Muss ich meine private Berufsunfähigkeits Versicherung der Rentenkasse melden?

2 Antworten

Wenn eine Information darüber in den auszufüllenden Unterlagen nicht gefordert wird, würde ich fast sagen, dass du das nicht angeben brauchst.

Rufe doch zur Sicherheit einfach mal bei der Rentenkasse an und frage nach.

Im § 10 EhfG wird nur von gesetzlicher Unfallversicherung gesprochen. Eine private BU-Rente stellt aber keinen Hinzuverdienst zur EM-Rente dar (§ 96 a Abs. 2) und führt somit nicht zur Kürzung der EM-Rente.

Kann es meine Rente beeinträchtigen, wenn ich eine Solaranlage bauen lasse auf meinem Dach?

Meine Nachbarin sagte das gerade zu mir, darauf wäre ich nicht im Traum gekommen. Hat die Solaranlage wirklich Einfluß auf meine Rente-muß ich das der Rentenkasse vorher noch melden?

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Bin noch Hobbymusiker, es wird mehr, wie sollte ich mich absichern in Rente, Krankenkasse als Profi?

Hallo Ihr, ich bin noch als Hobbymusiker, aber die Auftritte werden immer mehr, als reine Freitzeitbeschäftigung ist es fast nicht mehr zu schaffen, überlege mir, das Hobby zum Beruf zu machen und Profi zu werden. Doch wie würde dann die Absicherung in Sachen Rente und Krankenkasse laufen? Bis jetzt bin ich ganz normal angestellt, doch das fiele weg oder zumindest wäre ich am Anfang nur noch in Teilzeit in Arbeit, voll arbeiten und die Musikauftritte das schaff ich nicht mehr. Freue mich auf Eure Tipps.

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Als Selbständiger freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen?

Wenn ein Selbständiger (50 Jahre) und bis zum 48. Lebensjahr angestellt etwas für die Altersvorsorge tun will, macht es dann Sinn weiterhin freiwillig in die gesetzliche Rentenkasse einzuzahlen, oder sollte man das lieber in private Anlagen stecken?

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Rechnung als Privatperson

Guten Abend,

Stehe vor folgendem Problem. Ich arbeite als Minijobber (450 Euro Basis) und bezahle keine Lohnsteuer oder so. Ich weiß ehrlich gesagt auch gar nicht wie das mit den Steuern genau abläuft. Habe bisher ganz normal mein Gehalt überwiesen bekommen und musste mich um nichts weiter kümmern.

Nun übernehme ich aber für einen Arbeitskollegen einige Aufgaben und da hat er mich darum gebeten ihm doch eine Rechnung auszustellen damit er die Abgaben an mich festhalten kann um nicht zu viel Steuern zahlen zu müssen!? Jetzt weiß ich erstens nicht wie man eine Rechnung ausstellt, was da alles reingehört und ob es irgendwelche Formvorschriften gibt und zweitens was muss ich machen wenn ich meine 450 Euro normal verdiene und zb. noch dazu 150 Euro über meinen Arbeitskollegen? Das sind ja mehr als 450 Euro insgesamt da fallen dann doch sicher irgendwelche Steuersachen an mit dem Finanzamt etc?

Bitte kann mir das mal jemand etwas verständlich erklären, habe die sorge da irgendwas "illegales" zu machen (Steuerhinterziehung?) und es nichtmal zu wissen...

lg

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Gilt die Privathaftpflicht nur im Privatleben?

Gilt die private Haftpflichtversicherung nur im Privatleben? Oder kann man ihr auch einen Schaden melden, wenn man einem Kollegen bei der Arbeit etwas beschädigt?

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Ist eine Beschäftigung bei vorzeitiger Rente, jedoch mit späterer Vergütung zulässig?

Ich habe einmal eine Frage an die Rentenexperten. Die Frage formuliere ich allgemein.

Wenn jemand vorzeitig in Rente geht und mit einem Unternehmen folgenden Beratervertrag abschließt:

Herr XY wird für einen Zeitraum von 15 Monaten im Projekt XYZ als Berater tätig sein. Ihm werden während dieses Zeitraums lediglich Fahrt- und Übernachtungskosten erstattet und eine Pauschale von 450.- Euro monatlich gezahlt.

Führt seine Mitarbeit nach Ablauf von 15 Monaten zu einem erfolgreichen Abschluss des Projektes (Enführung von XYZA) erhält er eine Vergütung von xx.xxx,xx Euro. Erfolgt keine Erführung von XYZA, erfolgt auch keine Vergütung.

wären ja die Vorschriften des § 34 SGB VI (Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und Hinzuverdienstgrenze) erfüllt.

Wenn nun nach 15 Monaten und nach Erreichen der Regelaltersrente diese Vergütung gezahlt würde, fällt die Zahlung ja nicht mehr unter eine Hinzuverdienstgrenze

Die Frage ist nun, ob so etwas tatächlich zulässig wäre oder ob hier im Nachhinein Probleme mit der Rentenversicherung zu befürchten sind, da es sich ja eigentlich um eine nachträgliche Vergütung für einen Zeitraum handelt, bei dem die Zuverdienstgrenze von 450.- Euro galt.

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