Muss ich für eine Dienstreise in Vorleistung treten?

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6 Antworten

müssen oder nicht.... wenn es in der Firma nicht anders geregelt ist, wenn es keine Richtlinien dazu gibt, du dem Arbeitgeber nicht überzeugen kannst, dass es für dich überlebenswichtig ist vorher zu zahlen, dann wirst du in Vorleistung gehen müssen, ausser du gehst nicht auf Reisen. Das wiederum kann zu Konsequenzen führen.

In den wenigsten Fällen wird vorher gezahlt. Ich kenne Vorkasse bei Vielreisenden oder Firmenkreditkarten, die zur Verfügung gestellt werden können.

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Wir kennen Deinen Arbeitsvertrag nicht. Allerdings ist das nicht unüblich. Mein Arbeitgeber zum Beispiel ist auch so ein Gangster der mich alles bezahlen läßt.

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Er sollte dir eine Pauschale vorher zur Verfügung stellen, die dann verrechnet wird oder alternativ eine Firmenkreditkarte mit der du zahlen kannst.

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EnnoBecker 28.02.2014, 11:50

Wer "er"?

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gammoncrack 28.02.2014, 12:08

Wenn mir jeder Auftraggeber sofort eine Kreditkarte in die Hand drückt, mache ich mich sofort selbstständig und suche mir ganz viele Auftraggeber.

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Selbständig?

Ich habe in meinen Stundensätzen die Reisekosten eingerechnet, weil mir alles andere zuviel Arbeit macht. Daher stellt sich für mich die Frage nicht.

Aber natürlich steht es Dir frei, andere Abreden zu treffen.

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Das muss ich auch. Und nicht selten muss, bzw. darf ich auch noch 3 Monate auf die Rückzahlung durch meinen AG warten.

Was steht in Deinem Arbeitsvertrag? Wenn da nix ist, was steht in den Reisekostenrichtlinien Deiner Firma? Danach richtet sich, was Du musst und was Du darfst.

Du bist kein Arbeitnehmer? Dann musst Du in Vorleistung oder Deinen Auftraggeber davon überzeugen, dass er übernimmt.

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Du kannst deinem Kunden, für den du die Reise machst, auch eine Vorschussrechnung stellen.

Oder ihn bitten, das Hotel für dich zu buchen, dann zahlt er nur 7% Umsatzsteuer, während du ihm 19% in Rechnung stellen müsstest.

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