Muss ich dieses Schreiben unterschreiben?

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7 Antworten

Hey,

nein, unterschreiben musst Du es nicht. Unterschreiben MÜSSEN tust Du sowieso nichts, außer man macht Dir ein "Angebot welches Du nicht ablehnen kannst" :D Aber davon gehen wir ja hier eher nicht aus^^

Nach Ablauf der Frist endet Dein Arbeitsverhältnis, und dann ist gut, wird ja nach Deinem Wunsch beendet. Klingt für mich alles rechtmäßig. Auf Arbeitslosengeld hat es keine Auswirkungen.

Alles Gute,

Tom :)

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Malan 21.06.2015, 13:29

Hey Tom,

vielen Dank für deine Antwort. Nein ein Angebot von dieser Firma zu erhalten, das nicht abzuschlagen wäre, das wäre und bleibt ein Traum. :-)))

Die haben dort ihre eigenen Gesetze laufen. Ich finde, dass ist einfach so etwas von übel, dass eben viele AN ja sagen müssen zu vielen Dingen, weil sie sich ein NEIN nicht leisten konnten.

Ich habe mir da einfach erlaubt ein klares NEIN zu setzen, da schnüre ich lieber meinen Gürtel ein bisserl enger, aber den Affen laß ich mit mir nicht machen.

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag und nochmals danke. Ich werde trotzdem ein Antwortschreiben verfassen und die Richtigstellung meines Arbeitsverhältinis klar legen.

Liebe Grüße aus Bayern in das schöne Berlin

Malan

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Nein, Du brauchst nichts zu unterschreiben, nach Ablauf der Befristung isz das Arbeitsverhältnis schlicht und einfach beendet.

Wer wie was und warum sind völlig egal.

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1. Man hatte Dir angeboten einen Vertrag zu machen bis ende des Jahres

2. Du hast entschieden, bei denen nicht mehr arbeiten zu wollen.

3. Das Unternehmen möchte es einfach schriftlich haben, dass Du bei denen nicht mehr arbeiten willst.

Ergo unterschreibe und es ist so wie Du möchtest. Wenn vorher nicht von einem unbefristeten Anstellungsvertrag die Rede war und Du einen solchen angenommen hättest, dann streiche in dem Bestätigungsschreiben eben den Teil mit dem unbefristeten Vertrag.

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hildefeuer 20.06.2015, 16:16

Reingefallen, Sperre beim ALG1, da Änderungskündigung.

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Primus 20.06.2015, 16:45
@hildefeuer

Wer hier irgendwo rein fällt  steht doch wohl außer Frage. Seit wann hat man nach einem Minijob Anspruch auf Arbeitslosengeld? 

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Mit Deiner Ablehnung hast Du zu verstehen gegeben, dass Du an einer Weiterbeschäftigung kein Interesse hast.

Es wäre für Dich wohl besser gewesen nachzufragen, ob bei einer Weiterbeschäftigung die Möglichkeit einer Festeinstellung besteht. 

Das hast Du versäumt und nun wird der Zug für Dich abgefahren sein, wenn der Arbeitgeber nicht gewillt ist, Deine Ablehnung zu vergessen und nicht bereit ist  für ein neues Gespräch mit Dir.

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Malan 20.06.2015, 12:07

Hallo Primus,

vielen Dank für deine Antwort. Aber diese ging leider an meiner Frage vorbei.

Ich habe ein weiteres befristestes Arbeitsverhältnis abgelehnt. Da es in dieser Firma keine Festanstellung gibt bevor die 2 Jahre Befristigung vorüber sind stellte sich mir die Frage nach einer Festanstellung nicht. Für mich war klar, dass ich das AV ab 01.07. als beendet sehen kann.

Nun kam heute dieses Schreiben, das nicht zum Vorgehen meinerseits paßt. Warum soll ich nun etwas unterschreiben, was ich sowieso nicht wollte??? Denn so sieht es dann nämlich so aus, als hätte mich die Firma nicht weiter beschäftigen wollen. Obwohl eine Weiterbeschäftigung von mir aus nicht gewünscht war.

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Primus 20.06.2015, 12:55
@Malan

Hallo Malan,

es ist  laut Gesetz so, dass  ein Arbeitgeber einen Arbeitsvertrag ohne Sachgrund höchstens für eine Dauer von zwei Jahren befristen darf.  Danach haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag- oder der Arbeitgeber darf sie nicht weiter beschäftigen.

Meiner Meinung nach möchte  Dein Arbeitgeber einfach nur das Arbeitsverhältnis korrekt beenden. Eine Festeinstellung wäre wohl ausgeschlossen und von daher kannst Du unterschreiben.

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Ich würde eine Unterschrift mit Hinweis auf mögliche Benachteiligung beim ALG1 ablehnen. Eine Unterschrift würde möglicherweise als Änderungskündigung definiert werden und Du würdest eine Sperre beim Arbeitsamt bekommen.

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Primus 20.06.2015, 16:22

Arbeitslosengeld nach einem Minijob?

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Niemand kann Sie dazu zwingen zu unterschreiben, das ändert jedoch nichts an dem tatsächlichen Verhältnis, das AV wird wunschgemäß beendet. 

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Wie Mikkey schreibt, du musst es nicht unterschreiben... Es reicht, dass es dir zugestellt wurde. Für mich ist die Sache auch eindeutig. Die wollten den Vertrag verlängern, du hast abgelehnt, soweit alles rechtens... Im Grunde wäre das Schreiben was du erhalten hast überflüssig, da es hier keiner zusätzlichen Kündigung bedarf... Oder du verfährst so wie wfwbinder es schrieb...

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