Muss ich meine private Berufsunfähigkeits Versicherung der Rentenkasse melden?

2 Antworten

Wenn eine Information darüber in den auszufüllenden Unterlagen nicht gefordert wird, würde ich fast sagen, dass du das nicht angeben brauchst.

Rufe doch zur Sicherheit einfach mal bei der Rentenkasse an und frage nach.

Im § 10 EhfG wird nur von gesetzlicher Unfallversicherung gesprochen. Eine private BU-Rente stellt aber keinen Hinzuverdienst zur EM-Rente dar (§ 96 a Abs. 2) und führt somit nicht zur Kürzung der EM-Rente.

Pflege zu Hause unentgeltlich-wie weist man nach wie groß Pflegeumfang ist wg. Rentenversicherung?

Meiner Freundin, die ihre Mutter pflegt, wurde der Antrag abgelehnt auf Feststellung der RV-Pflicht und die Zahlung der fälligen Beiträge durch die Pflegeversicherung. Für die Pflege als solches erhält sie natürlich kein Geld. Man unterstellt, daß die nötigen 14 Stunden die Woche an Pflege nicht nötig sind- wie kann sie sich dagegen wehren? Muß sie einen Gutachter beauftragen, der das bestätigt-oder den Hausarzt? Wie geht man hier am besten vor?

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Werden vom Krankengeld Beiträge zur Rentenversicherung bezahlt?

Mein Vater bezieht momentan Krankengeld. Nun interessiert uns, ob vom Krankengeld auch Beiträge zur Rentenversicherung bezahlt werden, ist dem so?

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Gibt es brauchbare Alternativen zur BU-Versicherung wenn ein Abschluss wegen Gesundheitsproblemen scheitert?

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Gehaltsnachzahlung und Krankentagegeld?

ich habe eine Frage bzgl des Krankentagegeldes in der PKV.

Ich bin seit 14.05.18 krank geschrieben. Mein Arbeitgeber hat die Gehaltsfortzahlung eingestellt, weil ich 2016 wegen der selben Erkrankung für mehrere Monate erkrankt war. Dies wurde auch auf der Gehaltsabrechnung vermerkt.

Nachdem ich über den Anwalt meine Gehaltszahlung für 6 Wochen eingefordert habe, wurde dies rückwirkend vor 1 Tag bezahlt. In der zwischenzeit hat meine PKV sofort die Krankentagegeldzahlung geleistet.

Wie gehe ich nun mit der Doppelten Vergütung um. Was geschieht mit den Beiträgen die an die Arbeitslosenversicherung durch den Arbeitgeber und die PKV abgeführt wurden? Wer kontrolliert das überhaupt?

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Rechnung als Privatperson

Guten Abend,

Stehe vor folgendem Problem. Ich arbeite als Minijobber (450 Euro Basis) und bezahle keine Lohnsteuer oder so. Ich weiß ehrlich gesagt auch gar nicht wie das mit den Steuern genau abläuft. Habe bisher ganz normal mein Gehalt überwiesen bekommen und musste mich um nichts weiter kümmern.

Nun übernehme ich aber für einen Arbeitskollegen einige Aufgaben und da hat er mich darum gebeten ihm doch eine Rechnung auszustellen damit er die Abgaben an mich festhalten kann um nicht zu viel Steuern zahlen zu müssen!? Jetzt weiß ich erstens nicht wie man eine Rechnung ausstellt, was da alles reingehört und ob es irgendwelche Formvorschriften gibt und zweitens was muss ich machen wenn ich meine 450 Euro normal verdiene und zb. noch dazu 150 Euro über meinen Arbeitskollegen? Das sind ja mehr als 450 Euro insgesamt da fallen dann doch sicher irgendwelche Steuersachen an mit dem Finanzamt etc?

Bitte kann mir das mal jemand etwas verständlich erklären, habe die sorge da irgendwas "illegales" zu machen (Steuerhinterziehung?) und es nichtmal zu wissen...

lg

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Ist eine Beschäftigung bei vorzeitiger Rente, jedoch mit späterer Vergütung zulässig?

Ich habe einmal eine Frage an die Rentenexperten. Die Frage formuliere ich allgemein.

Wenn jemand vorzeitig in Rente geht und mit einem Unternehmen folgenden Beratervertrag abschließt:

Herr XY wird für einen Zeitraum von 15 Monaten im Projekt XYZ als Berater tätig sein. Ihm werden während dieses Zeitraums lediglich Fahrt- und Übernachtungskosten erstattet und eine Pauschale von 450.- Euro monatlich gezahlt.

Führt seine Mitarbeit nach Ablauf von 15 Monaten zu einem erfolgreichen Abschluss des Projektes (Enführung von XYZA) erhält er eine Vergütung von xx.xxx,xx Euro. Erfolgt keine Erführung von XYZA, erfolgt auch keine Vergütung.

wären ja die Vorschriften des § 34 SGB VI (Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und Hinzuverdienstgrenze) erfüllt.

Wenn nun nach 15 Monaten und nach Erreichen der Regelaltersrente diese Vergütung gezahlt würde, fällt die Zahlung ja nicht mehr unter eine Hinzuverdienstgrenze

Die Frage ist nun, ob so etwas tatächlich zulässig wäre oder ob hier im Nachhinein Probleme mit der Rentenversicherung zu befürchten sind, da es sich ja eigentlich um eine nachträgliche Vergütung für einen Zeitraum handelt, bei dem die Zuverdienstgrenze von 450.- Euro galt.

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