Muß ich eine Schufa-Selbstauskunft Bausparvertrag besorgen?

4 Antworten

Es war in den vorherigen Antworten schon aufgeführt: Wenn Bedarf besteht, holt sich die Bank die Auskunft selbst. Die eigene Selbstauskunft zu prüfen, kann aber vor Kreditaufnahme oder auch Finanzierungen nie verkehrt sein. Prüfen, ob alles richtig ist etc. Und wenn du nen guten Score hast, kannst u.U. auch besser Zinsen verhandeln.

Auch beachten: Gibt nicht nur die Schufa! Neben der schufa hat jetzt auch die Creditreform ein Portal, wo man sich online informieren kann: http://www.bonigo.de

Für einen Bausparvertrag musst Du keine Schufaselbstauskunft besorgen.

Du hast denen die Schufaklausel unterschrieben, das reicht.

Deinen Bausparvertreter geht Deine Schufa überhaupt nichts an.

Deinen Bausparvertreter geht Deine Schufa überhaupt nichts an.

Finde ich auch. Was will er überhaupt mit den persönlichen Daten? Ich würde die Firma um eine schriftliche Antwort dazu bitten.

0

Erstens wird die Bausparkasse mit Deiner Vollmacht, die Schufaauskunft einzuholen, dies bei Bedarf selbst tun und diese Daten entsprechend vor unbefugtem Zugriff (z.B. durch irgendwelche Berater, die damit nichts zu tun haben) schützen, aber zweitens würde man einer Schufaauskunft als Unternehmen doch nur dann trauen, wenn diese auf einem vertrauenswürdigen Weg übermittelt wird. Das Aushändigen eines Papiers durch den Kunden selbst gehört nicht dazu.

Damit ist das kompletter Unsinn und ich würde die Seriosität des Beraters bzw. sogar der ganzen Bausparkasse - wenn das von dieser sanktioniert ist - hinterfragen.

CIA:

  • Confidentiality - Vertraulichkeit, d.h. unbefugte erhalten die Information nicht.
  • Integrity - die Information wurde nicht verändert, sondern ist ein Originaldokument
  • Authenticity - die Information stammt aus der erwarteten Quelle und wurde nicht von einem Dritten hergestellt.

Erhält man bei Schufa Selbstauskunft genau die gleichen Informationen wie die Banken?

Habe im Netz diesen Artikel gefunden: „Die Schufa hat im Zuge der Umstellung eine erweiterte Bonitätsauskunft aufgenommen. Diese ist aus zwei Teilen zusammengesetzt und kostet 18,50 Euro. Die Bonitätsauskunft besteht zum einen aus einem Teil, der an Dritte – etwa Vermieter oder Arbeitgeber – weitergegeben werden kann. Hierin sind nur Angaben enthalten, die für einen Vertragsabschluss nützlich sind. Zum anderen bietet die Bonitätsauskunft dem Verbraucher selber eine Übersicht zu den gespeicherten Informationen wie Girokonten, Kreditkarten, Ratenkrediten, Leasing- oder Handyverträgen.“ Heißt das ich bekomme bei der Selbstauskunft nicht alle Informationen über mich und müsste zahlen, wenn ich wissen will, was die über mich haben? Was genau ist der Unterschied wenn ich bezahle wie wenn ich die kostenlose Selbstauskunft in Anspruch nehmen (informativ gesehen)?

...zur Frage

Lohnt sich mein Bausparvertag?

Ich habe Ende letzten Jahres (23.12.2009) ein Bausparvertrag (Tarif Classic S/06) bei der LBS abgeschlossen mit einer Bausparsumme von 31.000 €. Sparzins beträgt 1,50 %, Agio/Darlehensgebühr beträgt 2,00 %, Darlehenszinssatz beträgt 3,80 % Ich investiere monatlich seit dem 01.01.09 25 € in den Bausparvertrag, zusätzlich erhalte ich eine Wohnungsbauprämie von 43 €. Also fließen monatlich 68 € in den Vertrag. Ich musste am Anfang eine Gebühr für den Bausparvertrag-Abschluss von 310,00 € bezahlen. 50,00 € habe ich damals schon selber eingezahlt Also sollte mein Vertrag jetzt bei plus 216 € stehen.

Ich bin mir eigentlich ganz sicher, dass ich später ein Haus bauen werde. (War schon immer ein Traum von mir) Aber man liest öfters, dass sich ein Bausparvertrag nicht immer lohnt. Wollte jetzt in der nächste Woche meinen Beträg von 25 € auf 30 € erhöhen und mich nochmal genau erkundigen lassen.

Jetzt wollt ich wissen, ob sich der Verträg überhaupt für mich lohnt oder sollte ich ihn lieber kündigen?

...zur Frage

Bausparvertrag - Ansparphase erst in 55 Jahren beendet. Was kann man tun?

Hallo,

die Frage ist mir total peinlich und ich fühle mich so dumm :(

Habe bei der LBS Bochum einen Bausparvertrag Riester Zuhause Flex 5 L. Ein ehemaliger Klassenkamerad hat mir den angedreht und meinte, dass mein vorheriger Berater hier und da wichtige Infos vergessen hat. Habe es ihm geglaubt und den bestehenden Vertrag geändert. Bausparsumme sind jetzt 173.000 € (das ist gut 2 Jahre her). Ich zahlte bis vor 3 Monaten nur 50 Euro monatlich ein. Jetzt sind es mit Arbeitgeberzuschuss 100 Euro. Habe mich in das Thema ein wenig eingelesen und ich müsste wohl 40% ansparen, bis zur Auszahlungsreife. Allerdings wären das immer noch 55 Jahre. Eigentlich wollte ich in 2-3 Jahren bauen :(

Könnt ihr mir empfehlen, was ich am besten tun kann? Das sind die Optionen, die mir einfallen: 1. Bausparsumme auf mindestsumme reduzieren lassen (50.000 €) --> Problem: Provision würde dennoch für die 173.000 € gelten 2. Bausparvertrag splitten (macht das ganze dennoch nicht besser, weil ich dann z.B. 10 Bausparverträge über je 17.300 € hätte). 3. Vertrag kündigen --> die Konsequenz daraus ist noch bei der LBS Bochum offen

Ich wäre für Hilfestellungen dankbar. Bitte keine Antworten „wie dumm kann man nur sein?!“, darüber bin ich mir selbst im klaren und es hilft mir nicht weiter :)

LG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?