Muss die Teilkasko nach einem Ausweichmanöver wegen eines Rehs zahlen?

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Ja, bei der größe Tier, wäre ein Aufprall sehr risikoreich.

Hat das schon mal jemand als Versicherungsagent erlebt? (kurios)

Was war geschehen: Ein Autofahrer hält an einer Vorfahrtsstrasse, um nach links abzubiegen. Eine Fahrradfahrerin erschreckt sich beim vorbeifahren an dieser Nebenstraße des Autofahrers und stürzt. Der Autofahrer hat nicht gehupt oder irgend einen Verstoß begangen. Der Autofahrer steigt aus, um ihr zu helfen. Sie behauptet später gegenüber ihre Krankenkasse, sie sei durch den Autofahrer erschrocken und deswegen gestürzt. Es gab wohlgemerkt keine Berührung oder sonstige Verstösse. Auch gab es keine weiteren Zeugen. Der Autofahrer gibt ihr ahnungslos seine Adresse, falls sie einen Zeugen braucht, für diesen Sturz. Hätte er mal das nicht gemacht. Er bekommt von seiner Autoversicherung eine Schadensmeldung und füllt diese aus. Von seiner Versicherung bekommt er keine Information. Erst mit der neuen Beitragsrechnung sieht er, dass er gestuft wurde. Er ruft seine Versicherung an und diese sagt, er hätte Schuld, dass es zu diesem Sturz kam. Er natürlich sauer, geht zum ADAC und diese sagen: Er hätte keine Chance. Jetzt meine grundlegende Frage?

Wenn ein Fahrradfahrer erschrickt und dabei stürzt, inwieweit kann denn ein Autofahrer haftbar gemacht werden? Wohlgemerkt, dieser hat nicht gegen die StVO verstoßen. Was wäre denn, wenn ein Flugzeug gerade drüber fliegt und ein Fahrradfahrer stürzt daraufhin? Haftet dann das Flugzeug? Bei manchen Sachen greife ich mir an den Kopf.

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Kfz-Versicherung: Beitragssatz gleich, höhere Beiträge in Versicherung + Kasko, geht's Euch auch so?

Bei meiner Kfz-Versicherung blieb der Beitragssatz gleich, aber es sind höhere Beiträge in der Versicherung und in der Kasko, daher frage ich Euch: geht's Euch ebenso? In der Kfz-V hab ich 100 Mio. Verischerungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden incl. einem Schutzbrief für 6 Euro und das kostet 278,50 Euro, dazu kommen noch 125,93 Euro für die Kasko (Vollkasko mit 500 Euro Selbstbeteiligung, bei der Teilkasko 150 Euro Beteiligung. Dann noch einen Fahrer-Unfallschutz (im Todesfall 25.000 Euro, bei Invalidität 250.000 Euro), der kostet 20,50 Euro, insgesamt also 424,99 Euro im Jahr. Die Versicherung ging um 10 € rauf und die Kasko um 8 €. Dabei habe ich (so schreibt mir die HUK-Coburg) noch keinen Auslands-Schadenschutz, falls ich einen unverschuldeten im Ausland hab und der Gegner nicht zahlen könnte. Wie ging es Euch in der Kfz-Versicherung? Stiegen die Beiträge auch so an? Die HUK schreibt in der Begründung, daß die Leistungen im Schadensfall stärker gestiegen seien als geplant, durch schwere Verkehrsunfälle, Schäden durch extreme Wetterlagen usw. Bin auf Eure Rückmeldungen gespannt. Wegen einer 3. und letzten Frage zur Autoversicherung melde ich mich noch gleich.

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