Muss ein Eigentümer für alle Veränderungen in der Wohnung die Eigentümerversammlung fragen?

2 Antworten

Da brauche kein Gesetzbuch zu wälzen um Dir sagen zu können, dass Dein Vermieter Recht hat (wie immer!): Einen Rollladenkasten muß man außen am Fenster anbringen und alles was außen am Haus geschieht, verändert das Gemeinschaftseigentum. Ohne Zustimmung der übrigen Eigentümer darf da nichts passieren. Wenn die übrigen Eigentümer grundsätzlich solchen Sachen nicht zustimmen, braucht man sie nicht noch extra zu fragen. Also, entweder ziehst Du auch künftig die Gardine zu oder, Du ziehst was an, wenn Du in Deiner Bude rumrennst.

Deine Rechte und Pflichten als Wohnungseigentümer ergeben sich neben der Teilungserklärung, der Gemeinschaftsordnung und den weiteren Beschlüssen der Wohnungseigentümer i. W. nsbesondere aus dem **Wohnungseigentumsgesetz (WEG). **

Demnach können beantragte bauliche Veränderungen, die das Gemeinschaftseigentum betreffen, also das Gesamtbild der Fassade, insb. durch in Matrial oder Farbe abweichende oder Vorbaurolläden (Foto) verändernde Maßnahmen tatsächlich wirksam nicht beschlossen werden :-(

G imager761

http://www.rollladen-anderlik.de/K800_rondo%20p.JPG - (vermieter, Umbau, Zustimmung)

Rückübertragung v.Grund u.Boden können Schwiegereltern verlangen+was ist mit Wohnhauserweiterung

Rückübertragung v.Grund u.Boden können es die Schwiegereltern wieder verlangen? Und was ist mit Wohnhauserweiterung von meinem Mann seinem Elterlichen Haus, das Darlehen für Neubau bezahlen wir als Eheleute (Teilungserklärung /Wohneigentum?

Mein Mann, Schwiegervater und ich haben zusammen einen Übertragsvertrag (Notariel Beglaubigt) im Jahre 1996 Abgeschlossen. Grundstück Schwiegervater. Als Eigentümer eingetragen. Schwiegervater überträgt den Grundbesitz mit allen damit verbundenen Rechten auf meinen Mann. Eine Gegenleistung ist vom Übernehmer (meinem Mann) nicht zu erbringen, wobei die Vertragsbeteiligten klarstellen, dass die Errichtung des Übertragenen Wohnungseigentums alleine und seiner Ehefrau (ich) erfolgen wird. Der Übernehmer (mein Mann) hat sich jedoch den Schenkungswert auf seinen Pflichteil am Nachlaß des Übergebers (Schwiegervater) anrechnen zu lassen. Darüber hinaus ist der Schenkungswert gemäß §§ 2050 ff. BGB gegenüber den übrigen Abkömmlingen des Übergebers (Schwiegervater) auszugleichen.

Weiterübertragung (mein Mann an mich)

Mein Mann überträgt einen ideellen Miteigentumsanteil zu 1/2 an dem vorstehenden erworbenen Wohnungseigentum an seine Ehefrau (ich). Eine Gegenleistung ist von .... (mir) nicht zu erbringen. Bei dieser Übertragung handelt es sich um eine sogenannte ehebedingte "unbenannte" Zuwendung als Beitrag zur Verwirklichung der ehelichen Lebensgemeinschaft. Es wurden 2 Wohnungsgrundbüche angelegt mit verschiedenen Grundbuchs Nr. für Schwiegervater (Wohnung Nr1. Schwiegervater) mit Teilungserkläung.

1) Für uns mit Wohnung Nr2. mit einer anderen Grundbuch Nr. wobei Schwiegervater als Eigentümer und Teilungserklärung von 1996 auch drin steht.

2a) Mein Mann 2b) ich.

Schwiegervater verstab im Jahe 2013 und machte bevor er starb (2012) noch mit seiner Ehefrau einen Ehe und Erbvertrag. Darin steht das sie als seine Ehefrau ....Alleinerbin eingesetzt wurde. Aber im Wohnungsgrundbuch (Wohnung Nr. 1) mein Mann alleine Eigentümer ist und Schwiegermutter und Bruder das Wohnungsrecht auf Lebzeiten eingeräumt.

1) Jetzt meine Fragen: Da im Wohnungsgrundbuch Wohnung Nr2. ( meinem Mann und mir) noch Schwiegervater mit Teilungserklärung darin steht, gehört dies jetzt Ehefrau von Schwiegervater?

2) Meine Frage: Wenn wir nichts ändern --> kann uns bzw. mir, dann meine Schwiegermutter und meinen Mann seine 2 Brüder nach meinem Mann seinem Ableben von dem neuen Anbau Wohnung Nr. 2 was wegnehmen?

BITTE um Antwort Danke im voraus

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Stromklau durch Vermieter

Wir haben Ende Mai die Jahresendabrechnung von der RWE bekommen. Wir zahlen seit September 2011 Vorauszahlungen, endgültiger Einzug war Ende November. Nun sollen wir 6.700 kwh in 7 Monaten verbraucht haben, laut RWE ein Unding, aber wir sind Beweispflichtig, und haften. Nach einigen Telefonaten mit der RWE und der Vermutung es müsste ein größerer Stromklau sein haben wir recherchiert. Da die Zähler aber in der Wohnung eines anderen Mieters hängen, nicht einfach. Die Heizungsanlage (Öl) für insgesamt 5 Parteien, läuft über unseren Zähler. Da es auch keinen Zähler für Allgemeinstrom gibt, und der verstorbene Eigentümer unser Haus bewohnt hat, gehen wir auch noch von dem Allgemeinstrom aus. Laut RWE hat dieses nicht bewohnte Haus im letzten Abrechnungszeitraum bis Sept. 2011 über 4000 kwh. verbraucht. Der Mieter des anderen Hauses ( größer als unseres) hat im letzten Jahr 3.600 kwh verbraucht, auch 2 Pers. Laur Mieterschutzanfrage müssen wir aber den Verbrauch der Heizung darstellen und können uns nicht auf die Richtlinien eines 2 Pers. Haushaltes oder der Rechnung unserer Nachbarn berufen. Bin Schwerstbehindert und Frührentner, und weiß nicht wie ich 1800 Euro nachrzahlen soll. 2. Muss ich einen einfachen Zwischenzähler akzeptieren? Klappt bei anderen Mietern auch nicht, gehen auch schon gegen die Hausverwaltung vor. 3. Da der Hausverwaltung bewusst ist, das der Strom über uns läuft, kann ich die Verwaltung anzeigen? Wie kann ich vorgehen?

Danke schon im voraus für Eure Antwort.

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