligen Mietkosten sein. Meine Motivation ist die Reduktion meiner eigenen Mietkosten. Die Vermietung erfolgt über ein Vermietportal, dass ein kleinen Anteil der Mietkosten als Provision nimmt.

Meine Fragen:

  • Reicht es wenn ich dies in meiner Steuererklärung angebe, oder muss ich dies zusätzlich irgendwo anmelden, zB bei der Gemeinde, oder auch als Gewerbe? Gibt es Unterschiede von Gemeinde zu Gemeinde?
  • Werden im o.g. Szenario potenziell nur Einkommensteuern fällig, oder auch noch andere Steuern, zB Umsatz- oder Gewerbesteuern?
  • Wie ist die Kalkulation bei der Einkommensteuererklärung? Ich gehe davon aus dass ich die vom Mieter mitbenutzten Räume mit berücksichtigen kann. Also wenn die Wohnung 100qm hätte, das untervermietete Zimmer 20qm und die mitbenutzten Gemeinschaftsräume 60qm, würde ich 50 von 100qm als vermietet betrachten, also 50% der eigenen Mietkosten gegen die Einnahmen gegenrechnen. Ist das richtig so?
  • kann ich / muss ich die Rechnung auf meine Monats- oder Jahresmiete ansetzen, oder muss es anteilig für die Tage sein, an denen das Zimmer tatsächlich vermietet ist? Also, um beim Beispiel zu bleiben: Meine eigenen Mietkosten für die gesamte Wohnung seien 1000 Euro. Das Zimmer und anteilig die Gemeinschaftsräume sind lediglich 1 Woche im Monat vermietet. Rechne ich die Einnahmen trotzdem gegen meine eigenen anteiligen monatlichen Mietkosten von 500 Euro, oder nehme ich die anteiligen monatlichen Mietkosten für eine Woche als Ausgabe, also 125 Euro in diesem Beispiel?

  • Ändert sich an der Situation irgend etwas, wenn ich zeitweise die komplette Wohnung vermiete, zB während ich auf Reisen bin? Zum Beispiel: Ich wäre drei Monate weg. Im ersten Monat schaffe ich es für 3 Wochen Mieter zu finden, während die Wohnung 1 Woche leer stünde. Für diese 3 Wochen bekäme ich 120% einer Monatsmiete. Im nächsten Monat sind nur 2 Wochen vermietet, ich bekäme 80% einer Monatsmiete. Im dritten Monat sieht es mau aus und ich habe gar keine Einnahmen. Rechne ich hier die Gesamteinnahmen (zwei Monatsmieten) gegen die Gesamtausgaben (drei Monatsmieten)? Oder im günstigen Fall: ich vermiete durchgehend alle drei Monate, habe also Einnahmen von 4,8 Monatsmieten vs. 3 Monatsmieten Ausgaben: Dann wären am Ende 1,8 Monatsmieten zu versteuern, richtig?

  • Werden in diesem zweiten Szenario noch andere Steuerarten fällig? Müsste ich es in diesem Fall bei der Gemeinde anmelden, bzw. als Gewerbe?

Ich danke Euch im Voraus!

Chris

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