Muss ich als Rentner für Nebeneinkünfte Krankenkassenbeiträge entrichten?

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Muss ich auf ausgezahlte Direktversicherung KK-Beiträge zahlen, obwohl mein Gehalt während der Ansparung über der Beitragsbemessungsgrenze lag?

Das Thema ist zwar wiederholt behandelt worden, aber eine auf meine Belange zugeschnittene Antwort habe ich nirgends gelesen. Ich habe 16 Jahre als reine Gehaltsumwandlung ohne irgendwelche zusätzlichen Leistungen des Arbeitgebers in eine auf den Namen des AG ausgestellte Direktversicherung eingezahlt, bis diese im Januar 2011 ausgezahlt wurde. Während dieser 16 Jahre Ansparung ( und auch noch 5 weitere Jahre bis zu meiner Pensionierung) lag mein Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze. Nachdem ich 2015 Rentner wurde und unter die Beitragsbemessungsgrenze fiel, verlangte die KK für die noch verbleibende Zeit der 10-Jahresfrist KK-Beiträge, die ich auch zahle. Allerdings bin ich der Meinung, dass dies für die Krankenkasse eine nachträgliche Umgehung der Beitragsbemessungsgrenze darstellt, da ich ohne die Direktversicherung auf diesen Teil meines Gehaltes keine KK-Beiträge zu entrichten hätte, und die KK allenfalls den erzielten Gewinn als Basis ihrer Berechnung zugrunde legen dürfte. Kann mir jemand darlegen, wie ich möglichst rechtssicher gegenüber der Krankenkasse argumentieren kann?

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Kann man wenn man erstmal Rentner ist noch die Krankenkasse wechseln um Geld zu sparen?

Ist ein Krankenkassenwechsel auch als Rentner noch denkbar-realisierbar, wenn man Beitrag sparen will?

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Muss ich weiterhin Krankenkassenbeiträge für die Betriebsrente bezahlen für meinen Mann der verstorben ist?

Mein Mann muß 10 Jahre lang auf seine Betriebsrente monatlich 62.€ Krankenkasse bezahlen. Jetzt ist mein Mann verstorben .muss ich jetzt diese Zahlung weiter führen?

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Muss sich meine Mutter freiwillig bei der Krankenkasse versichern, wenn mein Vater stirbt?

Meine Mutter hat nachdem sie ihre Kinder bekommen hat nicht mehr gearbeitet. Sie war nur 10 Jahre ihres Lebens berufstätig und ist momentan bei meinem Vater mit krankenversichert. Wie ist das beim Tod meines Vaters mit der Krankenkasse? Ist sie dann als Rentner pflichtversichert? Muss sie sich freiwillig versichern? Was ist der Unterschied? Danke!

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Nebeneinkünfte als Rentner der GKV melden?

Hallo und guten Tag, ich hab da eine Frage! Ich bin 67 Jahre alt und Rentner. Meine Frau, 62 Jahre alt, ist nicht berufstätig. Unser gemeinsames Einkommen besteht aus meiner Rente und einem mini-Job (450€) den ich habe. Ich war seit dem Renteneintritt nicht mehr beim Finanzamt registriert da unser Einkommen weit unterhalb des Freibetrags liegt. Im Dezember 2013 wurde ein Buch (Fachbuch) von mir veröffentlicht. Daraus entstehen Einkommensmöglichkeiten durch Verkauf, Tantiemen und angebotenen Beratungsaufträgen. Um das steuerlich korrekt zu handhaben habe ich mir 2013 wieder eine Steuernummer geben lassen und kann jetzt einen Nebenverdienst über die Einkommenssteuer als Kleinunternehmer (kein Gewerbe) angeben. Die Nebeneinkünfte sind nicht planbar und werden voraussichtlich zwischen 0 und max 4000€/Jahr liegen. Meine Frage: Muss ich diese sporadischen Einkünfte (auf das Jahr umgerechnet ca. <340€/Monat) der GKV melden oder fällt das unter den Freibetrag den meine Frau als Mitversicherte hat (wir werden gemeinsam veranlagt)? Müssen Nebeneinkünfte „sofort“ der GKV gemeldet werden oder erst mit der Einkommenssteuererklärung 2015? Danke für die Hilfe G.Lux

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Ist eine Kapitalabfindung aus einer Riester-Pensionskasse, bei der der Arbeitgeber beteiligt war beitragspflichtig zur Krankenkasse.?

Die von mir gewählte Pensionskasse konnt man als monatliche Rente oder als Kapitalabfindung auszahlen lassen. Bei der Kapitalabfindung mußten mind. 12 Jahre eingezahlt werden was bei mir der Fall war. Ich habe nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses als Rentner die monatlichen Beiträge bis zum 13. Laufzeitjahr privat weiter gezahlt. Jetzt verlangt die Barmer GEK 10 Jahre lang monatliche Krankenkassenbeiträge von 45,00 Euro.(Gesamt 5400 Euro, d.h. die komplette staatliche Riester-Förderung) Nach meinen Informationen hat sowohl das Bundessozialgericht als auch das Bundesverfassungsgericht den Krankenkassen eine Abfuhr erteilt. Text hierzu: Zu diesen Renten haben die Spitzenorganisationen der Krankenkassen in der Vergangenheit auch die Riester-Renten gezählt, wenn an der Finanzierung auch der Arbeitgeber in irgendeiner Weise beteiligt war. Diese Auffassung wurde aufgrund der neuen Rechtssprechung beider Gerichte aufgegeben. Stimmt dieses?

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