Muss der Arbeitgeber mit eine Reiseapotheke für Dienstreisen finanzieren?

3 Antworten

Was soll denn eine "Reiseapotheke" sein und, wie soll die sich sich von dem Medikamentenvorrat unterscheiden, den fast jeder bei sich zu Hause hat? Und vor allem: Wieso sollte es nicht möglich sein, die zu Hause ohnehin befindlichen Medikamente für die Reise mitzunehmen? Ich sehe keine Chance, dass der Arbeitgeber da Erstattungen vornimmt und ein Anspruch darauf besteht auch nicht.

Reden könnte man allenfalls über die Kosten von Impfungen die man nur und ausschließlich deshalb vornimmt, weil es dienstlich in Regionen geschickt wird die man privat nie aufsuchen würde.

wieso? Warum sollte das der Fall sein? Ist die Reise in eine Gegend, in der man sich selbst über eine Reiseapotheke versorgen muss? Oder was rechtfertigt eine Reiseapotheke neben einer subjektiven Einschätzung der Lage.

Wenn es keine besonderen Umstände gibt, sehe ich das nicht.

Nein und dieses "Nein" leite ich davon ab, dass die Beiträge für eine vom Unternehmer für den Arbeitnehmer abgeschlossene Auslandskrankenversicherung nicht steuerfrei sind.

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