Muss ich die Einnahmen meiner Webseite versteuern?

Support

Liebe/r FireGeneration,

Wir möchten dich bitten in Zukunft auf Werbung zu verzichten.

Gerne kannst du dies auch nochmals in unseren Richtlinien nachlesen: http://www.finanzfrage.net/policy

Freundliche Grüße,

Jürgen vom finanzfrage.net Supportteam.

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der Betrieb einer Homepage, das erzielen von Einnahmen und Gewinn durch die Schaltung von Werbung, klingt für mich nach einem steuerlichen Gewerbebetrieb.

Wir könnten uns allerdings über die Gewinnerzielungsabsicht streiten.

Wenn von vorneherein klar ist, dass alles was über die Deckung der Ausgaben hinaus gespendet wird, dann würde ich die Gewinnerzielungsabsicht verneinen und sagen, es liegt keine Gewerbebetrieb vor, und es muss auch nichts angemeldet werden.

Danke, hat mir sehr geholfen!

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Wenn von vorneherein klar ist, dass alles was über die Deckung der Ausgaben hinaus gespendet wird, dann würde ich die Gewinnerzielungsabsicht verneinen

Gutes und überzeugendes Argument.

Trotzdem muss dann aber mindestens das Impressum der Seite (wegen der Werbung) den Ansprüchen an das Impressum einer gewerblichen Seite entsprechen. Dass ein Gewinn nicht beabsichtigt ist evtl. entstehender Überschuss gespendet wird, kann ja dabei stehen.

Da der Gewinn aber, bevor er gespendet wird, erst mal entstanden ist stellt sich die Frage nach dem Gewerbe dann doch.

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@jowaku

Wenn die Ausgaben die Einnahmen auffressen, also quasi genau eine Kostendeckung vorhanden ist, dann entsteht kein Gewinn und es war nie einer beabsichtigt, und die Absicht ist entscheidend.

Wenn aber von vorneherein schon mit einem Gewinnaufschlag kalkuliert wird um den Gewinn dann zu spenden, sieht die Sache ganz anders aus, denn anders als bei Körperschaften, kennt das Einkommensteuergesetz da keine Steuerbefreiungen für Gemeinnützige.

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Regnen tuts doch schon genug. Das braucht nicht auch noch unterstützt zu werden. Wenn Du Dich aber davon abhalten läßt, dann hoffe ich doch, dass Du die notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen hast. Haben Diene Eltern der Aktion zugestimmt? Was ist mit dem Vormundschaftsgericht? Wäre doch schade, wenn alle von Dir abgeschlossenen Veträge unwirksam wären. Da ist die steuerliche Seite Dein geringstes Problem. Ohnehin gibt es bei der Einkomensteuer einen Grundfreibetrag. Computerkenntnisse hast Du ja, also informiere Dich über dessen Höhe.

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Danke schon einmal.

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wie der Titel schon sagt geht es um die Rentenversicherungspflicht.

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In letzter Zeit schreibe ich auch öfters Artikel als freier Mitarbeiter/Journalist für diverse Zeitschriften. Dieser Teil der Arbeit macht ca. 30-50% der Einnahmen aus. Alles unter dem Namen meines Gewerbes (der GbR).

Nun habe ich gelesen, dass Künstler und Publizisten Rentenversicherungspflichtig sind. Laut Künstlersozialkasse (in der ich NICHT bin) auch wenn man eine andere Tätigkeit ausübt neben der publizistischen.

Könnte mir da mal ein Experte etwas Licht ins Dunkle bringen? Bin ich aufgrund der publizistischen tätigt nun Rentenversicherungspflichtig? Trotz meiner gewerblichen Tätigkeit? Wie würde es aussehen wenn ich in Zukunft die "Journalistische Tätigkeit" vom Gewerbe trenne und diesen Teil freiberuflich mache?

Hier auch ein Link zur KSK der mich nur mehr verunsichert hat. Bitte lest den Teil auf Seite 2 "Mehr als nur geringfügige selbstständige Nebentätigkeit" :

http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/download/daten/Versicherte/Versicherung_trotz_Nebenjob.pdf

Irgendwo anders habe ich auch gelesen, dass Blogger seit neustem in die Künstlersozialkasse können da sie Trotz Werbeeinnahmen als Publizisten gelten und dadurch auch Rentenversicherungspflichtig sind. (wie erwähnt bin ich NICHT in der Künstlersozialkasse).

Vielen Dank schonmal für eure Antworten.

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