Muss Ehemann -obwohl selbst nicht in der Kirche - die Kirchensteuer nachzahlen? Teil2

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3 Antworten

Der Ehemann muss ncihts bezahlen, aber das Mindestkrchgeld, muss die Frau wohl zahlen, schließlich hat sie sich taufen lassen.

Da ihr Einkommensehr gering ist (ist es überhaupt in der Einkommensteuererklärung aufgetaucht, oder war es ein 400 Euro Job?), dann fallen nur die 12 Euro Mindestkirchgeld an. Das Einkommen des ehemannes ist nicht betroffen.

Ausserdem hast Du die gleiche Frage am 27. 02. 2009 um 9:49 schn einmal gestellt.

http://www.finanzfrage.net/frage/muss-ehemann-obwohl-selbst-nicht-in-der-kirche-die-kirchensteuer-nachzahlen

Das Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe ist eine Form der Kirchensteuer. Wenn alle steuergesetzlichen Voraussetzungen auf Seiten der Religionsgesellschaften und der Bundesländer gegeben sind, wird das Kirchgeld erhoben von jenen Kirchenmitgliedern, die über ein geringeres Einkommen als der Ehepartner verfügen und deren besserverdienender Ehepartner keiner oder keiner Kirchensteuer erhebenden Religionsgesellschaft angehört.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchgeldinglaubensverschiedener_Ehe

Wenn sie kein eigenes Einkommen hat, kann sie eine Befreiung vom Kirchenamt bekommen. Sie sollte dem Kirchenamt ihren evangelische Kirchenaustritt schriftlich mitteilen. Oder mit dem entsprechenden Taufschein nochmal zum Standesamt. Der Austritt(wird schriftlich bestätigt) war zu seiner Zeit 1995, einmalige Gebührenpflicht ca. 54,-DM.

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