muss die Hausbank einen KfW-Kreditantrag bearbeiten?

1 Antwort

Nein, die Hausbank muss nicht. Oder gehört sie Euch?

Seht mal, welche Finanzierungspartner mit der KfW zusammenarbeiten:

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Pressematerial/Themen-kompakt/Online-Beratungsanfrage/

Das Argument der Geringfügigkeit muss man immer im Zusammenhang mit dem erforderlichen Arbeitsaufwand sehen, der ja bei einer WEG noch erhöht ist. Zum Thema WEGs findest Du auf den KfW-Seiten auch einen Hinweis.

Instandhaltungsrücklagen, die für andere Dinge benötigt wird,

Ihr wollt also Eure Rücklage für bereits bekannte Maßnahmen benötigen, offenbar komplett? Das sieht mir eher nach Bruder Leichtsinn aus, wenn die Reserve komplett aufgebraucht wird. Vielleicht laßt Ihr noch etwas Reserve in der Rücklage und erweitert eher den Kreditbedarf bei der KfW, so dass sich durch das erhöhte Kreditvolumen auch die Arbeit durch die Bank lohnt.

Eben nicht "Bruder Leichtsinn" sondern vorausschauend. Wegen bereits erfolgter Investitionen ins Haus sind die Rücklagen eben nicht mehr so üppig

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