Muss ich Einnahmen ohne Zast/Soli bei der EKSt bei KAP Anlage angeben? Obwohl Freistellung

2 Antworten

Die Erträge müssen immer in die Erklärung, einmal weil das Finanzamt dann sehen kann, das es alles korrekt ar, oder eben, wenn zusätzliche Einkünfte aus Kapitalvermögen vorlagen, sonst der Freibetrag ja zeimal gewährt würde.

Speziell hier kann man das sehen. würden die Beträge, von denen wegen des Freistellungsauftrages nichts abgezogen wurde, eggelassen, dann würden au die anderen Einkünfte der volle Freibetrag angerechnet.

Gut für den Steuerpflichtigen, aber zumindest leichtertige Steuerverkürzung.

Also alles rein.

hallo obelix,

ja wenn ich sonst nichts hätte - habe aber bei einer anderen Bank keinen Freistellungsauftrag und komme über 1602,--. So - nun muss ich also KAP ausfüllen und - das ist meine Frage - auch noch die Erträge, obwohl ich nichts abgeführt habe. Der Finanzbeamte wollte das von mir, sonst würde die Rechnung nicht stimmen. Und ich will wissen, ob das so stimmt. Muss ich diese Erträge zu den Einnahmen bei KAP dazufügen?

Aktienverlust / Dividende in EkSt Erklärung angeben?

Mal angenommen, man erzielt sein Haupteinkünfte aus einem Gewerbe und ist somit verpflichtet die EkSt Erklärung abzugeben. In 2017 spekuliert man zum ersten mal mit Aktien und hat am Jahresende einen realisierten Verlust von 10.000€. Daneben erzielt man 1000 Euro durch Dividendenausschüttungen. 

Soweit ich es verstanden habe, wird bei der Bank, der Aktienverlust als Verlustvortrag in 2018 eingetragen und kann nicht mit anderen Einkünften (zB aus dem Gewerbe) aus 2017 verrechnet werden. 

Dazu nun zwei Fragen: 

Wird die erhaltene Dividende mit dem Aktienverlust bei der Bank verrechnet?

Muss bzgl des Aktienverlust sowie der Dividendenausschüttung etwas hierzu in der EkSt Erklärung 2017 angegeben werden (wenn ja, was genau)?

Danke.

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Kann das Finanzamt eine Abgabe der Anlage KAP für 2007 nachfordern

ich gebe immer meine Einkommensteuererklärung als nichtselbständiger Angestellter mit zusätzlichem Einkommen aus Vermietung/Verpachtung ab. Nun fordert das Finanzamt nachträglich die Abgabe KAP für das Jahr 2007 wegen angeblich zu hoher Freistellungsaufträge.

Ich besitze aber fast keine Bankunterlagen mehr aus diesem Jahr (außer Kreditverträge), kann diese Behauptung also weder bestätigen noch widerlegen bzw die Anlage KAP korrekt ausfüllen.

Der Steuerbescheid für das Jahr 2007 war vorläufig, aber nur bezügl. der allgemeinen Themen:

  • Soli
  • Vorsorgeaufwendungen,
  • Nichtabziehbarkeit von Steuerberatungskosten
  • und Neuregelung der Wege-Kosten Wohnung-Arbeit.

Jetzt stellen sich mir 2 grundsätzliche Fragen:

  1. Bin ich als Privatperson überhaupt verpflichtet, aus dem Jahr 2007 noch vollständige Angaben diesbezüglich zu liefern?
  2. Und wenn ja, wie lange muß ich dann diese relevanten Steuerunterlagen (Freistellungsauftrag, Jahressteuerbescheinigung usw.) als Privatperson aufbewahren?
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