Muss ich grundsätzlich einen Erbschein beantragen?

2 Antworten

sry dass ich diesen alten thread wieder aufmache aber gibt es irgendwo eine Rechtsgrundlage, wann man einen erbschein beantragen muss und wann nicht?

Du mußt es nicht, ein Erschein ist nur ein Zeugnis mit öffentlichem Glauben zum Nachweis, daß Du Erbe bist. Banken möchten gerne einen Erbschein sehen, um an die Konten der Erblasserin heranzukommen.

Können wir Wohngeld beantragen?

Hallo,

ich bin letztes Jahr mit meiner Freundin zusammen gezogen. Ich arbeite zurzeit voll, möchte aber im Oktober mein Masterstudium beginnen. Meine Freundin studiert noch und bekommt BaFöG.

Hätten wir eine Chance, wenn wir Wohngeld beantragen würden?

Danke!

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Verlustvortrag Zweitstudium trotz Steuererklärung?

Ich habe von 2010 bis 2016 ein Zweitstudium gemacht und nur geringe/keine Einnahmen gehabt. Für 2013 bis 2015 habe ich Steuererklärungen angefertigt. Für 2016 fehlt sie noch.

Die Ausgaben für das Zweitstudium kann ich jetzt trotz Abgeben der SE in den Jahren 2013 bis 2015 noch geltend machen? Wie funktioniert das mit dem Verlustvortrag? Geht das automatisch im Sinne, dass das FA sieht, dass die Ausgaben höher waren als die EInnahmen und das gespeichert wird? Oder muss ich da etwas schriftlich beantragen?

Danke für die Hilfe

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Braucht man als Erbe einen Erbschein, um ins Grundbuch eingetragen werden zu können?

Wenn man ansonsten keinen Erbschein braucht für die Bank, muß man dann ,wenn man Erbe einer Immobilie ist, einen Erbschein beantragen zw. Eintragung im Grundbuch? Es lag ein Testament vor - hinterlegt beim Notar. Erbscheine sind doch sehr teuer.

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Vollzeittätigkeit als gem. § 14 RVO-StKFG beurlaubter Student?

Sehr geehrte/r Bearbeiter/in,

seit Beginn meines Studiums bekam ich bloß 200,00 Eur BAföG und von meinen Eltern erhielt nur durch wiederholtes Nachfragen einen Teil des Unterhaltsanspruches von insgesamt 200,00 Eur ausgezahlt. Offen gestanden können mir meine Eltern aber grundsätzlich keinen Unterhalt zahlen. Ich habe das bisher für mich behalten und mich bisher nicht offen dazu geäußert bis ich nun jedoch tatsächlich eine Leistung aus purem Versehen nicht erbringen konnte, sodass mir das BAföG im nächsten Semester erst einmal nicht gezahlt werden kann. Das Kindergeld in Höhe von 194,00 Eur könnte ebenfalls wegfallen, sofern auch hier ein Leistungsnachweis zu wenig vorliegt. Ich würde dem Studierendensekretariat die Situation offen schildern und mich gem. § 14 RVO-StKFG wegen eines sogenannten wirtschaftlichen Notstands für ein Semester beurlauben, der in meinem Fall bevorsteht, sofern ich diese Maßnahme nicht ergreife. Für eine solche Beurlaubung maßgebend sind gem. § 14 RVO-StKFG i.V.m. §§ 13, 13a BAföG die zur Verfügung stehenden Mittel in Höhe von 399,00 Eur für Studierende einer Hochschule zzgl. 250,00 Eur, sofern der oder diejenige nicht bei einem Elternteil wohnt, was in meinem Fall zutreffend ist, bzw. eine Summe von 649,00 Eur.

Ich wiederhole also, dass ohne Unterhalt der Eltern (-200,00 Eur), ohne BAföG (-200,00 Eur), und ohne Kindergeld (-194,00 Eur) nur eine Summe von 450,00 Eur durch eine Nebentätigkeit auf geringfügiger Basis besteht. Insofern läge tatsächlich eine wirtschaftliche Notlage vor.

Mein Arbeitgeber der Tätigkeit auf geringfügiger Basis würde mir für ein bevorstehendes Urlaubssemester eine Vollzeittätigkeit anbieten können.

Hier stellen sich für mich diese Fragen: Darf ich grundsätzlich als beurlaubter Student in Vollzeit arbeiten? Muss ich an dieser Stelle den Grundfreibetrag in Höhe von 9.000 Eur beachten? Muss ich anderenfalls gegen Ende eines Jahres eine Steuererklärung abgeben?

Vielen Dank im Voraus

E. (Studierende im 4. Semester, 23 Jahre alt)

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Wann wird ein Erbschein benötigt ?

Benötigt man als einziges Kind seines verstorbenen Elternteils einen Erbschein ? Beim Notar wurde ein Berliner Testament hinterlegt. ( 2.Ehefrau des verstorbenen Vaters ) Und wenn ja, wer muss den Erbschein beantragen - in diesem Fall die Ehefrau oder die Tochter ? ( es gibt auch noch ein Enkelkind )

Danke !

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Wie wird USt verrechnet?

Guten Tag zusammen,

als absoluter Laie in Steuersachen hoffe ich , hier verständlich fragen zu können :-)

AAufgrund unkorrekter Rechnungen von 2015 musste ich in 2017 USt nachbezahlen, demnach leider aus eigener Tasche. Seit 2017 bin ich angestellt und nicht mehr selbständig. Kann ich nun bei der Steuererklärung 2017 die nachgezahlte USt verrechnen lassen oder geht das nicht weil die ja offiziell 2015 fällig war ? Wenn es weiterhilft : Freiberufliche Journalistin, habe zwei Jahre oberhalb der Grenze von 17.500€ verdient und weil ich keine Ahnung hatte leider keine USt auf den Rechnungen geltend gemacht. Viele Grüße und besten Dank schonmal

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