Muss die Ablehnung einer Rente im Wiederspruchsverfahren auf jeden Fall bearbeitet werden?

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5 Antworten

Der Widerspruch muss bearbeitet werden und kann dann abgelehnt werden.

Danach bleibt Dir nur die Klage vor dem Sozialgericht.

Dazu empfehle ich Dir aber fachmännischen Beistand, denn Du allein hast eine Chance, die bei Null liegt.

Gehe zum VdK oder Sozialverband und Du wirst für einen geringen Beitrag beraten und auch vor Gericht vertreten.

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Einsprüche/Widersprüche gegen Verwaltungsakte müssen immer bearbeitet werden.

Solche Rechtsmittel können entweder als unzulässig verworfen, oder als unbegründet abgelehnt werden.

Wenn es keine Antwort auf einen Einspruch gibt, gibt es noch das Mittel der Untätigkeitsbeschwerde und wenn dann noch immer nichts passiert, die Untätigkeitsklage.

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Ein Widerspruch wird grundsätzlich immer bearbeitet, und ja natürlich kann der Widerspruch auch abgelehnt werden. Gegen die Ablehnung des Widerspruchs kann geklagt werden.

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katalog49 26.08.2014, 12:38

Toll, dass Du 2,5 Stunden nach der Antwort von 3 anderen Kommentatoren das gleiche noch einmal sagst! Du hast es echt drauf!

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Es ist das Risiko bei jedem Rechtsbehelf -in dem Fall heißt er Widerspruch- dass er abschlägig beschieden wird. In dem Fall kann man Klage erheben. Die näheren Einzelheiten findet man in der Rechtsmittelbelehrung.

Wäre natürlich mal interessant zu erfahren, wodurch Deine Befürchtungen entstehen. Allein das Argument "Ich brauch mehr Geld" jedenfalls reicht nicht. Darauf fällt mein Finanzamt auch nicht rein und dabei stellt das ansonsten den größten Blödsinn an.

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Ja sicher muss der Wiederspruch bearbeitet werden. Darauf hast du ein Recht!

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