Muß ich mich als Einzelunternehmen bei Auftragsmangel an die 4 wöchige Kündigungsfrist halten?

1 Antwort

das nennt man unternehmerisches Risiko - es gelten natürlich die Kündigungsfristen. Du kannst mal bei der Arge anrufen ob du vielleicht Kurzarbeit anmelden kannst!

Ist es rechtens, wenn mir telefonisch von der Leiharbeitsfirma gekündigt wird, um so in der Kündigungsfrist von 4 Wochen zu bleiben?

Hallo, ich hätte da mal eine Frage. Es geht darum. Ich arbeitete über ein Jahr bei einer Leiharbeitsfirma und war bis vor 2 Tagen bei einem Einsatz in einer Betrieb beschäftigt. Diese strukturiert die ganzen Mitarbeiter um und nun müssen alle Leiharbeiter gehen. Heute ruft mich meine Zeitarbeitsfirma an und kündigt mir zum 15. ( der heute ist), da sie momentan keine Stelle frei haben. Sie meinte, wenn sie eine offene Stelle bekommt, dann ruft sie mich an und hebt die Kündigung auf, da sie mit sehr zufrieden war und mich auch gerne behalten möchte. Die Kündigung wird mir zugeschickt.

Ist es denn rechtens, wenn mir telefonisch gekündigt wird um so in der Kündigsfrist ( 4 Wochen) zu bleiben? Ich habe nur eine Woche Urlaub, wie wird dies verrechnet, da ich in der Kündigungszeit 4 Wochen habe, werden die 3 Wochen unbezahlt verrechnet?

Ich hoffe, es weiß jemand etwas.

LG Bellalein

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Fristlose Kündigung eines wohnhauses

Hallo,

Meine Frage besteht darin das unsere Mieterin seid zwei Monaten keine Miete mehr gezahlt hat und sie einfach ausgezogen ist mit unbekannter Adresse, Ich habe schon probiert sie telefonisch zu erreichen was bis jetzt fehlgeschlagen ist. In das Haus komme ich nicht da sie die Schlösser ausgewechselt hat. Wie kann ich jetzt weiter vorgehen , Reicht es wenn ich die fristlose Kündigung an die alte Adresse per Einschreiben mit einer Frist zur Räumung sende, oder muß ich noch was ander Sachen beachten.

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Arbeitsrecht_möchte nach 30J im Betrieb selbst kündigen_AG drückt mir jed. 7 Mo Kündigungsfrist auf?

Liebe Profis des Arbeitsrechts, ich würde gern, so schnell wie möglich, mein 30 Jahre bestehendes Arbeitsverhältnis bei einem Sanitätshaus auflösen. Jedoch einem Aufhebungsvertrag stimmt mein Arbeitgeber nicht zu und pocht auf die Einhaltung unseres Arbeitsvertrages. Und darin wird es nach meiner Meinung sittenwidrig, denn im Vertrag steht:

„Für eine ordentliche Kündigung gelten beiderseits die gesetzlichen Kündigungsfristen. Verlängern sich aufgrund gesetzlicher Bestimmungen die Kündigungsfristen für den Arbeitgeber, GILT DIES AUCH FÜR DEN ARBEITNEHMER.

(§622, Absatz 2 ??? – Anmerkung/Frage des Fragestellers)

DIE gesetzliche Bestimmung überhaupt sehe ich im BGB, §622 „Kündigungsfristen bei Arbeitsverhältnissen“:

(1) Das Arbeitsverhältnis eines Arbeiters oder eines Angestellten (Arbeitnehmers) kann mit einer Frist von vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden.

(2) Für eine Kündigung durch den Arbeitgeber beträgt die Kündigungsfrist, wenn das Arbeitsverhältnis in dem Betrieb oder Unternehmen

  1. zwei Jahre bestanden hat, einen Monat zum Ende eines Kalendermonats,

  2. fünf Jahre bestanden hat, zwei Monate zum Ende eines Kalendermonats,

:

..7. zwanzig Jahre bestanden hat, sieben Monate zum Ende eines Kalendermonats.

Bei der Berechnung der Beschäftigungsdauer werden Zeiten, die vor der Vollendung des 25. Lebensjahrs des Arbeitnehmers liegen, nicht berücksichtigt.

Dies würde bedeuten, dass ich nicht 4Wochen Kündigungsfrist habe, sondern 7 Monate?! Denn die 30Jahre habe ich knapp jenseits meines 25.Lebensjahres in diesem Unternehmen verbracht.

Mein Problem: Mein neuer Arbeitgeber wird nicht 7 Monate auf mich warten…

Wie kann ich meinen derzeitigen Arbeitgeber von der gesetzlichen Kündigungsfrist (Absatz (1) des §622) bzw. einem Aufhebungsvertrag überzeugen?

Ist der Passus meines Arbeitsvertrages, nachdem ich mich der gesetzlichen Verlängerung für den Arbeitgeber ebenfalls unterwerfen muss, nicht sittenwidrig?

Wenn ja, wo steht das? Ich müsste dies meinem Arbeitgeber zeigen.

Kann ich zu Regressansprüchen verurteilt werden, wenn ich einfach nicht mehr zur Arbeit gehe und bereits am 02.01.2014 beim neuen Arbeitgeber/Mitbewerber) anfange? Oder eben erst ab 01.02.2014, nach 4 Wochen?

Vielen Dank schon jetzt für Eure Hilfe.

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Vermieter reagiert wochenlang nicht auf Kündigung und anderes - was tun?

Hallo, ich muss leider etwas ausholen, um unser Problem zu erklären: Wir (mein Verlobter und ich) sind zum Juli in eine frisch teilsanierte Wohnung gezogen. Am Anfang gab es kleine Probleme, die wir immer schnell mit der Frau des Vermieters per Mail lösen konnten. Anfang/Mitte Dezember bat ich die Wohnzimmertür reparieren/nachbessern zu lassen, da sie nicht schließt. Ich erhielt nie Antwort. Einen Monat darauf richtete ich noch eine Anfrage an den Vermieter, wegen mangelhafter Arbeit bei der Sanierung bzw. beim Kücheneinbau. In der Wohnung befindet sich eine neue EBK, die wir mit monatlich 100,-€ (5 Jahre) abzahlen. Wieder keine Reaktion. Inzwischen hatte sich aber ein ganz anderes Problem aufgetan: Die Fima in der mein Verlobter arbeitet droht pleite zu gehen, drei Monate war sie nicht in der Lage das Gehalt voll und fristgerecht zu bezahlen, daher suchte er nach einer neuen Stelle. Die fand er auch recht schnell, allerdings nicht in der gleichen Stadt, sondern in der Stadt in der ich arbeite und zu der ich täglich 2 Stunden (hin und zurück) pendle. Also möchten wir jetzt dort hin umziehen. Die Kündigungsfrist bei dem Job meines Verlobten betrug nur einen Monat, bei der Wohnung sind es aber 3 Monate, allerdings muss er den neuen Job am 1.3. antreten. Wir haben Ende Januar die Kündigung per Post geschickt, mal wieder keine Reaktion! Uns ist klar, dass wir kein Recht haben früher auszuziehen, aber hätten wir nicht wenigstens eine Kündigungsbestätigung bekommen müssen? Wir haben darum gebeten schon zum März ausziehen zu können und vorgeschlagen Nachmieter zu suchen, was wir dann auch getan haben, obwohl wir keine Antwort hatten. Nach einer gewissen Zeit haben wir bei den Vermietern angerufen, das Telefon ist abgestellt... Einige Zeit später sind wir mal an deren Haus vorbei gefahren, kein Name mehr an Klingel und Briefkasten... Also habe ich unseren Vermieter gegooggelt und seine Firma ausfindig gemacht und dort mal angerufen, aber er ist angeblich nie da (bei den 2mal die ich´s versucht habe). An die Firmen-E-Mail-Adresse haben wir dann nochmal die Kündigung geschickt, keine Reaktion, auch kein Rückruf um den ich gebeten hatte. Dann habe ich von Nachbarn die Handynummer seiner Frau bekommen und diese in Frankreich erreicht. Sie ist Französin und lebt wohl den Winter über dort. Das führte allerdings zu einer prompten Reaktion seinerseits, er wollte die Selbstauskünfte der Wohnungsinteressenten haben! Es schien also, als wäre er einverstanden, dass wir zum März ausziehen. Wir haben 3 gutsituierte junge Paare vorgeschlagen, alle uns ähnlich, so dass sie seinen Vorstellungen entsprechen müssten und ins Haus passen. Das war vor 10 Tagen, seit dem wieder keine Reaktion! Auch nicht, als ein Paar abgesprungen ist, was ich ihm natürlich gleich weiterleitete. Und auch nicht, als ich für dieses Paar neue Interessenten gefunden habe und ihm die Selbstauskunft schickte. Was sollen oder können wir jetzt machen??? Danke im voraus V.

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Wenn ich honorarbasis arbeite (Mediengestalter/Fotograf), verliere ich mein Familienversicherung?

Ich mache derzeit eine Ausbildung als Gestaltungstechnischerassistent (in der Schule / kein duale Ausbildung). Ich habe einpaar Aufträge auf honorarbasis gekriegt. Ich bin nicht sicher ob ich mich bei dem Finanzamt melden muss und wenn als was? Ich bin über meine Frau familienversichert und sie bezahlt 250€/Monat für beide. Ich möchte nicht die Versicherungsstatus behalten da ich nicht weiss ob ich regelmäßig Einkommen habe kann. Was soll ich machen wenn ich die Jobs/kleinaufträge machen möchte aber dafür keine Versicherungsbeitrag (etwa 350 Euro/Monat) nicht bezahlen muss?Als was soll ich bei dem Finanzamt mich melden? Freiberufler /Kleingewerbe oder etwas anders?

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Jobwechsel : Lässt sich als Arbeitnehmer eine lange Kündigungsfrist (lt. Tarifvertrag 6 Monate zum Quartalsende) beim bestehenden Job umgehen?

Welche Möglichkeiten habe ich? Laut Tarifvertrag (Bestandteil vom Arbeitsvertrag sind diese Regelungen) muss ich als Arbeitnehmer genau so lange Kündigungsfristen einhalten wie der AG (öffentlicher Dienst).

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