Muss der Vermieter eine Ersatzunterkunft bzw. Kostendifferenz bei Wasserschaden zahlen?

2 Antworten

Zunächst einmal klingt das nach einem Versicherungsfall. Letztendlich zu zahlen hat wohl letztendlich der Gebäudeversicherer.

Allerdings darf man das in der Konsequenz nicht unterschätzen. Versicherer kämpfen um jeden Cent und der Vermieter wird sich dem anschließen um nicht zwischen den Stühlen zu sitzen.

Eins steht fest: Wenn die Wohnung absolut unbewohnbar ist, schuldet man überhaupt keine Miete und nicht nur keine Kaltmiete.

Grundsätzlich ist sicher auch die Differenz zu der höheren Miete anderenorts als Schaden zu zahlen. Hoffentlich ist die andere Wohnung wirklich in Größe und Ausstattung vergleichbar und hoffentlich könnt Ihr belegen, daß sich dazu keine Alternativen angeboten hätten.

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Danke Dir. Das hilft uns auf jeden Fall weiter.

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Und nicht vergessen - Gegenforderungen stellen - sicher ist einiges kaputtgegangen.

Überlassung einer Unterkunft und Sozialabgaben

Hallo,

ich habe meinen Hauptwohnsitz in Stadt A und arbeite unter der Woche in Stadt B (100 KM Entfernung).

Ich hab mir vom Arbeitgeber ein WG-Zimmer mieten lassen (gemeinsames Benutzen der Küche und Sanitäranlagen, ergo Unterkunft und keine Wohnung).

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Als ich noch gependelt habe, betrug mein Netto im Monat ca. 2130€. Jetzt wird das Zimmer als Brutto draufgeschlagen, und Netto wieder abgezogen, ergibt also 2240€ - 230€ = ca. 2010€. Dabei werden sowohl Steuer wie auch Sozialabgaben auf die 230€ bei mir und beim Arbeitgeber fällig.

Meine Frage ist: Macht das der Arbeitgeber schon richtig? Oder sollte ich ihn darauf aufmerksam machen, dass es sich hiermit um eine Unterkunft und keine Wohnung handelt?

Werden bei einer Unterkunft auch Sozialabgaben fällig? Kann mir jemand bitte anhand dieser Zahlen errechnen, was ich zahlen müsste, wenn ich von der Unterkunftregelung Gebrauch machen würde?

Vielen Dank.

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Wasserschaden im Keller einer Eigentumswohnung

Guten Tag, meine alten Eltern leben in einer selbst genutzten Eigentumswohnung. Zu dieser Wohnung gehören zwei Kellerräume. Beim Einzug vor über 50 Jahren ist extra für meine Mutter eine zusätzliche Wasserleitung von Kellerraum A zu Kellerraum B installiert worden, um die Waschmaschine dort zu betreiben. Diese Leitung ist nun in Kellerraum A geplatzt und hat den gesamten Keller überflutet. Nicht nur die eigenen Räume standen unter Wasser, auch die Räume der Nachbarin.

Eigener Schaden ist meinen Eltern nicht viel entstanden, da die eigenen Keller sehr aufgeräumt waren, jedoch der Kellerraum der Nachbarin war bis oben hin voll. Eine Hausratsversicherung haben meine Eltern, jedoch keine eigene Gebäudeversicherung.

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Über Antworten würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank

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Vermieter (Hausverwaltung) verlangt Zahlung der Stromkosten nach und trotz Kündigung

Hallo liebe Forums-Helfer,

Ich habe zum 31.05.2014 meine alte Wohnung fristlos gekündigt, nachdem diese wegen nicht vorhandenem Rücklaufschutz vollständig unter Wasser stand. Dies wurde mir auch von der Hausverwaltung im Namen des Vermieters schriftlich bestätigt. Heute habe ich die Stromrechnung bekommen, die bis zum 08.07.2014 datiert ist. Auf Nachfrage bei der HV und bitte um Korrektur der Daten, wurde mir mitgeteilt, dass ich bis 08.07.2014 Eigentümer der Mietsache gewesen bin. Am 08.07.2014 haben wir die offizielle Übergabe gemacht, darauf bezieht er sich wohl. Seit 01.06.2014 haben wir eine neue Wohnung bei der gleichen HV. Denen ist also klar, dass wir seit der Überschwemmung der Wohnung in einer anderen Wohnung gelebt haben und dort natürlich auch Miete etc. bezahlt haben!! Ist das rechtens? Wir haben dort nachweislich nicht mehr gewohnt und in der Zeit wurde die Wohnung aufwendig getrocknet und renoviert, das heißt dort werden ordentlich Nebenkosten angefallen sein. Wie ist die Rechtslage? Was kann ich tun?

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